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Schon wieder ein Einzelfall?

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Schon wieder ein Einzelfall?

Was die jüngste schwere Gewalttat – die brutale Tötung eines vierzehnjährigen Mädchens durch einen einundzwanzigjährigen abgewiesenen Asylsuchenden aus dem Irak – an offizieller Reaktion ausgelöst hat, das ist bezüglich «political correctness» in jeder Beziehung «rekordverdächtig». >> Lesen

AKTUELLE MITTEILUNGEN AUS DEM «SCHWEIZERZEIT»-VERLAG

Gerechtigkeit in der Sozialhilfe schaffen 19.06.2018, 11:13

Bild: Gerechtigkeit in der Sozialhilfe schaffen

Unter dem Lead der «Schweizer
zeit» arbeitet die AG Sozialhilfepolitik, die sich aus politischen Amtsträgern aus allen Kantonen zusammensetzt, an Massnahmen, um der Kostenexplosion und falschen Anreizen in der Sozialhilfe entgegenzuwirken. Darüber berichtet der «Tages-Anzeiger» in seiner Ausgabe vom 19. Juni 2018.

Charly Pichler neuer «Schweizer
zeit»-Kolumnist 14.06.2018, 16:35

Bild: Charly Pichler neuer «Schweizer
zeit»-Kolumnist

Mit Charly Pichler, der seit Jahren Alltags-Erlebnisse mit spitzer Feder kommentiert, ist ein neuer Kolumnist zur «Schweizer
zeit» gestossen. In jeder Ausgabe wird er die Leserinnen und Leser mit «PICs Volltreffer» unterhalten – und nicht selten aufrütteln.

«Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungen Juli bis September 2018 25.05.2018, 11:26

Bild: «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungen Juli bis September 2018

Die beim Publikum beliebte Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben weiterhin die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von Juli bis September 2018 stehen fest.

«SCHWEIZERZEIT» TV-MAGAZIN

«Schweizerzeit»-Magazin vom 25. Mai 2018 – ausgestrahlt auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 (www.schweiz5.ch).

Anian Liebrand im Gespräch mit Henrique Schneider (Stv. Direktor Gewerbeverband), René Droz (ETH-Ingenieur), Jorgo Ananiadis (Piratenpartei) und Matthias Müller (Vizepräsident Jungfreisinnige). Das Thema: «E-Voting: Gefahr für die Demokratie?»

Eritreer-Demonstration in Bern

Die kürzliche Demonstration von Eritreern in Bern muss uns aufrütteln. Bei den meisten dieser Leute liegt kein Asylgrund vor. Das Schweizer Stimmvolk hat 2013 entschieden, dass Militärdienstverweigerung kein Asylgrund ist.

Rahmenvertrag: Ende des bilateralen Weges

Bilateral, also zweiseitig oder gegenseitig, nennt man Verträge, weil die Verhandlungspartner gleichberechtigt sind und auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Die EU-Funktionäre wollen das mit dem sogenannten Rahmenvertrag ändern.

Parlamentarier einklagen

(Schutz der Infrastruktur braucht viele Soldaten; «Schweizerzeit» Nr. 11/2018)

Die Kosten des Junckerschen Freundschaftsvertrags

Christoph Franz, der deutsche «Roche»-Chef, behauptet, dass Roche ohne Rahmenvertrag jährlich einige hundert Millionen Franken «verlieren» werde. Eigenartig: Wir sind weder im EWR noch in der EU, und Franz hat sich deswegen bislang nie beschwert.

Eine Moschee in Schaffhausen?

Schwimmen wir nun auch in Schaffhausen im Fahrwasser von Herrn Erdogan? Haben die für die Baubewilligung verantwortlichen Behörden schon vergessen, dass kürzlich eine Moschee in Winterthur wegen islamistischer Umtriebe geschlossen werden musste?

Selbstbestimmung – auch in Zukunft

Die Entmündigung des Schweizer Bürgers schreitet auf verschiedenen Ebenen voran. Seit 1973 galt am Schweizer Bundesgericht die Schubert-Praxis: Widerspricht ein neueres Bundesgesetz einem Staatsvertrag, so hat das Bundesgesetz Vorrang.

 

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Tells-Geschoss.ch ist die Kampagnen-Plattform der «Schweizerzeit» Verlags AG. Auf dieser Plattform werden vielversprechende politische Projekte vorgestellt, welche – damit sie auch lanciert werden können – auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen sind. Dafür werden bei jedem Projekt eine bestimmte Laufzeit und ein genauer Zielbetrag kommuniziert.

>> Zu den aktuellen Projekten: www.tells-geschoss.ch

Auf Tells-Geschoss.ch können Interessierte als «Geburtshelfer» Polit-Projekte, deren Ziele sie teilen, direkt finanziell unterstützen. Jede und jeder bestimmt dabei selber, was er oder sie für unterstützenswert hält! Nach jedem erfolgreich zustande gekommenen Projekt wird den Unterstützern Bericht erstattet – diese sehen transparent, was mit ihrem Unterstützungsbeitrag konkret ermöglicht worden ist. Die Abwicklung verläuft diskret – absolute Vertraulichkeit wird garantiert.

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