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Das Leuthard-Imperium

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Das Leuthard-Imperium

Der Postskandal – Betrügereien rund um die Subventionierung der Postauto-Dienste – ist entstanden und ausgewuchert im CVP-Filz, der – geschaffen durch Bundesrätin Doris Leuthard – die Post heute beherrscht. Mit Ziel sog. «Privatisierung» wurden die PTT-Betriebe in eine Aktiengesellschaft mit dem Bund als einzigem Aktionär umgewandelt. Damit wurde lediglich die parlamentarische Aufsicht über die weiterhin vollständig dem Bund gehörende Post eliminiert. Was damit bewirkt wird, zeigt der derzeitige Postskandal. >> Lesen

AKTUELLE MITTEILUNGEN AUS DEM «SCHWEIZERZEIT»-VERLAG

Eine Pionierleistung der «Schweizerzeit» 11.01.2018, 00:00

Bild: Eine Pionierleistung der «Schweizerzeit»

Der gedruckten Presse geht es schlecht in der Schweiz. Die einst stolz als «Bannwald der Demokratie» gepriesene Vielfalt gesunder, eigenständiger Presseorgane verkümmert zu unansehnlichem, verdorrendem Gestrüpp.

TV-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungsdaten Februar bis Juni 2018 08.01.2018, 13:45

Bild: TV-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungsdaten Februar bis Juni 2018

Seit September 2017 wird die Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von Februar bis Juni 2018 sind ab sofort bekannt.

«Schweizerzeit» mit neuem E-Paper-System 12.12.2017, 15:07

Bild: «Schweizerzeit» mit neuem E-Paper-System

In Kombination mit der Einführung eines neuen optimierten Adressverwaltungs-Systems hat die «Schweizerzeit» ihr Online-Angebot optimiert und erweitert: Mit dem neuen E-Paper-Angebot haben Abonnenten mit Online-Zugang neuerdings unter epaper.schweizerzeit.ch Zugriff auf alle «Schweizerzeit»-Ausgaben bis ins Jahr 2011. Blättern Sie durch die aktuelle Ausgabe und durchstöbern Sie unser Archiv!

«SCHWEIZERZEIT» TV-MAGAZIN

«Schweizerzeit»-Magazin vom 26. Januar 2018 – ausgestrahlt auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 (www.schweiz5.ch).

Ulrich Schlüer im Gespräch mit Rechtsanwalt Dr. Valentin Landmann. Das Thema: «Untersteht die Direkte Demokratie richterlicher Aufsicht?»

Garantiert die SRG den nationalen Zusammenhalt?

Das Argument der «No Billag»-Gegner, die SRG sei für den nationalen Zusammenhalt bedeutsam, hat bei mir einen Lachanfall ausgelöst. Ich habe den Konsum dieser Anstalt, die ideologischen Meinungsterror betreibt, schon vor über zwanzig Jahren auf praktisch Null zurückgefahren.

«Hände weg von meinen Kindern!»

Unter dem Motto «Hände weg von meinen Kindern!» sind in Peru landesweit über 1,5 Millionen Eltern, Lehrer und besorgte Bürger gegen den neuen Lehrplan mit der Gender-Ideologie («Kinder sollen ihr Geschlecht selber wählen können») auf die Strasse gegangen.

No Billag – meine andere Sicht

Soll ich künftig auf die «Schweizerzeit» verzichten? Das wäre allerdings ein Verzicht, den ich mir bislang nicht vorstellen konnte. Nach dem Lesen des Beitrags zur «No Billag»-Initiative (Nummer 24/2017, Seite 14) muss ich mir diese Frage aber ernsthaft stellen.

Kein EU-Diktat beim Waffengesetz

Einmal mehr sollen wir uns EU-Recht unterstellen, diesmal beim Waffengesetz. Diesem Druck müssen wir uns energisch entgegenstellen. Denn es geht nicht nur um unsere Schützentradition, sondern um den Verteidigungswillen und die Wehrhaftigkeit unseres Volkes.

No Billag: Mein Plan B

Die von ihren Ansprüchen geplagte Beamtengilde sucht krampfhaft nach einem Plan B. Hier mein Vorschlag zur Güte: 23.59 Uhr: Landeshymne mit dem Armeespiel; 00.01 Uhr: Testbild mit dem dauergrinsenden Atom-Dusch-Windrädli-Kohäsions-Dorli; 18.00 Uhr: Sendebeginn mit Küsschen nach Brüssel.

Angst vor demokratischer Auseinandersetzung?

Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner warnte an ihrer kürzlichen Pressekonferenz vor den Kritikern des auf dem Amtsweg verordneten Lehrplans 21 und behauptete gar, die Stabilität der Volksschule sei in Gefahr, falls der Lehrplan nicht ab dem kommenden Schuljahr umgesetzt werde.

Weder Staatshilfen noch Staatsquoten

Bedeutende Künstler wollen keine Staatshilfen, unbedeutende jedoch schon. Wirklich starke Frauen wollen keine Frauenquoten, schwache aber schon. Du selbst bestimmst, zu welchen du gehörst.

 

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Tells-Geschoss.ch ist die Kampagnen-Plattform der «Schweizerzeit» Verlags AG. Auf dieser Plattform werden vielversprechende politische Projekte vorgestellt, welche – damit sie auch lanciert werden können – auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen sind. Dafür werden bei jedem Projekt eine bestimmte Laufzeit und ein genauer Zielbetrag kommuniziert.

>> Zu den aktuellen Projekten: www.tells-geschoss.ch

Auf Tells-Geschoss.ch können Interessierte als «Geburtshelfer» Polit-Projekte, deren Ziele sie teilen, direkt finanziell unterstützen. Jede und jeder bestimmt dabei selber, was er oder sie für unterstützenswert hält! Nach jedem erfolgreich zustande gekommenen Projekt wird den Unterstützern Bericht erstattet – diese sehen transparent, was mit ihrem Unterstützungsbeitrag konkret ermöglicht worden ist. Die Abwicklung verläuft diskret – absolute Vertraulichkeit wird garantiert.

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