SCHLAGZEILEN DER AKTUELLEN AUSGABE

Direkte Demokratie in Geiselhaft?

Bild: Direkte Demokratie in Geiselhaft?

Mit immer unverfrorenen Störaktionen versucht die linksextreme Szene, Andersdenkende anzugreifen und deren Recht auf freie Meinungsäusserung zu torpedieren. Das Ganze hat System – die Szene ist beunruhigend gut organisiert und brandgefährlich.

Die Innovativen bleiben auf der Strecke

Bild: Die Innovativen bleiben auf der Strecke

Dr. Hannes Geiges gehört zu den profiliertesten Kritikern der hektischen, wenig erprobten Reformitis in der Volksschule. Den Lehrplan 21 bezeichnet er als bildungsfeindlich. Als Arzt, der sich vor allem mit Jugendlichen befasst, steht Dr. Hannes Geiges mit seiner Kritik überhaupt nicht allein. Die von ihm geäusserten Bedenken teilen die meisten Kinderärzte.

Konsequent karrierebewusst

Bild: Konsequent karrierebewusst

Selbstverständlich: Beim auf dieser Seite abgedruckten Vortrags-Inserat (siehe Links) handelt es sich um eine Fiktion – nur um einen Denkanstoss.

Die notorischen Trump-Kritiker

Bild: Die notorischen Trump-Kritiker

Selbstverständlich darf jedermann den neuen US-Präsidenten nach Herzenslust kritisieren, ihn ins Pfefferland wünschen und bedauern, dass nicht eine andere Persönlichkeit an der Spitze der Weltmacht USA steht. Was aber in den vergangenen Monaten unzählige Besserwisser, Journalisten, Gutmenschen, politisch Korrekte, Besorgte, Enttäuschte, Politologen, Psychologen und sogar Philosophieprofessoren über Trump an Gift und Galle ausschütten, beginnt zu nerven.

Die Tagsatzung – ein Vorbild für den Bundesrat

Bild: Die Tagsatzung – ein Vorbild für den Bundesrat

Im Gegensatz zum Bundesrat, der vor Brüssel kuscht und die Personenfreizügigkeit in Missachtung des Volksentscheids gegen die Massenzuwanderung nicht antasten will, hat die Tagsatzung seinerzeit Rückgrat bewiesen. Sie ist gegenüber Druckversuchen des Kaisers in Wien fest geblieben und hat die Neutralität hochgehalten.

Heimatreisen von «Flüchtlingen»

Bild: Heimatreisen von «Flüchtlingen»

Anerkannte Flüchtlinge sind persönlich an Leib und Leben bedroht, so sagt es die Genfer Flüchtlingskonvention. Das Abkommen wurde 1951 abgeschlossen und 1955 von der Schweiz ratifiziert. Nach den Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges wollte man ein Instrument für die Einhaltung der Menschenrechte schaffen.

"SCHWEIZERZEIT" TV-MAGAZIN

Kafkaeske Kesb-Entgleisungen im Kanton Baselland

Schweizerzeit-Magazin vom 24. Februar 2017. Ulrich Schlüer im Gespräch mit Marianne und Daniel Vuillomenet zum Thema: Peter Lander - ausgebeutetes Opfer der Kesb.

Masslose Kesb

Im Nachbarhaus meiner Eltern hat sich der Familienvater das Leben genommen. Seine Witwe mit Kindern verkaufte die Villa, worauf die Kesb sich einschaltete zwecks Überprüfung des Preises. Sie verlangte für diese «Dienstleistung» 7'000 Franken. Nach Einschaltung eines Anwalts reduzierte die Kesb ihr Honorar auf 1'200 Franken. Kommentar überflüssig.

Illegaler Expansionskurs?

Herr Braunschweiler behauptet: «Seit seiner Gründung ist Israel auf einem illegalen Expansionskurs auf Kosten Palästinas.» Ob einer solchen Aussage kann man nur den Kopf schütteln.

 

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Mut zu unserer Identität und Würde

Unsere liebe Schweiz ist Teil von Europa und ist von allen Vorgängen in der EU mitbetroffen. Der Ansturm von Einwanderern im letzten Jahr hat die ganze EU in eine existenzielle Krise versetzt. Die Zerstrittenheit könne nicht grösser sein. Plötzlich sehen sich viele EU-Mitglieder gezwungen, die Notbremse zu ziehen, faktisch zu streiken, und sind nicht mehr bereit, immer weitere Bereiche ihrer Souveränität an Brüssel abzugeben und weigern sich, Flüchtlinge nach einer Quotenregelung aufzunehmen. >> Lesen Sie das Referat von Hansjürg Stückelberger