Avatar
  • Henrique
  • Schneider
  • Bern
  • Februar 2017
  • Henrique Schneider

    Globalisierung ist nicht Freihandel

    Die Moralapostel sind erfindungsreich. Über Jahrzehnte prangerten sie den globalen Freihandel als das Böse an. Heute ist es umgekehrt. Sie verdammen jede Attacke auf die Globalisierung. Warum der Sinneswandel?

  • Januar 2017
  • Henrique Schneider

    Toleranz und Totalitarismus

    (Fast) niemand ist gegen Toleranz. Und sie ist auch wichtig, gerade in der Schweiz. Was aber heute passiert ist bedenklich: Unter dem Decknamen der Toleranz wird Totalitarismus gefördert.

  • Dezember 2016
  • Henrique Schneider

    Saubannerzug stoppen

    Die Sozialdemokarten rufen zum Klassenkampf auf. Der Bundesrat führt ihn. Stetig unterbreitet die Exekutive Vorlagen, welche Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger schwächen. Aber das scheint niemanden aufzuregen. Das ist ein Fehler: Bürgerliche brauchen mehr Mut!

  • November 2016
  • Henrique Schneider

    Vergessen und verbannt

    Ist die Neutralität heute noch von Bedeutung? Wer sich die Schweizer Politik der letzten Jahre anschaut, muss die Frage verneinen. Die Neutralität scheint keine Rolle mehr zu spielen – nicht einmal als Orientierungspunkt. Beispiele gefälligst?

  • Oktober 2016
  • Henrique Schneider

    Individualismus und Verantwortung

    Sie scheinen im Widerspruch zueinander zu stehen. Der Individualismus will doch alles im Massstab des Einzelnen sehen. Verantwortung hat aber eine soziale Komponente. Stimmt das so? Nein! Es gibt kein richtiger Individualismus ohne Verantwortung  und Verantwortung ist immer individuell.

  • September 2016
  • Henrique Schneider

    Lügen über Freihandel

    Um es gleich vorwegzunehmen: Freihandel ist wichtig. Er ist auch gut für die Wirtschaft, für Arbeitnehmerinnen und für die Entwicklung der Schweiz – und aller Länder. Er bringt Wohlstand und Lebensqualität. 

  • August 2016
  • Henrique Schneider

    Bilaterale gegen Binnenmarkt

    Beide Begriffe sind technisch. Alleine sagen sie wenig aus. Doch dahinter ver-bergen sich zwei rechtlich-wirtschaftliche Logiken in der EU-Beziehung. Was aber noch viel wichtiger ist: Beide Logiken sind gegensätzlich. Sie schliessen einander sogar aus. Wie das?

  • Juli 2016
  • Henrique Schneider

    EU-Erotik

    Brexit – einmal eine gute Nachricht. Aber was in der Schweiz darauf folgte, war alles andere als positiv. Die Reaktionen vieler Schweizer Politiker auf den britischen Volksentscheid war geradezu beängstigend. Und selbstentlarvend: In unserer Classe politique herrscht vielerorts pure EU-Erotik.

  • Juni 2016
  • Henrique Schneider

    Europas Erbe

    Was hat Europa gross gemacht? Es war die Idee des Wettbewerbs – jener zwischen mündigen, selbstbestimmten Individuen, zwischen Ländern, Staaten und Regionen. Also, ziemlich das Gegenteil von dem, was die EU will.

  • Mai 2016
  • Henrique Schneider

    Handschlag und andere Skandale

    Wie ein Strohfeuer ging es durch die Presse: In Therwil verweigerten die Kinder einer Familie islamischen Glaubens den Handschlag mit der Klassenlehrerin. Das löste einen Skandal aus. Doch etwas mindestens so skandalöses passierte zeitgleich. Und niemand kümmerte sich darum. Welches denn?

  • März 2016
  • Henrique Schneider

    Die EU war schon immer kaputt

    Manch ein EU-Freund gibt unumwunden zu: Derzeit befindet sich die Union in der Krise. Aber an sich – so argumentieren diese EU-Freunde – ist ihre Idee gut. Ein freier Wirtschaftsraum; ein Friedensprojekt; ein Block in einer immer komplexeren Welt. Was ist aber, wenn nicht einmal diese Ideale stimmen?

  • Henrique Schneider

    Trauerspiel nach Abdankung

    Der Bundesrat hat bedeutungsschwanger «seine» Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative der Öffentlichkeit vorgestellt. Man staunt nicht schlecht: Die Landesregierung brütet zwei Jahre lang und kommt auf … nichts!

  • Februar 2016
  • Henrique Schneider

    Unschweizerisches Staatsverständnis

    «Bundesbern hat den Weg in die Diktatur angetreten», sagte Christoph Blocher in der letzten Albisgüetli-Tagung. Wie selbstverständlich fegte ein Sturm der Entrüstung durch die Presselandschaft Schweiz.

  • Januar 2016
  • Henrique Schneider

    Mass und Mitte

    Da rümpfen viele schon die Nase: Wird hier etwa zur Mässigung in der Politik aufgerufen? Geht es um das vermeintliche Ende der politischen Pole? Viel schlimmer: Wurde diese Zeitung von einer beliebigen politischen Mitte infiltriert? Nein! Und doch ein bisschen ja.

Letzte Aktion: Unsichtbar

Aufrufe: 990