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    Maximale Ansteckungsgefahr

    Die Brüssel seit Jahren ans Krankenbett fesselnde Krankheit heisst «Schuldenmacherei». Fast alle EU-Mitgliedländer leiden daran. Nicht we-nige sind existenzbedrohend überschuldet.

  • Freitag, 13. Juli
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    Linksextremismus: Unterschätzt, aber «brand»-gefährlich

    Erneut hält der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) fest, dass in der Schweiz vom Linksextremismus eine wesentlich grössere Gefahr ausgeht als von rechten Extremisten. Auch im Jahr 2017 werden der linken Szene ein x-faches mehr Ereignisse zugeschrieben. Die gewaltsamen Vorfälle haben gegenüber dem Vorjahr um über 50 Prozent zugenommen. Keine zwei Tage vergehen ohne linksextremen Vorfall.

  • Donnerstag, 12. Juli
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    Zwiebelschneiden mit Schutzmaske

    Die kürzlich erschienenen Militärerinnerungen von Hans Fehr haben beflügelt und machten wieder jung. Ich habe seinerzeit die Dragoner-RS in Aarau absolviert und war als Jus-Student unter meinen Kameraden aus dem Bauernstand etwas jung und vorwitzig und bei Prüfungen stets der Beste und glaubte, mir einige Streiche leisten zu können.

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    Keine Antisemiten «importieren»

    Der grösste menschliche Abschaum, den es je auf unserem Planeten gab, das waren zweifellos Hitler, Himmler, Eichmann, Heydrich, Göring, Kaltenbrunner und andere Top-Nazis. Ihre hervorstechendste Eigenschaft war der blinde Hass, der absolute Wille, alles jüdische Leben zu vernichten.

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    Unschweizerisch

    Wenn Fussballspieler mit Schweiz-Trikot an einer WM im emotionalen Moment nach einem Tor mit unmissverständlicher Geste das Symbol der albanischen Flagge präsentieren, so zeigt sich auch unmissverständlich, dass lntegration oft nur eine Worthülse ist.

  • szadmin

    Zölibat abschaffen?

    Sehr geehrter Herr Pichler, können Sie mir eine Religion in der Schweiz nennen, die das Zölibat nicht kennt und sich dafür blühenden Zulaufs und keiner Austritte erfreut? Zum Beispiel Christkatholiken, Protestanten, die sogar zum Teil ihre Kirchen verkaufen …

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    Ausverkaufs-Müller

    Gibt es noch einen einzigen Standpunkt, zu welchem Philipp Müller seine Wähler nicht nach allen Regeln trickreichen Hintergehens «verseckelt» hätte? Als 18 Prozent-Müller gelangte er in die Politik – durch Wähler, welche seine Versprechen zur Einwanderungsbegrenzung ernst nahmen.

  • szadmin

    Übles Manöver der Desinformation

    Die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative, insbesondere Amnesty International, behaupten tatsachenwidrig, die Selbstbestimmungsinitiative der SVP, über welche wir im November abstimmen, schaffe die Menschenrechte ab. Tatsache ist: Die Menschenrechte sind als «Grundrechte» längst in unserer Bundesverfassung verankert, und zwar in den Artikeln 7 bis 36. Niemand ändert daran auch nur ein Komma.

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    Schweizer Miliztradition verlangt Besseres

    Das Parlament zu Bern befasst sich derzeit mit der von der EU geforderten Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die EU-Waffenrichtlinie.

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    Staatsbankrott nach Rettungspolitik?

    Mit dem Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers 2009 änderte sich das staatliche Verständnis gegenüber der Marktwirtschaft. Machterhaltungsinteressen der herrschenden Finanzelite sowie die Verlockung, mit Hilfe von korrupten politischen Funktionären drohende Verluste auf die Steuerzahler und Notenbanken abzuwälzen, läuteten eine neue Ära der sogenannten «Rettungspolitik» ein.

  • szadmin

    Inländervorrang

    Wer dem von Bundesbern eifrig verbreiteten Wort «Inländervorrang» begegnet, glaubt spontan, dass der von Parlament und Bundesrat ausgerufene «Inländervorrang» ein Massnahmenpaket betitelt, das Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Schweizer Arbeitsmarkt vor Billig-Konkurrenz aus dem Ausland hinreichend schützt.

  • Freitag, 6. Juli
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    Bundesrat in der Sackgasse

    Eine seit langem angekündigte bundesrätliche Lagebeurteilung in Sachen EU-Rahmenvertrag wurde am 4. Juli nach erneuten, umständlichen Geburtswehen endlich Tatsache.

  • Montag, 2. Juli
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    Afrikanischer Migrations-Tsunami

    Die EU-Regierungschefs hielten mal wieder einen Migrations-Gipfel ab. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich, dass dieser den Weg für eine «europäische Lösung» geebnet habe. Während wir in der Schweiz schon über geringe Zuwanderungsbegrenzungen jahrelang streiten, bahnt sich diesen Sommer – von der südlichen Sahara ausgehend – ein wahrer Migrations-Tsunami an, auf den wir, ebenso die EU, auch nach dem neusten Gipfel nicht vorbereitet sein werden.

  • szadmin

    Musterbrief zum sog. «Inländervorrang»

    Dass derzeit – trotz Hochkonjunktur – tausende Schweizerinnen und Schweizer ihre Arbeitsplätze verlieren, registrieren und bedauern auch andere. Niemand aber legt die Gründe offen, welche die Verdrängung älterer Schweizerinnen und Schweizer aus ihren Arbeitsplätzen gezielt und gewollt bewirken, so wie die «Schweizerzeit» darüber aufklärt.

  • Juni 2018
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    Verdankenswerte Analysen von «Brisant»

    Die Analysen der Plattform «Brisant» des «Schweizerzeit»-Verlags zeigen die Unehrlichkeit und Verlogenheit unserer Main-Stream-Politik und ihrer Ausverkäufer deutlich auf.

  • szadmin

    Schluss mit Sachzwängen und Paketvorlagen

    Unsere politische «Elite» zu Bern setzt bei EU-Vorlagen alles daran, Sachzwänge ohne Alternativen zu schaffen, um den Freiheitswillen der Stimmbürgerschaft zu brechen.

  • szadmin

    Staatlich verordnete Fake News?

    Bekanntlich sprechen sich die Polizei-Oberen über die Köpfe des Korps hinweg für eine Verschärfung des Waffenrechts aus. Eine nähere Betrachtung der offiziellen Meldungen auf www.polizei-schweiz.ch lässt mindestens den Verdacht der Manipulation aufkommen.

  • szadmin

    Wirklichkeitsfremde Währungsunion

    Als ich den Artikel von Professor Starbatty («Schwei
zerzeit» Nr. 12) las, kam mir wieder ein Witz in den Sinn: Ein Amerikaner besichtigt einen Industriebetrieb in der damaligen Sowjetunion. Davor stehen drei Autos.

  • szadmin

    Freude herrscht!

    Guten Morgen lieber PIC. Was für eine Freude, Sie in der «Schweizerzeit» wieder zu finden. Ich war über Ihren Weggang bei den «Wiler Nachrichten» sehr betrübt, gönne Ihnen aber den damit verbundenen Ruhestand.

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    Slums

    Elendsquartiere, wie sie um Paris, um Rom, um afrikanische, um brasilianische und andere Städte auswuchern, selbst für Ordnungskräfte kaum mehr betretbar, gibt es in der Schweiz glücklicherweise nicht. Jedenfalls noch nicht. Aber sie entstehen – auf Veranlassung von grünen, roten und scheinliberalen Einwanderungs-Fetischisten.

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    Erster islamischer Staat in Europa?

    Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es «islamistische Demokratie» und haben 2030 als Zieldatum festgelegt.

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    Arbeit muss sich lohnen

    Arbeiten Sie noch oder beziehen Sie schon Sozialhilfe? Das ist für mich, als Gemeindepräsident und Präsident einer Sozialhilfe-Behörde, kein humorvoller Spruch, sondern bitterer Ernst.

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    Jeder demokratische Staat sollte austreten

    Die USA verlassen den UNO-Menschenrechtsrat. Sofort hagelte es Kritik aus aller Welt. Auch Bundesrat Ignazio Cassis äusserte sein Bedauern.

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    Knappheit führt zu Leistung

    Die Schweiz ist ein reiches Land. Nicht etwa, weil sie natürliche Ressourcen im Überfluss hat. Auch nicht, weil der Staat Werte schafft.

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    Gerechtigkeit in der Sozialhilfe schaffen

    Unter dem Lead der «Schweizer
zeit» arbeitet die AG Sozialhilfepolitik, die sich aus politischen Amtsträgern aus allen Kantonen zusammensetzt, an Massnahmen, um der Kostenexplosion und falschen Anreizen in der Sozialhilfe entgegenzuwirken. Darüber berichtet der «Tages-Anzeiger» in seiner Ausgabe vom 19. Juni 2018.

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    Schon wieder ein Einzelfall?

    Was die jüngste schwere Gewalttat – die brutale Tötung eines vierzehnjährigen Mädchens durch einen einundzwanzigjährigen abgewiesenen Asylsuchenden aus dem Irak – an offizieller Reaktion ausgelöst hat, das ist bezüglich «political correctness» in jeder Beziehung «rekordverdächtig».

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    Charly Pichler neuer «Schweizer
zeit»-Kolumnist

    Mit Charly Pichler, der seit Jahren Alltags-Erlebnisse mit spitzer Feder kommentiert, ist ein neuer Kolumnist zur «Schweizer
zeit» gestossen. In jeder Ausgabe wird er die Leserinnen und Leser mit «PICs Volltreffer» unterhalten – und nicht selten aufrütteln.

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    «Fachleute»

    Einst war die Post ein Bundesbetrieb – dem Verkehrsdepartement unterstellt, von einer Parlamentskommission alljährlich kontrolliert. Wie die SBB auch. Wie die Rüstungsbetriebe – heute Ruag – auch. Stolz erfüllte die Mitarbeiter dieser vorbildlich funktionierenden Bundesbetriebe.

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    Eritreer-Demonstration in Bern

    Die kürzliche Demonstration von Eritreern in Bern muss uns aufrütteln. Bei den meisten dieser Leute liegt kein Asylgrund vor. Das Schweizer Stimmvolk hat 2013 entschieden, dass Militärdienstverweigerung kein Asylgrund ist.

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    Rahmenvertrag: Ende des bilateralen Weges

    Bilateral, also zweiseitig oder gegenseitig, nennt man Verträge, weil die Verhandlungspartner gleichberechtigt sind und auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Die EU-Funktionäre wollen das mit dem sogenannten Rahmenvertrag ändern.

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    Parlamentarier einklagen

    (Schutz der Infrastruktur braucht viele Soldaten; «Schweizerzeit» Nr. 11/2018)

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    Die Kosten des Junckerschen Freundschaftsvertrags

    Christoph Franz, der deutsche «Roche»-Chef, behauptet, dass Roche ohne Rahmenvertrag jährlich einige hundert Millionen Franken «verlieren» werde. Eigenartig: Wir sind weder im EWR noch in der EU, und Franz hat sich deswegen bislang nie beschwert.

  • szadmin

    Eine Moschee in Schaffhausen?

    Schwimmen wir nun auch in Schaffhausen im Fahrwasser von Herrn Erdogan? Haben die für die Baubewilligung verantwortlichen Behörden schon vergessen, dass kürzlich eine Moschee in Winterthur wegen islamistischer Umtriebe geschlossen werden musste?

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    Selbstbestimmung – auch in Zukunft

    Die Entmündigung des Schweizer Bürgers schreitet auf verschiedenen Ebenen voran. Seit 1973 galt am Schweizer Bundesgericht die Schubert-Praxis: Widerspricht ein neueres Bundesgesetz einem Staatsvertrag, so hat das Bundesgesetz Vorrang.

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    Währungsunion wird Haftungsunion

    Über die Zukunft der Europäischen Währungsunion kann nur urteilen, wer die Gründe für ihre Entstehung kennt. Helmut Kohl liess uns glauben, die Europäische Währungsunion und die Aufgabe der D-Mark sei ein Friedensprojekt. In Wirklichkeit wollte man die D-Mark abschaffen und die Deutsche Bundesbank entmachten.

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    Verschwinden die Schweizer?

    In der «Schweizerzeit» Nr. 11 hat der Demograf Dudo Erny dargelegt, dass die Europäer aufgrund abnehmender Geburtenraten in absehbarer Zeit «verschwinden». Sie werden ersetzt durch die exponentiell steigende Geburtenrate vorab in Afrika und die daraus resultierende Völkerwanderung Richtung Europa. Im jetzigen zweiten Teil beurteilt Erny die Situation der Schweiz.

  • szadmin

    Einer von fünfzig

    Die Manager der grossen Konzerne (etwa zwei Drittel sind Ausländer) sind versessen auf Beibehaltung der Personenfreizügigkeit.

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    Damals in der SVP

    Juni 1984. Es ist heiss. Am späteren Nachmittag soll ich mich bei der Parteispitze der kantonalen SVP in Zürich vorstellen. Ich habe mich auf eine Ausschreibung in der NZZ für die Stelle als Parteisekretär gemeldet.

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    Brandschwarz angelogen

    Das Schweizer Volk stimmte der SVP-Ausschaffungsinitiative am 28. November 2010 zu. Seit Inkrafttreten des neuen Artikels im Strafgesetzbuch sind statt der versprochenen 4‘000 Ausschaffungen von schwer kriminellen Ausländern weit weniger Landesverweise erfolgt. Die Bevölkerung wurde einmal mehr brandschwarz angelogen.

  • szadmin

    Freihandelsabkommen sichert Zugang zum EU-Markt

    Die nachstehende Standortbestimmung aus dem Newsletter des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» (EU-no) vom 2. Februar 2017 enthüllt die Lügen der Befürworter der Personenfreizügigkeit. Sie behaupten wider besseres Wissen, ein Wegfall der Personenfreizügigkeit (durch eine konsequente Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung) verunmögliche der Schweiz den Zugang zum EU-Markt mit 500 Millionen Konsumenten. Tausende von Arbeitsplätzen würden verloren gehen. Tatsache ist: Der zollfreie Zugang zum EU-Markt wird durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU aus dem Jahre 1972 garantiert und hat mit den Bilateralen I nichts zu tun.

  • szadmin

    Frau Namenlos

    Avenir Suisse lässt sich feiern: Dem «Think Tank» wird von allen Seiten Mut attestiert. Mut, es gewagt zu haben, den EU-Beitritt als mögliche Option für die Schweiz wieder aus der Mottenkiste hervorgeholt zu haben.

  • Mai 2018
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    Zynische «Berichterstattung»

    Tagesschau, 14. Mai 2018: SRF «informiert» völlig einseitig über die gewalttätigen Demonstrationen am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel. Minutenlang wird über «brutale israelische Gewalt» und über die «Verzweiflung» der Palästinenser berichtet. Die israelische Seite kommt nicht zu Wort.

  • szadmin

    Kapitäne oder Coaches?

    In der «Schweizerzeit» Nr. 9/2018 hat Hanspeter Amstutz die Zusammenhänge rund um die «neue Schule» gut verständlich dargestellt.

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    «Unchristliche» SVP?

    2004 verkündete der Churer Weihbischof Peter Henrici, ein guter Christ könne nicht SVP wählen. Nun hat auch Franziska Driessen, angehende Präsidentin der Zürcher Kantonalkirche, dieses Thema aufgegriffen...

  • szadmin

    Damals in der Armee

    Die «Schweizerzeit» lese ich immer. Leider sind die Beiträge «Damals in der Armee» nun abgeschlossen. Ich hoffe, dass Hans Fehr nun ein anderes Thema in gleicher Art beschreibt.

  • szadmin

    Appell an Herr Cassis

    Die EU will subito ein Rahmenabkommen mit der Schweiz erzwingen. Warum? Weil die Zeit gegen die EU arbeitet. Die Schweiz braucht ein solches Rahmenabkommen nicht.

  • szadmin

    Leben wir bereits in einer Diktatur?

    Bundesrat Cassis war gegen das Rahmenabkommen und wollte den sogenannten «Reset-Knopf» drücken. Nun will er plötzlich die Annäherung sogar beschleunigen.

  • szadmin

    Es ist zum Verrücktwerden

    Kaum geschieht im weiten Erdenrund etwas, kann sich die offizielle Schweiz nicht entblöden, ihre Stellungnahme zu exkrementieren. Jede Parteinahme erzeugt zwangsläufig Unzufriedene. So zerbröselt das Ansehen unserer Neutralität mehr und mehr.

  • szadmin

    Erdogan-Schulen in der Schweiz: Wehret den Anfängen!

    Nach der Finanzierung von Moscheen und Imamen durch das türkische Religionsministerium will nun Erdogan hierzulande auch noch Schulen finanzieren, um türkische Religion und Sprache in die Schweiz zu importieren.

  • szadmin

    Das Verschwinden der Europäer

    Dudo Erny warnte in seinem hochinteressanten Vortrag – aufgrund mathematischer Berechnungen – vor dem absehbaren «Verschwinden der Europäer».

  • szadmin

    Die Einheitswährung ist bedroht

    Italien kriegt voraussichtlich eine neue Regierung. Die geplanten Massnahmen – höhere Sozialausgaben, Steuersenkungen, Rücknahme der Rentenreform – lassen höhere Staatsausgaben befürchten.

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    Die Funktionäre werden unruhig

    Vor wenigen Tagen startete die Anti-Kesb-Initiative. Sie will die Entrechtung der Eltern bezüglich der Erziehung des eigenen Nachwuchses rückgängig machen. Die Kesb-Funktionäre reagieren nervös.

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    Ein Volk von Entführern

    Verwandte, die mit Kindern einen Ausflug ins Ausland unternehmen, werden auf Vorrat der Entführung verdächtigt – gleichzeitig wollen die Behörden – bei rund 15‘000 Betroffenen – bei Mädchenbeschneidungen von keiner einzigen registrierten Straftat wissen. Was läuft hier falsch?

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    Vom üblen Spiel der Vaterlands-Verächter

    Links-Grün, seit Jahrzehnten armeefeindlich, will Volk und Stände über den Flugzeug-Typ entscheiden lassen, der unsere Flugwaffe wie-der auf Vordermann bringen soll. Nicht aber über die Grundsatzfrage «Ja oder Nein zu einem tauglichen Luftschirm über der Schweiz». Ver-helfen Scheinbürgerliche diesem linken Ansinnen zum Durchbruch, dürfte es um die Schweizer Armee geschehen sein.

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    «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungen Juli bis September 2018

    Die beim Publikum beliebte Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben weiterhin die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von Juli bis September 2018 stehen fest.

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    Säntisblick-Frühschoppen 2018 mit Bundesrat Ueli Maurer

    Der traditionelle Säntisblick-Frühschoppen bietet am Sonntag, 10. Juni 2018 ein hochkarätiges Programm. Bundesrat Ueli Maurer spricht an dieser öffentlichen Veranstaltung zum Thema «Die Schweiz und ihre Herausforderungen». Sie erwartet ein Anlass in gemütlicher Atmosphäre bei wunderbarem Ausblick.

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    Souveränität auf Zeit

    Die Schweiz ist Thema in Brüssel. Denn zu Luxemburg, beim EU-Gerichtshof, ist eine Klage hängig. Mit der Schweiz im Visier: Es dürfe nicht sein, dass in einem dem Schengen-Vertrag unterworfenen Land jedem Wehrmann, der seine Wehrpflicht erfüllt hat, die persönliche Waffe zu persönlichem Besitz überlassen werde.

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    Dank an Ulrich Schlüer

    Ich danke alt Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer, dass er die unsägliche Geschichtsklitterung im neuen Geschichtslehrmittel für die Volksschule enthüllt und mit Erfolg dagegen protestiert hat.

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    Russland-Hetze?

    Muss man den «geduldigen» Herrn Putin von Russland (gemäss Achim Wolf, «Schweizerzeit» Nr. 8/2018) jetzt auch noch loben, weil er einem Grossverbrecher hilft, dessen weniger geliebte Untertanen mit Giftgas zu «beglücken»?

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    «Moderner» Schulunterricht

    Ich konnte kürzlich an einem Besuchstag einer «modernen» Unterrichtsstunde in einer zweiten Primarklasse beiwohnen. Einige Kinder mussten die 8er-Reihe üben, während andere im gleichen Raum laut schwatzend etwas anderes trieben.

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    Der Islam als Landeskirche?

    1848, als unsere einmalige Bundesverfassung aus der Taufe gehoben wurde, war der Islam in Europa noch kein Thema. Die Religionsfreiheit bezog sich auf Religionen des abendländischen Kulturkreises.

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    Ja zum Verhüllungsverbot

    Die Burka erinnert an den radikalen Islam und dessen blutige Auswirkungen im Vorderen Orient, in Nord- und Westafrika und an die Terroranschläge in christlichen Ländern (Siehe Pressemitteilung, 1.12.2017: «Terroristen richten in Pakistan ein Blutbad an. Sie waren als Burka-tragende Frauen getarnt.»)

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    «Aufdecken, anpacken, ausmisten»

    Zum Thema EU («Schweizerzeit» Nr. 7/2018) wäre noch zu ergänzen, dass die tollen EU-Funktionäre – um nicht zu sagen Steuergeld-Verschleuderer – meistens ehemalige Politiker sind, die als abgehalftert, also unfähig, nach Brüssel abgeschoben wurden.

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    Die Wahrheit zum Handelskrieg USA-China

    Mit seinen jüngsten handelspolitischen Massnahmen zielt Washington voll und ganz auf China ab – und nicht etwa auf die EU oder auf andere Handelspartner. Es geht Washington darum, dass sich Chinas Volkswirtschaft für Liberalisierung und Marktreformen öffnet.

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    Damals in der Armee – und heute?

    Ich könnte noch lange von meinen Diensterlebnissen – über die «Welt von gestern» (Stefan Zweig) – erzählen. Seitdem ich im heissen Sommer 1969 in die Motorisierte Infanterie-RS in Bière eingerückt bin, habe ich unglaublich viel Positives, aber auch Negatives erlebt.

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    Massive illegale Grenzübertritte durch «Flüchtlinge»

    Hans-Rudolf Wyss hat – als einfacher Bürger, nicht als Behördenmitglied – mit einer Einzelinitiative den Gemeinderat von Seuzach bei Winterthur aufgefordert, Bundesbern zur Überprüfung des Asylstatus der Seuzach zugewiesenen Asylanten anzuhalten.

  • szadmin

    Abstimmen über Kampfjet-Typen?

    Am 8. November 2017 legte sich der Bundesrat auf ein Kostendach von acht Milliarden Franken für die Luftverteidigung fest. Am 9. März 2018 beschloss er, den hohen Betrag dem Volk noch vor der Wahl des Kampfjet-Typs vorzulegen.

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    Ja zum Einwanderungs-Diktat

    Medienjubel bricht aus: Bundesrat Cassis’ Schiedsgerichts-Vorschlag könnte den Durchbruch zum EU-Rahmenvertrag herbeiführen. Eine Mehrheit – inklusive SVP-Wähler – befürworte ihn. So künden es die Schlagzeilen.

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    Ein Schiedsgericht entscheidet – also kein Problem?

    Der Bundesrat will uns bezüglich Rahmenvertrag weismachen, mit einem Schiedsgericht müssten wir keine fremden Richter akzeptieren. Das klingt zwar gut, kommt aber einem politischen Selbstmord gleich.

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    Was will die Selbstbestimmungs-Initiative?

    Die Selbstbestimmungs-Initiative will die bewährte Ordnung wieder herstellen. Volk und Kantone sollen weiterhin bestimmen, was in der Schweiz als höchstes Recht gilt. Sie sind der Souverän und Verfassungsgeber.tionalrat kritisierte den Artikel.

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    «Nächster Halt – Bundeshaus»

    Nach meinem Artikel («Schweizerzeit» Nr. 8/2018) zu den Entschädigungen der Bundesparlamentarier hat die «Schweizerzeit» viele positive Rückmeldungen erhalten. Eine kritische Stimme gab es allerdings auch: Ein langjähriger Nationalrat kritisierte den Artikel.

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    Neid als höchste Form der Anerkennung

    Gegenwärtig schreiben sich noch immer beleidigte linksliberale FDP-Exponenten die Finger wund gegen Christoph Blocher. Denn er hat sie einst wegen ihrer miserablen Leistung blossgestellt.

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    Luzerner «Europaforum» – ein überflüssiges Ritual

    «Alle Jahre wieder», ist man geneigt zu sagen zu dieser überflüssigen EU-Jubelveranstaltung – ausnahmslos bestückt mit Schweizer EU-Hörigen, ein paar Ministern aus EU-Staaten und fast ausnahmslos willfährigen Mainstream-Journalisten.

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    Der Beweis für erfolgreiche Eigenständigkeit

    Rede von Václav Klaus, ehemaliger Staatspräsident der Tschechischen Republik, gehalten an der Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) vom 28. April 2018 in Bern.

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    Kapitäne oder Coaches?

    Eine gute Volksschule steht und fällt mit starken Lehrerpersönlichkeiten, die den Klassenunterricht sowie ergänzende Lernformen souverän gestalten. Für ihre verantwortungsvolle Aufgabe braucht die Lehrerschaft eine praxisnahe Ausbildung und eine realistische Bildungspolitik.

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    Wie der Tilsiter in die Schweiz kam

    Einst verbreiteten Schweizer Auswanderer die Kunst des Käsens in alle Herren Länder – auch nach Ostpreussen. Doch endlich kommt der Tilsiter wieder aus Tilsit (TG).

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    Staatlich tolerierter Rufmord

    Ein linkes Online-Portal veröffentlicht einen anonymen Leserbrief, der Mitgliedern der Jungen SVP unterstellt, in einem Restaurant «Nazi-Parolen» skandiert zu haben.

  • szadmin

    Spielwiese für Denunzianten

    Der deutsche Fernsehmoderator Jan Böhmermann ruft seine zwei Millionen «Follower» auf, «rechte Trolle» anzuschwärzen, auf dass letztere – wenn die erhoffte koordinierte Beschwerdewelle einsetzt – auf der Social Media-Plattform «Twitter» gesperrt werden und ihre Reichweiten gänzlich verlieren. Ein Gutmensch auf Kriegsfuss mit der Meinungsäusserungsfreiheit – im Zeitalter einbrechender Massenmedien ein offenbar bewährtes Geschäftsmodell, um das persönliche Ansehen innerhalb der eigenen Filterblasen aufzupolieren.

  • April 2018
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    Übler Betrug

    Als «Inländer» hat die Schweiz jeden EU-Bürger anzuerkennen. Deshalb sind ältere Schweizer auf dem Arbeitsmarkt jüngerer Billig-Konkurrenz aus dem EU-Ausland schutzlos ausgeliefert. Und sie müssen, bevor sie Ergänzungsleistungen erhalten, zuerst ihr eigenes Vermögen aufbrauchen. Gegenüber illegalen Einwanderern sind sie krass benachteiligt. Diese erhalten alles – auch wenn sie nie nur auch einen Franken an Schweizer Sozialwerke geleistet haben.

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    Neues Geschichtslehrmittel: Längst widerlegte Behauptungen zum «J-Stempel»

    Pressecommuniqué: Das Lehrmittel «Verfolgt und vertrieben» ist in der vorliegenden Form für den Unterricht nicht brauchbar. Es muss zurückgezogen und bezüglich der J-Stempel-Geschichte gründlich überarbeitet werden.

  • szadmin

    Willige Komplizen?

    Die Medien – fast alle Medien – jubeln: Endlich hat die SVP Wahlen verloren! Sie wittern Morgenröte.

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    Gefährliche Russland-Hetze

    Die wiederholte Russlandhetze der USA, der EU und vieler westlicher Regierungen und der Medien ist meines Erachtens gefährlich, dumm und irrational.

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    Digitale Zukunft?

    Wie stark unsere (digitale) Zukunft von einem makellosen Funktionieren der Stromversorgung abhängt, beweist u.a. der kürzliche NZZ-Artikel «Backofenuhren müssen nochmals justiert werden.» Ursache war das Versagen von zwei der sechsundzwanzig EU-Netzbetreiber.

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    Erfolgreich durch die Institutionen marschiert

    Kürzlich hat mir ein in Winterthur einst massgebender Mann gesagt: «Wir haben unser Ziel erreicht. Wir sind 40 Jahre durch die Institutionen marschiert und haben in den öffentlichen Einrichtungen überall unsere Leute installiert.» Da kann man nur gratulieren. Das ist leider nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa passiert.

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    Architektur und Ideologie

    Zur Zeit lese ich das das Buch «Architektur und Ideologie im 20. Jahrhundert». Hochspannend! Quintessenz: Die moderne (Bauhaus-)Architektur hat die regionale, multikulturelle und handwerkliche Baukunst zerstört.

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    Wie kommen solche Leute zu einem Schweizerpass?

    St. Galler Tagblatt online: «Ein 28-jähriger Schweizer stach im Streit auf seinen 33-jährigen Bruder ein. Dieser verstarb nach kurzer Zeit im Spital.» Blick gleichentags: «Hichem S. (28) erstickt seinen Bruder Schemseddin (33) in Bazenheid (SG).»

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    Stimmabstinenz ist erklärbar

    Die Komplexität von Abstimmungsvorlagen lässt sich in vielen Fällen nicht reduzieren. Vor allem junge Leute haben kaum eine Chance, sich über politische Fragen eine eigene Meinung zu bilden.

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    Endspiel um den Euro

    Nachdem die Fortsetzung der Grossen Koalition durch die SPD-Mitglieder bekanntlich abgenickt wurde, haben nun Jean-Claude Juncker und Emmanuel Macron in Berlin genau die Regierung bekommen, die sie sich gewünscht haben. Die Euro-Zone wird umfunktioniert zur ewigen Schuldenunion.

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    Ein Polizist erhebt Widerspruch

    Der Schweizerische Polizeibeamten-Verband (VSPB) hat sich Anfang April 2018 öffentlich für ein verschärftes Waffenrecht positioniert. Die Verbandsspitze, deren Aufgabe es eigentlich wäre, die Interessen von rund 26'000 Polizistinnen und Polizisten zu vertreten, bezog Stellung, ohne vorgängig die Haltung der Basis miteinzubeziehen.

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    Schweiz-Diffamierung als Schulfach?

    Systematischer Geschichtsunterricht findet in der Volksschule kaum mehr statt. Allenfalls werden Einzelereignisse oder besondere Entwicklungen herausgegriffen und sogenannt «exemplarisch» behandelt – als allgemeingültig oder zumindest die eigene Zeitepoche übergreifend.

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    … und die Gleichgültigkeit der Politik

    Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad zählt wohl zu den profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Die dezidierte Kritik am politischen Islam machte den 46-Jährigen zur Zielscheibe hasserfüllter Islamisten, die ihn immer wieder übel bedrohen. Der Preis, den Abdel-Samad für das offene Ansprechen unbequemer Wahrheiten bezahlt, ist hoch. Er muss rund um die Uhr unter Polizeischutz leben.

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    Frühjahrstagung 2018: «Das Verschwinden der Europäer»

    Die «Schweizerzeit»-Frühjahrstagung präsentierte am 23. Mai 2018 erneut ein interessantes Programm. Der Zuger Geograph und Buchautor Dudo Erny («Das Verschwinden der Europäer») spricht Klartext über die sich abzeichnenden demographischen Herausforderungen unseres Kontinents. Eine geballte Ladung augenöffnender Fakten!

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    Wird hier etwas vertuscht?

    Man mag es kaum glauben, aber in der Schweiz leben Tausende Frauen und Mädchen mit verstümmelten Genitalien. Laut Schätzungen der Caritas sind hierzulande gegenwärtig rund 15‘000 Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen oder gefährdet. Fragwürdig ist nur: Laut der neusten Polizeilichen Kriminalstatistik wurde in den Jahren 2013 bis 2017 kein einziger (!) Straftatbestand «Verstümmelung weiblicher Genitalien» registriert. Hier stinkt etwas gewaltig – doch woran liegt es?

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    Economiesuisse auf dem Kriegspfad

    Economiesuisse und die von ihr wesentlich getragene «Operation Libero» unterstellen der in etwa einem halben Jahr zur Abstimmung anstehenden Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» wider besseres Wissen, sie wolle elementare Menschenrechte aushebeln. Mit dieser böswilligen Anklage glauben sie das wahre Ziel ihrer unredlichen Politik tarnen zu können. In allen Demokratien der Welt hat das Landesrecht Vorrang gegenüber sog. «Völkerrecht».

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    Rückschaffung?

    Zu Bern in bundesrätlichem Dienst wirken viele hundert PR-Spezialisten. Wäre ihnen bloss die Information der Öffentlichkeit aufgetragen, so bräuchte es dafür einen Bruchteil der tatsächlich Engagierten. Deren tatsächliche Aufgabe besteht aber darin, ihre Chefinnen und Chefs «zu verkaufen»: Das ist höhere Kunst als blosses Informieren. Wie diese «Kunst» umgesetzt wird, zeigte sich, als die Ankündigung von Bundesrätin Sommaruga, sie würde 3’200 Eritreer in ihre Heimat «zurückschicken», zur Sensation emporgejubelt wurde.

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    Der frechste Illegale in Graubünden

    Der wohl frechste Illegale, der Ägypter Mohamed A., lebt seit über sieben Jahren in Graubünden und hat sich mit einem prominenten Anwalt trickreich und frech der Ausschaffung widersetzt.

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    Enge Zusammenarbeit von FDP und SP

    Die «Arena» vom 9.3.2018 hat es dokumentiert: Einträchtig haben der Wendehals Philipp Müller und Cédric Wermuth das «Hohelied des Landesverrrats» gesungen.

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    Klimawandel – Klimakonstanz?

    Alle schwatzen vom Klimawandel, als hätte es in der Geschichte der Erde je eine Klimakonstanz gegeben.

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    Endlich in Rente

    Endlich geht der Sozialist Guldimann in Rente, nachdem er sich für die Zürcher SP in den Nationalrat hat wählen lassen. Wie geplant, hat er einem Juso-Kommunisten Platz gemacht.

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    «Damals in der Armee»

    Mit Vergnügen lese ich stets Ihre Militärerlebnisse – 
und erinnere mich an meine eigene und zum Teil sehr harte Zeit der Grenzschutz-Erfahrungen. Jene Ereignisse haben sich hartnäckig in mein Gedächtnis eingeprägt.

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    Gute Dienste für Terroristen?

    Das Schweizer Parlament hat entschieden, die islamistische Hamas in der Schweiz weder zu verbieten noch als Terrororganisation einzustufen. Laut EDA-Vorsteher Cassis will man «neutral» sein und mit der Hamas weiterhin einen «kritischen Dialog» führen.

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    Verfehltes Raumplanungsgesetz

    Wir hätten das zu 90 Prozent nachteilige Raumplanungsgesetz und das Gesetz über Zweitwohnungen nie annehmen dürfen. Dass damit Milliardenschäden angerichtet werden und das Leben der Landbevölkerung erschwert wird, hätte man den Leuten vor der Abstimmung sagen müssen.

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    Aufdecken. Anpacken. Ausmisten.

    Seit einigen Jahren sägt die Bundesrats- und Parlamentsmehrheit, unterstützt vom Bundesgericht, an den Grundpfeilern unserer direkten Demokratie. Volksentscheide werden aufgeweicht, ausgehebelt oder gar ins Gegenteil verkehrt.

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    Die Salafisten-Uni

    Im ersten Teil haben wir gezeigt, dass das «Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft» – 2016 unter dem Kürzel SZIG von der Universität Freiburg gegründet – mit ultrakonservativen Ablegern eines salafistisch orientierten Islam zusammenarbeitet.

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    Blankoscheck für Islamisten

    Zuweilen mag man am Realitätsbezug einzelner Akteure unseres Parlaments zweifeln. So zum Beispiel, wer die Nationalrats-Debatte über einen Vorstoss zur Moscheen-Finanzierung verfolgt hat.

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    KMU ersticken in der Bürokratie

    Wegen der «Bildungsreform» sind die Lehrlinge beim Antritt der Lehre oft noch nicht 16-jährig. Darum wurde das Schutzalter für «gefährliche Arbeiten» von 16 auf 15 Jahre gesenkt. Unser Lehrlingswesen droht in der Bürokratie zu ersticken.

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    Die Wahrheit im Detail

    Im Jahr 2017 seien «erneut weniger polizeilich registrierte Straftaten» verzeichnet worden, betitelt das Bundesamt für Statistik (BfS) die jüngste Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik. Ist die Schweiz also in Zeiten des freien Personenverkehrs bei anhaltend hoher Masseneinwanderung und gestiegener internationaler Verflechtung – dem persönlichen Empfinden so mancher Bewohner zum Trotz – ein seelenruhiger Hafen der Glückseligen? Zweifellos ist die Schweiz im internationalen Vergleich ein sicheres Land, worauf wir stolz sein können. Doch ist es angebracht, freudig zu jubeln und uns sorglos und selbstzufrieden zurückzulehnen?

  • März 2018
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    Bundesbern im Ausverkauf

    Als Brüssel mit erpresserischer Absicht den Schweizer Börsen die dauerhafte Anerkennung verweigerte, antwortete Bern auf diese willkürliche, unser Land diskriminierende Schikane mit Suspendierung der von Brüssel erwarteten sog. Ostmilliarde. Nach wenigen Wochen eigenständigen Handelns bricht der Bundesrat jetzt aber ein – und bezahlt. Niemand zu Bundesbern wagt noch, die Schweiz, ihre Freiheit und ihre direkte Demokratie in Brüssel selbstbewusst zu verteidigen. Der Bundesrat ist von Heimatmüdigkeit befallen. Eine Krankheit, die, wenn sie das Land ansteckt, tödlich enden könnte.

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    Veranstaltungskalender: Schweiz wohin?

    Die «Schweizerzeit» lädt ihre Leserschaft zur Veranstaltungsreihe «Schweiz wohin?». Verlagsleiter Dr. Ulrich Schlüer liefert eine Standortbestimmung und stellt sich den Fragen und Wortmeldungen des Publikums. Beachten Sie den Veranstaltungskalender.

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    Chaoten wüten – Demokraten bezahlen

    Seit zwölf Jahren führt die Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE immer am ersten Samstag im März ihre traditionelle Wintertagung im Grossratsgebäude von Aarau durch. Letztes Jahr ist es zu einem schändlichen Vorfall gekommen: Linksextreme haben die Fassade des ehrwürdigen Gebäudes verschmiert und hohen Sachschaden verursacht. Damit die beliebte Veranstaltung heuer erneut durchgeführt werden konnte, wurde die sifa zur Kasse gebeten – sie hatte die Sicherheitskosten zu tragen…

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    Digitalisierung der Primarschule?

    Die umstrittenen Forderungen des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse zur umfassenden Digitalisierung der Primarschule zeigen klar, wozu die überzogenen Zielsetzungen des neuen Lehrplans verleiten können.

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    Weshalb keine Bargeldeinzahlungen?

    Vier Jahre sind es her, seit man unsere gut frequentierte Poststelle «Gellert Basel 20» aufgehoben hat. In unseren dicht bevölkerten Quartieren Gellert, Lehenmatt und Breite ist es nicht einmal mehr möglich, Bargeldeinzahlungen zu machen.

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    Aschenbrödel-Syndrom

    Selbstverständlich sind sexuelle Übergriffe, kürzlich Thema in allen Medien, streng zu ahnden. Nun konnten sich aber etliche Frauen eine Show-Karriere aufbauen, indem sie sich nicht rechtzeitig wehrten, sich nun aber nachträglich, nach erreichtem Ziel, wegen Übergriffen beklagen.

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    «Sie verweigern jede Kooperation»

    Leserbrief zu «Schweizerzeit», Nr. 4/2018

  • szadmin

    «Bannon» – Marketingcoup des Jahrzehnts

    Die landesweite Medienberichterstattung nach dem kürzlichen Bannon-Auftritt lässt neidlos anerkennen, dass die «Weltwoche» ohne Zweifel den Marketingcoup des Jahrzehnts geliefert hat.

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    Gesinnungs-Indoktrination

    Die Abstimmung liegt einige Jahre zurück: Zürcherinnen und Zürcher haben damals die Volksinitiative «Mundart im Kindergarten» recht deutlich angenommen – obwohl sich die seinerzeitige Herrscherin über die Bildungsdirektion, SP-Frau Regine Aeppli, mit allen ihr ergebenen Amtsfunktionären mit Händen und Füssen gegen diese Initiative gestemmt hatten.

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    Jahre der Schande (Teil 2)

    Im ersten Teil seiner treffenden Analyse zum Wesen der «68er» hat Zeitzeuge Hans Scharpf insbesondere auf die «Väter» und die ideologischen Wurzeln der «Bewegung» hingewiesen.

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    Trump setzt Europa unter Druck

    US-Präsident Donald J. Trumps Agenda lautet: «America First» und «Make America Great Again». Ihr Ziel ist es, die Einkommenssituation der breiten US-Bevölkerung zu verbessern.

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    Europa 2018

    Roland Baader war einer der überzeugendsten Verfechter eines freiheitlichen Europas. Immer Mitte Februar, am Wochenende, das Baaders Geburtstag am nächsten liegt, treffen sich Freunde des 2012 Verstorbenen zu einer Gedenkveranstaltung.

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    Wer steckt hinter «Femen»?

    «Femen» ist eine 2008 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gegründete Gruppe, die sich als feministisch definiert und durch provokative Aktionen internationale Beachtung gewonnen hat.

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    «Schweizerzeit»-Schnäppchen: Online-Abo für nur Fr. 30.- pro Jahr

    Sie wollen wissen, was alle 14 Tage in der «Schweizerzeit» steht, möchten aber kein;gedrucktes Magazin erhalten? Dann ist unser Online-Abo für nur Fr. 30.- pro Jahr genau das Richtige für Sie!

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    Neues Videoformat: «Schweizerzeit»-WEGWEISER

    Der «Schweizerzeit»-Wegweiser gibt die Richtung vor, weist den Weg! Immer montags und donnerstags äussern sich Mitglieder der «Schweizerzeit»-Redaktion zu wichtigen, aktuellen Themen. Bleiben Sie am Ball – informieren Sie sich laufend auf unseren Kanälen auf Youtube und Facebook.

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    Armee-Abschaffer im Abseits

    Der Bundesrat ruft zu einem Grundsatzentscheid auf: Ja oder Nein zu einem das Land schützenden Luftschirm. Die Armeegegner lamentieren: Man müsse dem Volk die Typenwahl, nicht den Grundsatzentscheid vorlegen! Genau wissend: Allein im von ihnen angestrebten Typenwahl-Durcheinander kann jene Verwirrung herangezüchtet werden, welche Luftverteidigung und Armee zu Fall bringen kann.

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    Freiwillige Familienplanung aufwerten

    Die Verbesserung der Gesundheit der Mütter ist eines von acht Milleniums-Entwicklungszielen der UNO. Warum die freiwillige Familienplanung nicht als eigenständiges Ziel aufgeführt und unterstützt wird, ist mir unverständlich.

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    Poststellenschliessungen ohne Ende?

    Unsere Poststelle in Lotzwil BE, einer rasch wachsenden Gemeinde mit derzeit rund 2’500 Einwohnern, ist ein gut geführter Betrieb mit zwei Schaltern.

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    Die Sache mit den Buh-Rufen

    Bei der Rede von Donald Trump in Davos habe es Buh-Rufe gegeben. Anwesende im Saal stellten fest, dass diese Rufe in der ARD-Tagesschau unnatürlich laut waren – als hätten sie den Präsidenten übertönt.

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    Eine wahre Geschichte

    Meine Frau, bis August 2017 (damals 55-jährig) als Zahntechnikerin beschäftigt, wurde zusammen mit zwei Kolleginnen entlassen «infolge schlechter Auftragslage». Sie meldete sich bei der örtlichen RAV.

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    Kriminelle Ausländer ausschaffen

    Wir brauchen nicht mehr Gefängnisse, sondern Politiker, die dafür sorgen, dass kriminelle Ausländer ausgeschafft werden.

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    Reset?

    Lob für Bundesrat Ignazio Cassis: Er habe den Reset-Knopf, einen neuen Ansatz in den Verhandlungen mit der EU gefunden, deren Ziel die «institutionelle Einbindung» der Schweiz in die Strukturen der EU ist. Ein freies Schiedsgericht solle eingesetzt werden, wenn zwischen Bern und Brüssel Meinungsverschiedenheiten zu bereinigen seien.

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    Das Unding muss Unding bleiben

    1992 hat die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) massgeblich dazu beigetragen, die institutionelle Anbindung an die EU zu verhindern. Zusammen mit dem AUNS-Gründungspräsidenten Dr. Christoph Blocher und dem Geschäftsführer, alt Nationalrat Dr. Otto Fischer, engagierten sich Tausende von Mitgliedern gegen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).

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    «Stille Eroberung»

    Zvi Jecheskeli, ein bekannter israelischer Fernseh-Journalist arabischer Abstammung, wollte wissen, inwieweit es einem muslimischen Fundamentalisten möglich ist, nach Deutschland einzureisen und Kontakt zu radikalisierten Muslimen aufzunehmen. Seine Reportage zeigt eindrücklich, wie sehr die europäischen Staaten dabei sind, sich grundlegend zu verändern.

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    Bundesgericht als «Lagerkiller»

    Schon vor einiger Zeit haben die Richter in Lausanne ein Kopftuchverbot der Schule Bürglen (TG) als unverhältnismässig bezeichnet und aufgehoben. Ende 2017 folgte nun der zweite Streich.

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    Wie reagiert die Schweiz?

    Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände verbünden sich gegen die SVP. Gemeinsam wollen sie die Aufhebung der Personenfreizügigkeit verhindern.

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    «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Nächste TV-Ausstrahlung am Freitag, 16. März 2018 um 21:00 Uhr

    Keine Lust auf die zum unerträglichen «Dreinreder- und Niederbrüll-Format» verkommene Arena auf SRF? Am Freitagabend, 16. März 2018, um 21:00 Uhr auf Schweiz5 wird die nächste TV-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» ausgestrahlt! Seien auch Sie dabei!

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    E-Voting: Zum Scheitern verurteiltes Prestige-Projekt

    Aller Warnrufe zum Trotz drückt der Bund aufs Tempo – und will Fakten schaffen, die nicht mehr umzukippen sind. Bis zu den eidgenössischen Wahlen 2019 soll die elektronische Stimmabgabe (E-Voting) in zwei Dritteln der Kantone zum Einsatz kommen. Die gesetzlichen Grundlagen sollen aber erst 2020/2021 beraten werden. Noch bleibt Zeit, die Notbremse zu ziehen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende!

  • Februar 2018
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    Vorbild Australien

    Europa ist im Begriff, sich grundlegend zu verändern. Zwei Hauptursachen: Mangelnde Souveränität in Migrationsfragen und sich auflösende kulturelle Leitvorgaben, die sich vermischen mit von der EU-Elite verfolgten Dogmen, die das Ziel verfolgen, die schrumpfende einheimische Bevölkerung durch die Förderung von Masseneinwanderung zu ersetzen.

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    Folge der masslosen Zuwanderung

    Auf unseren Autobahnen droht der Kollaps. Darum will der Bundesrat bis 2030 13,5 Milliarden Franken ins Nationalstrassennetz investieren.

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    «Damals in der Armee» II

    Beim Namen «Übersax» kamen mir Erinnerungen aus der RS damals in der Kaserne Zürich hoch. Ich absolvierte die Sommer-RS 1958 unter Oberleutnant Ernst Cincera.

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    «Damals in der Armee» I

    Als Abonnent der «Schweizerzeit» bringen mich die Erlebnisse «Damals in der Armee» von Hans Fehr zum Schmunzeln. Beim Lesen muss ich immer wieder innehalten und an meine Zeit am Beginn meiner militärischen Laufbahn denken.

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    Weltuntergang am 4. März?

    Die Gegner der «No Billag»-Initiative tun so, als stünde bei deren Annahme der Weltuntergang bevor. Das ist Unsinn: Die SRG wird weiter bestehen, muss aber über die Bücher gehen. Von den 1,35 Milliarden Franken Zwangsgebühren gehen magere 8,5 Prozent an Privatsender, den «Rest» reisst sich die SRG unter den Nagel.

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    Wächterin der Demokratie?

    In der Mittags-Tagesschau am Valentinstag hat unser Staatsfernsehen demonstriert, wie es die wiederholt beanspruchte Rolle als «Wächterin der Demokratie» versteht.

  • szadmin

    Neues aus dem Narrenhaus

    An Phantasie mangelt es den mit der Hätschelung illegaler Einwanderer betrauten Funktionären, letztlich Untergebene der Pianistin in unserer Landesregierung, wahrhaftig nicht: Neuerdings wollen sie den unsere Sozialwerke abzockenden Herrschaften auch noch Sexualkunde auf Steuerzahlers Kosten zuteil werden lassen. Die armen Kerle – das Programm richtet sich insbesondere an 18 bis 25-jährige junge Männer – wissen offenbar nicht, wie Kinder entstehen.

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    Demokratie bleibt unantastbar

    Auch in Deutschland wird über das Verhältnis zwischen Völkerrecht und Landesrecht eingehend diskutiert. Das Deutsche Bundesverfassungsgericht hat dazu in einem bereits am 15. Dezember 2015 gefällten und ausführlich begründeten Urteil festgelegt, dass das Völkerrecht dem nationalen Verfassungsrecht keineswegs übergeordnet sei.

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    Zwingend für unsere Sicherheit

    Damit die Grundwerte unseres Landes – direkte Demokratie, Föderalismus, Freiheit und Neutralität – sichergestellt werden können, brauchen wir eine starke, gut ausgerüstete Armee, welche den Verfassungsauftrag erfüllen kann. Dabei hat die Luftwaffe eine eminent wichtige Aufgabe.

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    Schule gestalten im Geiste Pestalozzis

    hf. Die heutige Schul- und Bildungspolitik geht in eine fragwürdige Richtung. Um den angeblichen Ansprüchen einer globalisierten Welt zu genügen, verlangen Bildungsfunktionäre «spezialisierte, spezifische Fachkompetenzen». Arthur Brühlmeier plädiert demgegenüber für eine Bildung im Geiste Pestalozzis – für eine Schule im Geist der menschlichen Natur.

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    Volksschule im Reform-Stress

    Bildungstheoretiker, Bildungswissenschafter und Politiker verordnen der anhaltenden Schul-Reformitis immer höheres Tempo. Erfahrene Lehrer warnen: Hektik nützt der Schule nichts.

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    Das Leuthard-Imperium

    Der Postskandal – Betrügereien rund um die Subventionierung der Postauto-Dienste – ist entstanden und ausgewuchert im CVP-Filz, der – geschaffen durch Bundesrätin Doris Leuthard – die Post heute beherrscht. Mit Ziel sog. «Privatisierung» wurden die PTT-Betriebe in eine Aktiengesellschaft mit dem Bund als einzigem Aktionär umgewandelt. Damit wurde lediglich die parlamentarische Aufsicht über die weiterhin vollständig dem Bund gehörende Post eliminiert. Was damit bewirkt wird, zeigt der derzeitige Postskandal.

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    No Billag: Die «Underdog-Initiative»

    Seit Monaten debattiert die Schweiz über die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» (No Billag). Das polarisierende Volksanliegen hält das Land in Atem und beweist vor allem eines: Die direkte Demokratie lebt wie nie zuvor! Zeit, sich angesichts der Flut an Berichten und Verrissen in Ruhe vor Augen zu führen, worum es bei dieser Initiative im Kern wirklich geht.

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    Garantiert die SRG den nationalen Zusammenhalt?

    Das Argument der «No Billag»-Gegner, die SRG sei für den nationalen Zusammenhalt bedeutsam, hat bei mir einen Lachanfall ausgelöst. Ich habe den Konsum dieser Anstalt, die ideologischen Meinungsterror betreibt, schon vor über zwanzig Jahren auf praktisch Null zurückgefahren.

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    «Hände weg von meinen Kindern!»

    Unter dem Motto «Hände weg von meinen Kindern!» sind in Peru landesweit über 1,5 Millionen Eltern, Lehrer und besorgte Bürger gegen den neuen Lehrplan mit der Gender-Ideologie («Kinder sollen ihr Geschlecht selber wählen können») auf die Strasse gegangen.

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    No Billag – meine andere Sicht

    Soll ich künftig auf die «Schweizerzeit» verzichten? Das wäre allerdings ein Verzicht, den ich mir bislang nicht vorstellen konnte. Nach dem Lesen des Beitrags zur «No Billag»-Initiative (Nummer 24/2017, Seite 14) muss ich mir diese Frage aber ernsthaft stellen.

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    Kein EU-Diktat beim Waffengesetz

    Einmal mehr sollen wir uns EU-Recht unterstellen, diesmal beim Waffengesetz. Diesem Druck müssen wir uns energisch entgegenstellen. Denn es geht nicht nur um unsere Schützentradition, sondern um den Verteidigungswillen und die Wehrhaftigkeit unseres Volkes.

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    No Billag: Mein Plan B

    Die von ihren Ansprüchen geplagte Beamtengilde sucht krampfhaft nach einem Plan B. Hier mein Vorschlag zur Güte: 23.59 Uhr: Landeshymne mit dem Armeespiel; 00.01 Uhr: Testbild mit dem dauergrinsenden Atom-Dusch-Windrädli-Kohäsions-Dorli; 18.00 Uhr: Sendebeginn mit Küsschen nach Brüssel.

  • szadmin

    Angst vor demokratischer Auseinandersetzung?

    Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner warnte an ihrer kürzlichen Pressekonferenz vor den Kritikern des auf dem Amtsweg verordneten Lehrplans 21 und behauptete gar, die Stabilität der Volksschule sei in Gefahr, falls der Lehrplan nicht ab dem kommenden Schuljahr umgesetzt werde.

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    Weder Staatshilfen noch Staatsquoten

    Bedeutende Künstler wollen keine Staatshilfen, unbedeutende jedoch schon. Wirklich starke Frauen wollen keine Frauenquoten, schwache aber schon. Du selbst bestimmst, zu welchen du gehörst.

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    Schmarotzer

    Donnerstag, 11. Januar, Abendverkehr: Der Interregio von Bern nach Zürich ist überfüllt. Auch in der Ersten Klasse müssen Dutzende Passagiere stehen. In einem Abteil geht’s fröhlich zu: Ein Ehepaar, Afrikaner, ist mit drei Kindern lautstark unterwegs.

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    Der liberale Arbeitsmarkt: Unverzichtbar für die Schweiz

    «Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union.» So steht es in einem Papier der EU-Kommission, aus dem «Die Welt» vorab Teile publiziert hat. Konkret geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und Kosovo.

  • szadmin

    Klumpen-Risiko Personenfreizügigkeit

    «Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union.» So steht es in einem Papier der EU-Kommission, aus dem «Die Welt» vorab Teile publiziert hat. Konkret geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und Kosovo.

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    Integrationsverweigerung

    Saïda Keller-Messahli ist eine gefragte Frau. Kaum eine andere scheint besser dokumentiert über Auftreten und Ansprüche von Islamisten in der Schweiz.

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    Sozialhilfe: Schweizer benachteiligt

    Die Explosion der Sozialhilfekosten ist für viele Gemeinden äusserst schwierig zu meisternde Tatsache. Frauen und Männer in Sozialbehörden versuchen, die Kostenexplosion in Grenzen zu halten.

  • Januar 2018
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    Zerrbild von Donald Trump

    Ich lebe seit einiger Zeit in der Dominikanischen Republik. Durch meine geographische Lage und den einfachen Zugang zu den amerikanischen Medien habe ich die gesamte amerikanische Wahljahrzeit 2016 und das erste Präsidentenjahr von Donald Trump sehr intensiv verfolgt.

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    Kniefall vor Brüssel

    Da kommt EU-Kommissionspräsident Juncker in die Schweiz und wird vom Bundesrat auf den Knien empfangen und geküsst. Juncker macht schaumige Worte von Verständnis und Freundschaft, und schon jubiliert die Classe politique in Bundesbern: «Wir haben Freunde!»

  • szadmin

    Darum sage ich JA zu No-Billag

    Nach jahrelanger, im Abo treu bezahlter Lektüre von Zeitungen und dem Konsum von zwangsfinanziertem TV weiss ich allmählich, dass ich ein populistischer, intoleranter, kleinkarierter, schwarz-weiss denkender Fremdenhasser bin, nur weil ich zur SVP stehe.

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    Die #metoo-Frauen

    Ein Hype zum Thema Übergriffe auf Frauen, nämlich «#metoo» (ich auch) mit immer neuen, pikanten Enthüllungen geistert zur Zeit durch die Medien.

  • szadmin

    Nichts

    Zu Strassburg wird ein junger Schweizer verurteilt – weil er öffentlich dafür eintrat, dass die Schweiz christlich bleiben soll. Kein Wort gegen Andersgläubige. Aber er bekannte sich zur christlichen Schweiz. Er wusste nicht einmal, dass die Juristen-Funktionäre mit akademischen Titeln, die angeblich über die Menschenrechte wachen, Anklage gegen ihn erhoben hatten. Sie gewährten ihm auch kein rechtliches Gehör. Er wurde bloss verurteilt. Als Rassist. Weil er fürs Christentum eintritt. Was sagten die hiesigen Kirchen zum Skandal-Urteil? Sie sagten – nichts!

  • szadmin

    Die Schweiz auf dem Weg zur Knechtschaft

    Christoph Blocher hat seine diesjährige Albisgüetli-Rede, eine mehr denn je mitreissende, tiefgründige und zugleich
literarisch verankerte Brandrede, unter das Thema «Die Schweiz auf dem Weg zur Knechtschaft» gestellt: «2018 sind unsere Staatssäulen Unabhängigkeit, Volksrechte, Neutralität und Föderalismus so bedroht wie seit 1848 nicht mehr», warnte er vor 1'300 begeisterten Besuchern und 45 Journalisten.

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    Ein ausgekochter Justizskandal

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) entscheidet gegen einen Jungpolitiker der SVP. Ohne ihn zu informieren, geschweige denn, ihn anzuhören.

  • szadmin

    Griesalp – am Puls der Natur

    Zuhinterst im Kiental, am Fuss der Blüemlisalp, gedeiht ein touristisches Juwel. Die «Schweizerzeit» hat mit dem Erneuerer der Griesalp-Hotels, Jakob Schären, ein Gespräch geführt.

  • szadmin

    Schlingarme endlich stutzen

    Nehmen wir an, staatliche Ernährungswissenschaftler haben unter dem Titel Volksgesundheit ein staatliches Ernährungsprogramm geschaffen. Es soll zum Gesetz erhoben werden, und Sie stimmen demnächst darüber ab: Jedermann ist verpflichtet, im Staatsladen «Schweizerische Ramschwaren-Gesellschaft», kurz SRG, täglich Nahrungsmittel gemäss einem staatlich verordneten Essensplan einzukaufen.

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    Von wegen «falsches Pferd» – Begrenzung dringend nötig

    Kaum lanciert, weht der Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» ein eisiger Wind entgegen. Die SVP setze damit «auf das falsche Pferd» («Schweiz am Wochenende»), das sogar «parteiintern nicht unumstritten» (NZZ) sei. Die Zuwanderung sei stark rückläufig und ohnehin nicht von der Personenfreizügigkeit abhängig, versuchen uns die Apologeten der unkontrollierten Masseneinwanderung weis zu machen. Lassen wir uns davon nicht täuschen!

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    Economiesuisse zittert um ihr «Erfolgsmodell»!

    Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse wertet die soeben von der SVP lancierte Begrenzungsinitiative als Bedrohung. Denn die EU-Personenfreizügigkeit hat insbesondere den Grosskonzernen jahrelang erlaubt, mit billigen Stellenbewerbern aus der EU teurere ältere Schweizer zu ersetzen – was kurzfristige, insbesondere für die Chefs lukrative Gewinnmaximierung garantierte. Dass solch egoistische Politik sowohl die verdrängten älteren Schweizer als auch viele nicht berücksichtigte Bewerber zu Tausenden in die Sozialhilfe abdrängt, kümmert die Konzernchefs nicht. Denn für die Sozialhilfe haben die Gemeinden zu bluten.

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    Christenhassern die Gelder streichen

    Laut dem jüngst veröffentlichten «Weltverfolgungsindex 2018» der Organisation Open Doors sind weltweit 200 Millionen Christen von Verfolgung bedroht. Der Hass auf Christen ist besonders auch in jenen Ländern verbreitet, die üppige Entwicklungshilfe-Gelder von der Schweiz und anderen christlich-abendländischen Staaten geniessen.

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    Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa bis 2025

    Die diktatorischen Tendenzen der EU gehen dahin, die Regierungssysteme aller EU-Mitgliedstaaten auf autoritäre, repressive und totalitäre Formen auszurichten, wodurch alle der EU angeschlossenen Staaten ihre Souveränität verlieren würden.

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    Fragwürdige Informationen durch «swissinfo»

    Anlässlich eines Besuches in Mexiko wurde mir erzählt, dass es in der Schweiz offenbar nicht gerade zum Besten stehe, weil ja 300‘000 Kinder von Armut bedroht seien. Als Beispiel bekam ich eine Geschichte von einem Buben namens Nils in Basel zu sehen und zu hören.

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    Garderoben-Kompetenz

    Nach ihrer Demütigung durch Jean-Claude Juncker gab Doris Leuthard noch als Bundespräsidentin dem SonntagsBlick ein Interview, das am 24. Dezember verbreitet wurde. Darin machte die Bundespräsidentin zur Schweizer Position gegenüber der EU folgende Aussage:

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    Vom Regen in die Traufe?

    Über die Jahreswende habe ich mich vertieft mit Peter Dürrenmatts «Schweizergeschichte» und insbesondere mit den neutralitäts- und sicherheitsbedrohenden Erfahrungen unseres Landes als Mitglied des Völkerbundes (1920–46) befasst.

     

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    Abstrusitäten im UNO-Zirkus

    Die Gremien der Vereinten Nationen (UNO) stecken in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise. Kein Wunder, werden in der Uno doch die Hühner von Füchsen bewacht. Diktatoren wachen über Frauenrechte und die Pressefreiheit – und die Schweiz nickt brav alles ab. Willkommen im abstrusen Realsatire-Zirkus der Vereinten Nationen!

     

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    Lebendiges Silvester-Chlausen

    Früher wurden dem Silvester-Chlausen heidnische Ursprünge unterlegt. Gemäss heutiger Forschung entstand dieser Brauch aber im Spätmittelalter, entfaltet vor allem von Klosterschülern in der Adventszeit. Im 15. Jahrhundert soll das Treiben wilder und fasnächtlicher geworden sein, woran die Kirche zunehmend Anstoss nahm. Möglicherweise wurde das Chlausen deshalb von der Adventszeit auf Silvester verlegt.

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    «Die Eurokrise ist nicht vorbei»

    Im Rahmen der kürzlichen Münchner Wirtschaftsgespräche hat sich Professor Hans-Werner Sinn, früherer Präsident des ifo Instituts*, mit der Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Fortgang der europäischen Integration befasst.wecken.

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    Eine Pionierleistung der «Schweizerzeit»

    Der gedruckten Presse geht es schlecht in der Schweiz. Die einst stolz als «Bannwald der Demokratie» gepriesene Vielfalt gesunder, eigenständiger Presseorgane verkümmert zu unansehnlichem, verdorrendem Gestrüpp.

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    «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungen Mai und Juni 2018

    Seit September 2017 wird die Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von April bis Juni 2018 stehen fest.

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    Bern muss klagen

    Die in erpresserischer Absicht verfügte Benachteiligung der Schweizer Börsen durch die EU verletzt das Diskriminierungsverbot der Welthandelsorganisation WTO klar. Verzichtet der Bundesrat darauf, die EU bei der WTO aufgrund dieser klaren Verletzung verbindlicher WTO-Regeln einzuklagen, zeigt er sowohl Brüssel als auch der Schweizer Öffentlichkeit, dass er der ihm übertragenen Regierungsaufgabe nicht gewachsen ist.

  • Dezember 2017
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    «Der grosse Austausch» ist Realität

    Während die Politiker in Bundesbern intensiv darüber streiten, ob auch nur die geringste Begrenzung der Zuwanderung möglich ist, ohne geradezu irrational überhöhtes «Völkerrecht» oder die «heiligen Bilateralen» zu verletzen, verändert sich die Bevölkerungsstruktur der Schweiz rasant – und unumkehrbar. Es ist keine Frage mehr, ob die Schweizer zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Frage ist nur, wann es so weit sein wird?

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    Gelackmeierte Küsserin

    1,3 Milliarden (Fr. 1'300'000'000), den Steuerzahlern aus ihren Geldbeuteln gezogen, hat sie Juncker zugehalten, worauf er ihr als Geste des Dankes demonstrativ-öffentlich die Wange leckte (wäre Juncker Schweizer, so hätte dieser Feuchtküsser ein Verfahren am Hals wegen unsittlichen Bedrängens einer weiblichen Person unter der Bundeskuppel).

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    Der Irrglaube an Multikulti

    («Schweizerzeit» Nr. 22). Wie kann ein Uni-Student nur so leichtgläubig sein. Hätte er Mark A. Gabriels Bücher über den Islam gelesen, so wäre ihm einiges erspart geblieben.

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    Unfähig und arrogant

    Die Arena-Sendung vom Freitag, 24. November, war ein Skandal. Statt den Teilnehmern das Wort zu erteilen, griff der Leiter, Jonas Projer, selbst in die Diskussion ein, und zwar auf sehr einseitige Weise.

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    Privatsphäre auf dem Spiel

    Beim Bankgeheimnis steht die Privatsphäre auf dem Spiel. Damit die Gelüste der Etatisten in Schach gehalten werden können, gehört das Bankkundengeheimnis in die Verfassung. Nur dort ist es vor den Begehrlichkeiten des Staates geschützt.

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    Bundesbern: EU-devot statt volksnah

    Leider kriechen viele sogenannte Volksvertreter der EU seit langem in den Hintern. Thema Sommerzeit: vom Volk abgelehnt, dennoch der EU angepasst. Licht am Auto bei Tage: bei uns Pflicht, im EU-Land Frankreich nicht.

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    Europa wird islamisiert

    Forscher des amerikanischen Pew Research Institute Centers kommen bezüglich Islamismus zum folgenden Schluss: Aufgrund der Zahlen von 2016 zeigen Hochrechnungen bis 2050 – die EU-Staaten, Norwegen und die Schweiz inbegriffen – dass mit einer markanten Zunahme muslimischer Einwohner zu rechnen ist.

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    Christenverfolgung heute

    Der assyrische Christ Simon* hat eine bewegende Geschichte zu erzählen. Bevor er in der Schweiz eine neue Heimat gefunden hat, erlebte er am eigenen Leib, was es heisst, als Christ in einem Land mit muslimischer Mehrheit zu leben.

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    Muslime rein, Juden raus

    Die französischen Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung der Grande Nation geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.reicht.

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    Sexismus im Bundeshaus

    Zuerst war da nur die Empörung über «Sexgrüsel» wie Harvey Weinstein, welche ihre Beziehungen ins linke Establishment ausnützten, um unzählige Frauen zu belästigen und sie danach zum Schweigen zu bringen. Die entsprechende Dynamik hat nun auch die Schweiz erreicht.

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    Zwei von Fünf

    Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

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    25 Milliarden

    Die Weltbank rechnet vor: Nicht weniger als 25 Milliarden Franken überweisen Migranten – darunter viele «Flüchtlinge» – jährlich in ihre Herkunftsländer. Wer bekommt dieses Geld? Allenfalls gar Schlepper – auf dass die Masseneinwanderung in die Schweiz erneut Auftrieb erfahre?

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    «Schweizerzeit» mit neuem E-Paper-System

    In Kombination mit der Einführung eines neuen optimierten Adressverwaltungs-Systems hat die «Schweizerzeit» ihr Online-Angebot optimiert und erweitert: Mit dem neuen E-Paper-Angebot haben Abonnenten mit Online-Zugang neuerdings unter epaper.schweizerzeit.ch Zugriff auf alle «Schweizerzeit»-Ausgaben bis ins Jahr 2011. Blättern Sie durch die aktuelle Ausgabe und durchstöbern Sie unser Archiv!

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    Ist gegen rechte Politiker alles erlaubt?

    In Deutschland läuft gegen den AfD-Politiker Björn Höcke eine Hetzkampagne, deren menschenverachtender Charakter seines Gleichen sucht: Linksextremisten nisteten sich in Höckes Nachbarschaft ein und haben ihn und seine Familie über Monate beschattet. An vorderster Front mit dabei: Ein alt bekannter «Künstler» aus der Schweiz.

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    Linke Vetternwirtschaft

    SP-Mitglied Andy Tschümperlin wurde 2015 als Nationalrat abgewählt. Hilfe bei der Jobsuche kam sogleich von der geistesverwandten grünen Zuger Regierungsrätin Weichelt-Picard...

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    Wer befiehlt, zahlt!

    Mein Vorschlag: Warum nicht eine Volksinitiative starten mit dem Ziel, dass die ganzen horrenden Asylkosten dem Bund belastet werden? Es ist ja der Bund, der die Asylpolitik macht und die Kosten weitgehend den Kantonen und Gemeinden aufzwingt

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    1‘300‘000‘000 Franken

    Eine weitere «Kohäsionsmilliarde»: Für mich das grösste Unwort der letzten Jahre. Was haben uns die bisherigen Zahlungen gebracht? Spätestens hier dürften vom Bundesrat abwärts alle Gefragten verlegen werden, Unpräzises stammeln und am liebsten die Frage überhören.

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    An die Burkaverbots-Gegner

    Die Schein-Argumente von Ständerat Caroni (FDP/AR), der die Burkaverbots-Initiative als blosse «Kleidervorschrift» lächerlich machen will, tragen dazu bei, dass sich menschenrechtverletzende Riten in unserem Land schleichend etablieren.

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    Täterschutz oder Verbrechensbekämpfung?

    Der Gemeindeammann der Aargauer Gemeinde Schafisheim, Adolf Egli, hat mit einem geharnischten Brief an eidgenössische Parlamentarier und Aargauer Amtspersonen Aufsehen erregt: Er warf ihnen vor, dass die geltende Strafprozessordnung weit mehr zum Täterschutz beitrage als zur wirkungsvollen Verbrechensbekämpfung. Die «Schweizerzeit» suchte deshalb mit Adolf Egli das Gespräch.

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    Gewalt in Asylunterkünften

    In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden begründen die Geheimhaltung der Verbrechen mit den «Persönlichkeitsrechten» der Straftäter.

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    Krasse Gegensätze

    Was ist der Europäische Binnenmarkt? Was sind die Bilateralen? Hier herrscht Begriffsverwirrung.

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    Ein muslimisches Europa?

    Aufgrund des derzeitigen demografischen Trends wird die einheimische Bevölkerung Frankreichs und grosser Teile des alten Europa innerhalb der kommenden 40 Jahre schrumpfen. Dafür könnte bald eine muslimische Mehrheit entstehen. Zu diesem Schluss kommt der französische Forscher Charles Gave.

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    Fremde Richter

    Peinlich – aber wahr: Die Europäische Union verweigert der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) ihre Unterschrift. Würde hierzulande irgend jemand Gleiches der Schweiz anraten, er würde Zetermordio ernten, als Populist und Rechtsstaat-Verräter schärfstens disqualifiziert.

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    Herrenreiter und Lockvögel

    Ungarn und Polen haben Osteuropa zur «migrationsfreien Zone» erklärt. In Absprache mit Brüssel will die Schweiz – die Politik Ungarns und Polens durchkreuzend – mit der soeben gesprochenen Kohäsionsmilliarde diese beiden osteuropäischen Länder mit Auffanglagern für ihnen von Brüssel zugeteilte Flüchtlinge und illegale Einwanderer beglücken.

  • November 2017
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    «... sonst sehen Sie ihre Frau nie mehr!»

    Aufopfernd pflegt Herr F.* seine Frau. Er macht alles richtig. Eine anonyme Gefährdungsmeldung aber setzt dem ein Ende und kostete ihn 30'000 Franken.

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    Überdimensionierte SRG

    Es gibt kein Thema, bei dem linksstehende Mitmenschen so patriotisch und gar nationalistisch werden, wie wenn es um ihre geliebte SRG geht. Da ist auf einmal der «Zusammenhalt der Nation» gefährdet, oder eine Volksinitiative wird sogleich als «unschweizerisch» bezeichnet. Ein Medienkonzern wird zur alleinigen «Klammer der Nation» überhöht, als hätte es die Schweiz vor dem Fernsehen nicht gegeben.

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    Polit-Verluderung – wie lange noch?

    Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.

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    Der Irrglaube an Multikulti

    Es war Vormittag. Wir standen eng umschlungen mitten auf einer Strasse in Montpellier, und da verlobten wir uns, schworen uns ewige Liebe. Sie Muslima, ich Christ. Absolute Glückseligkeit vereinte uns.

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    Zu Unrecht dämonisiert

    Russland wird seit alters her zu Unrecht dämonisiert und verunglimpft. Den Verantwortlichen der EU und der USA scheint aus Dummheit und krankhafter Gier heraus nicht klar zu sein, dass dies zu einem Krieg führen kann.

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    Ungarn ist nicht die Türkei

    Als langjähriger Abonnent der «Schweizerzeit» verfolge ich die Beiträge, um richtig orientiert zu werden, auch jene von «Emilio». Leider hat er mich enttäuscht mit einer unüberlegten Bemerkung («Schweizerzeit» Nr. 21), indem er die politischen Entwicklungen in der Türkei und in Ungarn in einen Topf geworfen hat. Dieses kann ich so nicht stehen lassen.

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    Kanada und Australien als Vorbilder

    Wir sollten alles tun, dass nicht wahllos Asylanten, also falsche Flüchtlinge und Illegale aus muslimischen Problemländern, einwandern. Dazu kann ich nur dringend empfehlen, Dokumentationen wie «Border Patrol Canada» oder «Border Patrol Australia» auf TV3+ anzuschauen.

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    Acht Milliarden

    Während mehr als zwanzig Jahren kam die Armee in der Schweiz sträflich zu kurz. In den Neunzigern schwärmte Bundesbern, wir seien «nur noch von Freunden umzingelt» – und kürzte das Armeebudget verantwortungslos.

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    Das freie Internet vor dem Aus?

    Bis anhin zeichnete sich die Schweiz dadurch aus, das freie Internet zu schützen. Zensur findet grundsätzlich keine statt. Doch jetzt will Big Brother Staat auch diesen Lebensbereich regulieren: Bundesbern stellt die Weichen für erste Formen der Internetzensur – mit alleweil schon mulmig machenden Folgen.

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    Kloake

    Zum «Kulturauftrag» der mit dem «Service public» betrauten Monopol-Fernsehanstalt gehöre auch die Aufarbeitung von geschichtlich Bedeutungsvollem, begründete das Fernsehen SRF die kürzlich erfolgte Zweitausstrahlung der Eigenproduktion «Ursula», die einst einen «beispiellosen Skandal» ausgelöst habe

  • szadmin

    Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!

    Gemäss der EU-Feuerwaffenrichtlinie gibt es eine neue Definition bei den Feuerwaffen-Kategorien: Alle Halbautomaten werden von der Kategorie B (erlaubte Waffen) in die Kategorie A (verbotene Waffen) verschoben. Das bedeutet, dass die Sturmgewehre 57 und 90 (nach absolvierter Wehrpflicht) verboten sind und dass für diese Waffen eine Ausnahmebewilligung eingeholt werden muss.

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    Gute Dienste ohne Rampenlicht

    Die seinerzeit von der SP-Aussenministerin Calmy-Rey deklarierte «aktive Neutralitätspolitik» war weniger ein Instrument zur Gestaltung nutzbringender Aussenbeziehungen als eine Rechtfertigung für medienwirksame internationale Auftritte.

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    Zweifel an den «Eliten» in Bundesbern

    Der jüngste Verfassungsbruch mit der Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung, der Rahmenvertrag, über den das Volk bisher nicht oder falsch informiert wurde, die von Bundesbern geförderte Islamisierung und vieles andere sind Zeugen eines irreparablen Vertrauensbruchs der Eliten gegenüber dem Bürger, der diese «Persönlichkeiten» mit seinen Steuergeldern auch noch fürstlich besolden muss.

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    Eine Muotathaler Geschichte

    Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

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    Radikaler Islam: Was ist zu tun?

    In vielen Regionen Europas ist der radikale Islam auf dem Vormarsch. Vor allem in Grossstädten in Schweden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Grossbritannien wird die Lage zunehmend dramatisch. In Teilen solcher Städte herrscht heute schon der radikale Islam mit Gewaltakten, mit der Bedrohung und Vertreibung von «Ungläubigen» und mit der Ausübung von Scharia-Recht.

     

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    Busspredigt statt Geschichte

    Kürzlich ist das neue Geschichtslehrmittel «Gesellschaften im Wandel» erschienen. Erstellt wurde das rundum genderneutral verfasste Lehrmittel grösstenteils von Lehrern, Historikern und Didaktikern. Das Ergebnis überzeugt nicht.

     

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    Grossbanken im Durcheinandertal

    Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn in einer Bank gab es fünf Schweizer Grossbanken. Drei sind verschwunden, dank einem Neuzugang sind es jetzt drei. Anfang der Siebzigerjahre machte alle drei Monate immer das gleiche Thema Schlagzeilen: Welches ist die grösste Bank im Land? Das war jene mit der grössten Bilanzsumme. Später setzte man das Institut mit dem höchsten Gewinn auf den ersten Platz. Wie ist das heute?

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    Honiglecken für Passfälscher

    Weil illegalen Einwanderern aus Schwarzafrika der Zugang nach Europa zunehmend erschwert wird, will Bundesrätin Sommaruga die Abgehaltenen neuerdings per Flugzeug in die Schweiz holen. Auf dass die Öffentlichkeit diesen Plan leichter schlucke, werden der Schweiz die Zahlen der Einwanderung per «Familiennachzug» seit Monaten vorenthalten. Die Interessen einwanderungswilliger Afrikaner werden zu Bundesbern auf stossende Weise offensichtlich höher gewichtet als jene der Schweizer Gemeinden.

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    «Schweizerzeit»-Kurzportrait

    Entstehung

    Die erste Ausgabe der «Schweizerzeit» trug das Datum vom 1. März 1979. Seither erscheint sie regelmässig (derzeit 24 Ausgaben pro Jahr). Zuvor im Zeitungsformat erscheinend, kommt die von der «Schweizerzeit» Verlags AG herausgegebene «Schweizerzeit» seit dem 1. Oktober 2016 als Magazin daher (ab 1. Januar 2018 mit 24 Seiten Umfang).

    Auflage

    WEMF-beglaubigte Auflage: 13'911 (10. Oktober 2017).

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    Konservative Werte bei Jungen wieder im Trend!

    Ja zu Kindern, ja zur Ehe, ja zum traditionellen Familienmodell – konservative Werte stehen bei jungen Menschen hoch im Kurs. Die Schweizer Jugend als beliebiger Haufen, der nur sich selbst am nächsten ist? Von wegen! Die Resultate der neusten Jugendbefragung widerlegen allzu finstere Zukunftsperspektiven.

  • Oktober 2017
  • szadmin

    Nur ein Franken pro Viertelstunde

    Der Verkehrskollaps – Folge der anhaltenden Masseneinwanderung – ist in der Schweiz tägliche Erfahrung. Trotzdem unterstützt auch die Vorsteherin des Verkehrsdepartements, Bundepräsidentin Doris Leuthard, die zerstörerische Einwanderungspolitik. Müsste sie – sie persönlich! – jedem Stau-Opfer Entschädigungen bezahlen, fiele ihr das Umdenken wohl leichter.

  • szadmin

    Manipulier-Gebühr

    Gebühren erhebt die öffentliche Hand für Dienstleistungen, die Personen oder Firmen zukommen, welche den erhaltenen Nutzen kostendeckend bezahlen. Staatsleistungen, welche der Allgemeinheit zukommen, werden dagegen durch von Allen erhobene Steuern beglichen – wobei die Stimmbürger oder das Parlament über Umfang der Staatsleistungen sowie die dafür erhobenen Steuern abschliessend entscheiden.

  • szadmin

    Volksschul-Lehrplan ohne Volk?

    Noch geniesst unsere Volksschule viel Kredit bei der Bevölkerung. Bei internationalen Vergleichen und bei der Bewertung der Lebensqualität schneidet das Schweizer Bildungssystem gut ab. Wer aber genauer auf unsere Schullandschaft blickt, der wird den Eindruck nicht los, dass überall Baustellen vorhanden sind und dauernd neue dazukommen.

  • szadmin

    Brisantes Thema mit politischer Wirkung

    Der fundierte Artikel von Frau Schläpfer (SZ Nr. 19) nimmt ein brisantes Thema auf, das in Deutschland ein Grund für den überwältigenden Wahlsieg der AfD ist. Endlich wird Klartext gesprochen.

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    Conrad Ferdinand  Meyer neu entdecken

    Der Beitrag über Conrad Ferdinand Meyer hat mich besonders gefreut. Für mein Empfinden ist dieser Dichter zugleich Schweizer und Europäer. In seinen Werken beschreibt er einschneidende historische Begebenheiten in den umliegenden Ländern und schafft beim Leser Verständnis für die betreffende Kultur und Mentalität.

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    Eine dankbare Spenderin

    Herzlichen Dank Herr Schlüer für Ihren Brief «Die Schweiz im Herbst 2017». Auch ich bin überzeugt, dass wir weiterhin Widerstand leisten müssen – gegen die Landesregierung, Frau Sommarugas Politik, die Masseneinwanderung und den Diebstahl an Sozialhilfegeldern.

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    70 Millionen Migranten?

    Die Bilder der nach Europa hereinflutenden Afrikaner haben sich in unsere Köpfe eingebrannt. Doch das war nur der Anfang. Denn die EU will bis zu 70 Millionen Migranten ansiedeln.

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    Wieder vier Jahre Politik, die kein Mensch braucht

    Theo Waigel, langjähriger Finanzminister und einer der Väter des Euro, sagte einmal, es sei nicht Aufgabe der Politik, Probleme zu verhindern, sondern sie zu lösen, wenn sie entstanden sind. Die Aussage war unvollständig. In der Regel schaffen Politiker die Probleme, an denen sie sich anschliessend abarbeiten, um ihre eigene Daseinsberechtigung nachzuweisen.

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    Zensur: Zugunsten von Gewalttätern?

    Mitte Oktober entdeckte die Vereinigung «sifa – Sicherheit für alle» ein Video auf der Website «lesobservateurs.ch». Darauf bedrängen fünf Schwarzafrikaner einen jungen Mann und werfen ihn schliesslich zu Boden. Er schlägt rücklings auf dem Beton- oder Asphaltboden auf.

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    Beruhigungspille soll SRG-Moloch weitere Milliarden sichern!

    Mit einem durchsichtigen Trick versucht Bundesrätin Doris Leuthard, die NoBillag-Initiative auszubremsen. Die Radio- und Fernsehgebühren sollen etwas gesenkt werden, während bei die Unternehmen abkassiert wird. Fallen wir nicht auf dieses Ablenkungsmanöver rein, das bezweckt, die Pfründe des Medien-Molochs SRG langfristig zu sichern.

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    NEU: Der «Schweizerzeit»-Videokommentar

    In loser Abfolge äussern sich Mitglieder der «Schweizerzeit»-Redaktion neuerdings in Form von kurzer, prägnanter Videokommentare zu aktuellen und brisanten Fragen des politischen Tagesgeschehens. Den Anfang macht Verlagsleiter Ulrich Schlüer mit einer gepfefferten Stellungnahme zur systematischen Hintertreibung der Ausschaffung krimineller Ausländer.

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    Die Dame weiss von nichts…

    Bundesrat, Polizei, Grenzwachtkorps, Sozialämter beklagen massive Zunahme von Gewalt – häuslicher Gewalt, Angriffe auf Grenzwächter, Attacken auf Frauen. Bundesrätin Sommaruga behauptet – wohl wider besseres Wissen, Gründe und Urheber der Gewaltexzesse seien «unbekannt». Ausweisungen gewalttätiger Ausländer sind nicht vorgesehen. Stattdessen sollen mehr Funktionäre, mehr «Lernprogramme» angeboten werden. Bundesbern begegnet der von Einwanderern ausgehenden Gewalttätigkeit weiterhin mit der Taktik «Augen zu und Ohren zu».

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    «Betet freie Schweizer, betet!»

    Das Singen einer Landeshymne hat den Sinn, in feierlicher Weise und in der entsprechenden Stimmung sich auf die Werte des eigenen Landes zu besinnen.

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    Rasanter technischer Fortschritt – und die Folgen?

    Im Artikel «Roboter – Chance oder Risiko?» (Schweizerzeit Nr. 17) meint Robert Zimmermann, es sei eine der wichtigsten Fähigkeiten des Menschen, sich neuen Entwicklungen anzupassen. Tatsächlich erlebe ich den technischen Fortschritt eher so, dass man gezwungen ist mitzuhalten, wenn man nicht ins Abseits geraten will.

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    Soziale Medien fördern Demokratie

    Mit dem Aufkommen der sozialen Medien haben die Informationen der etablierten Medien, aber auch die veröffentlichten Meinungen und Kommentare der Journalisten und der gewählten Politiker, ihre bisherige Leitfunktion verloren.

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    Aufruf an die Helvetier

    Der «Aufruf an die Helvetier» (Schweizerzeit Nr. 17) ist meines Erachtens etwas übers Ziel hinausgeschossen. Natürlich kann man verschiedenen Punkten zustimmen. Nicht unwidersprochen bleiben darf aber beispielsweise: «Lasst die unnötigen Gewerkschaften geifern!»

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    Nicht in unserer Kultur angekommen

    Das Verbot von Burka-Niqab-Burkini im öffentlichen Raum ist eine Voraussetzung dafür, dass sich Muslime in unsere Gesellschaft integrieren und ihren Aufenthalt in unserem Land nach unserem Wertekodex ausrichten. Diese Kleidungsstücke sind Fremdkörper in unserer Kultur.

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    Schurkenstaat?

    Deutschland weist die zehnfache Einwohnerzahl der Schweiz auf. Und Deutschland, so hat es Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der CSU-Schwesterpartei soeben vereinbart, will die Zahl jährlich zugelassener Einwanderer umgehend auf 200‘000 begrenzen.

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    Milliarden für abgewiesene Asylbewerber

    An der Front in der Gemeinde mit Asylbewerbern konfrontiert zu sein, ist oft frustrierend. Man hat das Gefühl, dass diese mehr Rechte haben als der steuerzahlende Bürger. Oder können Sie den Behörden angeben, dass Sie Ihren Namen nicht mehr wissen und dann sogleich mehrere Namen annehmen? Dies geschieht oft mit Duldung hiesiger Richter und Behörden. Den nachstehend geschilderten Fall gibt es in der Schweiz in ähnlicher Art vieltausendfach.

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    Volksbefragung in Katalonien

    Im Süden Kataloniens, an der Costa Dorada, 170 Kilometer südlich von Barcelona, befindet sich das beschauliche Städtchen L’Ampolla mit gut 3‘200 Einwohnern. Das ehemalige Fischerdorf liegt an der Pforte zum Ebro-Delta.

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    Islam und Islamismus

    Reisenotizen sind persönliche Notizen. Sie können nicht als repräsentativ eingestuft werden, da sie teilweise von Zufälligkeiten bestimmt werden. Trotzdem: Wer mit offenen Augen und Ohren reist, kann Beobachtungen vermitteln, die etwas aussagen.

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    Der OECD-Vogt und seine treuen Diener

    Bern, im September 2017: Eine Delegation der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zieht durchs Land. Die Herren wollen wissen, warum die Schweiz nicht noch mehr unternimmt gegen die angebliche Korruption.

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    «Immer noch einen drauf setzend»

    Während sich rechtskonservative Politiker jeweils schnell der Populismus- oder gar der Nazikeule ausgesetzt sehen, gelten diese Kategorisierungs-Reflexe bei den Ultralinken scheinbar nicht. Die Jungsozialisten gebärden sich immer extremer – und kaum ein Medium schreit auf. Klar darf man diese Klamauktruppe nicht überschätzen. Erstaunlich ist diese Verharmlosung aber alleweil.

  • September 2017
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    Zweierlei Recht

    Bundesbern behauptet, weil derzeit weniger Asylbegehrende übers Mittelmeer nach Europa gelangen, nehme der Einwanderungsdruck deutlich ab. Verschwiegen wird dabei, dass gleichzeitig der Familiennachzug massiv zunimmt, weil fast allen illegal Eingewanderten «vorläufige Aufnahme» und damit meist auch das Recht auf Familiennachzug gewährt wird. Auf die Sozialwerke hat diese Entwicklung verheerende Auswirkungen.

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    Gefahren des E-Votings

    Endlich schreibt einer vom Fach (Nationalrat Franz Grüter, «Schweizerzeit» Nr. 16) über die katastrophalen Gefahren des E-Votings. Es sind aber nicht nur die Hacker, die Resultate fälschen können

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    «Nulltoleranz für Intolerante»

    Der Artikel «Nulltoleranz für Intolerante» von Hans Fehr («Schweizerzeit» Nr. 17) hat mich sehr beeindruckt. Entscheidend ist: Jeder Muslim, ob tolerant, friedfertig oder moderat, ist schlussendlich doch ein Muslim, der sein Handeln und Denken nach dem Koran richten muss.

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    Fragwürdige Arbeitslosenzahlen

    Die Schweiz prahlt immer wieder damit, eine tiefe Arbeitslosenzahl zu haben. Dass die vielen Ausgesteuerten in den veröffentlichten Zahlen nicht berücksichtigt werden, ist meines Erachtens eine bewusste Irreführung des Volkes.

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    Gewerbler unter massivem Druck

    Unsere Sorgen um die Arbeits- und Ausbildungsplätze sind gross. Auch die vielen anstehenden Nachfolgeregelungen stehen unter einem schwierigen Stern. Allerdings sind die meisten Probleme hausgemacht – von Politikern, Beamten, Funktionären und fürstlich entlöhnten Staatsangestellten. Ihnen fehlt der Blick fürs Ganze.

  • szadmin

    Landeshymne ohne Gott?

    Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines «zeitgemässeren» Nationalgesangs lanciert, um den «zu gottesfürchtigen» und «zu sperrigen» Schweizerpsalm abzulösen und eine «Wertedebatte» anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von «Prominenten» mager bis blamabel. Gott sei Dank!

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    Erhaltet uns die «Stifti»!

    Im Herbst blühen landauf landab die Berufsschauen. Sie zeigen das vielfältige Wirken der Lernenden in der «Stifti». Emilio ging hin und unterhielt sich mit Automatikern, Bootsbauern, Coiffeuren, Kunststofftechnologen, Grafikern, Maurern und Winzern beiderlei Geschlechts, und ganz nebenbei korrigierte sich einmal mehr das überholte Bild der «heutigen Jugend» im positiven Sinn.

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    Die Neue Seidenstrasse

    Wer heute Zentralasien – Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan – wachen Sinnes bereist, wird Zeuge eines Aufbruchs, von dem die Welt bisher kaum Notiz genommen hat.

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    Dreck-Spezialisten

    Eine Abteilung des Zürcher Obergerichts hat soeben festgehalten, dass einer, der einen SVP-Politiker als «Dreckslügner» diffamiert, rechtens handelt.

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    Die Linke schlägt zurück

    Bundesrat Cassis, neu für die Aussenpolitik zuständig, sicherte sich seine Wahl auch mit seiner Bereitschaft, gegenüber Brüssel neue, die Schweizer Interessen besser respektierende Wege beschreiten zu wollen. Flugs ordnet der «alte» Bundesrat noch eine EU-Klausur an. Um Massnahmen zu beschliessen, die mit dem neuen Bundesratsmitglied wohl nicht Tatsache werden könnten. Regierungspolitik à la Bundesbern.

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    Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» eingereicht

    Das massgeblich vom «Schweizerzeit»-Verlag getragene Egerkinger Komitee hat am Freitag, 15. September 2017 die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 106‘600 beglaubigten Unterschriften. Nach dem Vorbild des Tessiner Verfassungsartikels strebt die Initiative ein nationales Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum an..

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    Neue TV-Sendung auf Schweiz5: «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»

    Die jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlte Sendung «Polit-Stammtisch» wird seit Freitag, 15. September 2017 mit der «Schweizerzeit» als neue Trägerin fortgesetzt: Als «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit. Seien Sie live bei den kommenden Aufzeichnungen dabei!

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    Schweizerzeit-Herbsttagung 2017: «Satire und Politik»

    Die «Schweizerzeit»-Herbsttagung präsentiert am 4. November 2017 ein besonders attraktives, originelles Programm. Im Mittelpunkt steht Andreas Thiel, er spricht in von ihm gewählter Form zum Thema: Politik und Satire. Dem Vortrag folgt ein Podiumsgespräch: Andreas Thiel und Nationalrat Toni Brunner diskutieren, streiten, witzeln zum Thema Satire und Politik.

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    Ein Hofnarr in den Bundesrat?

    Umschwärmter Favorit der Medienschaffenden im Vorfeld der Bundesratswahl von nächster Woche ist offensichtlich der Genfer Sicherheitsdirektor Pierre Maudet.

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    «Outfit» oder Plicht?

    Läge die für mehrere Wochen unpassierbare, für den Europa-Eisenbahnverkehr unverzichtbare Bahnstrecke in der Schweiz, so hätte unser Verkehrsdepartement längst eine mit herrischem Kommentar unterlegte Millionenklage aus Berlin oder Brüssel am Hals.

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    «Antifaschisten» mit Nazi-Methoden

    Wie lange noch sind die Behörden, die Mainstream-
Medien, Bundesbern und weitere Akteure des politischen Lebens auf dem linken Auge blind? Was sich die sogenannten «Antifaschisten», eine anonyme linke Truppe mit Chaoten-Potenzial, kürzlich wieder im Aargau geleistet haben, schlägt dem Fass den Boden aus.

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    Trugschluss AHV-Reform

    Für jeden Finanzfachmann ist es eine Binsenwahrheit, dass Konsumsteuern die unsozialsten Steuern sind. Das ist wohl mit ein Grund, weshalb die Macher der bevorstehenden Abstimmung zur AHV-Reform die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer verschämt klein schreiben. Sie würde vor allem Rentner mit bescheidenem Einkommen belasten, die einen grossen Teil ihres Einkommens für Güter des täglichen Bedarfs ausgeben müssen.

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    Das Krypto-Geld kommt

    Bitcoin, Ethereum und Co.: Die Zeitungen und Magazine sind derzeit voll mit Berichten über das Krypto-Geld. Es ist ein digital verfügbares Zahlungsmittel, das im freien Markt – ganz ohne Zentralbank, Banken und Regierungen – produziert und verwendet wird.

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    Werden wir gehirngewaschen?

    Eine Warnung vorneweg: Dieser Text ist keine Satire – das fortan Beschriebene ist tatsächlich real! Das Meinungsklima im Europa anno 2017 scheint auf derart totalitären Wegen zu sein, dass Universitäten nun sogar schon an medizinischen Mitteln forschen, um politisch missliebige Personen «umpolen» zu können.

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    Untauglicher «AHV-Kompromiss»

    Die Märchenerzähler ziehen durchs Land. Sie versuchen dem Volk weiszumachen, die «AHV-Reform 2020» sei ein guter
Kompromiss. Die Realität sieht anders aus.

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    «Nulltoleranz für Intolerante»

    Mit sturer Regelmässigkeit versuchen Pseudohistoriker, Islam- und lslamisten-Versteher, naive Gutmenschen und Schönredner uns weiszumachen, das Christentum und insbesondere das Alte Testament strotze vor Gewalt und stehe dem Koran
diesbezüglich in nichts nach.

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    Unglaublich: Bundesrat lässt «Lies!»-Jihadisten weiter hetzen!

    Es vergeht kaum eine Woche in dieser hektischen Zeit, indem uns nicht die verheerenden Folgen des im Zuge der Masseneinwanderung importierten und verschärften Islamismus vor Augen geführt würden. Und was tut unser Bundesrat? Er kuscht weiter und sträubt sich, nur schon minimste Massnahmen zu ergreifen. «Unsere» Landesregierung lehnt es sogar weiterhin ab, die umstrittenen Koran-Verteilaktionen der Organisation «Lies!»– deren Gefahrenpotenzial eigentlich längst erwiesen ist – zu verbieten.

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    Die verschwiegene Gefahr von Links

    In seinem Lagebericht «Sicherheit Schweiz 2017» schätzt der schweizerische Nachrichtendienst (NDB) die aktuellen Gefahrenpotenziale für die öffentliche Ordnung ein. Entgegen der «veröffentlichten Meinung» geht im Vergleich zum Rechtsextremismus linken Extremismus eine weit grössere Bedrohung aus.

  • August 2017
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    Schengen-Waffenrecht ist unschweizerisch

    Mit der angeblichen Sonderregelung für Schweizer Waffenbesitzer werden wir Schweizer letztlich entwaffnet und bevormundet. Wer seine Waffe nach dem Militärdienst behalten will, muss zwingend Mitglied eines Schützenvereins sein und dort den Schiesssport regelmässig pflegen.

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    Kampf der Sonnenschirme und Sonnensegel

    Filippo Leutenegger, seines Zeichens Stadtrat in Zürich, will – seinem eher unspektakulären Amt als Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartementes zum Trotz – immer wieder Schlagzeilen machen.

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    Absurde Analyse des Seco

    Das linke Sprachrohr der Bundesverwaltung, das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft), hat wieder einmal gebrütet und das seit 15 Jahren laufende Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz-EU in den höchsten Tönen gelobt.

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    Der frustrierte «Asylantenlehrer»

    Mein Freund Franz, jahrzehntelang erfolgreicher Sekundarlehrer, ist pensioniert. Er hat stets gegen die SVP gewettert. Sie verbreite Lügen und solle endlich Gas- und Elektroautos fördern, den Planeten retten, den Armen helfen – und auch den bedauernswerten Asylanten.

  • szadmin

    E-Voting: Gefahr für die Demokratie?

    Schlaumeierisch während der Sommerpause hat der Bundesrat die Ankündigung gemacht, dass er flächendeckend E-Voting, also das elektronische Abstimmen, einführen will. Bis 2019 sollen zwei Drittel der Kantone die elektronische Stimmabgabe praktizieren.

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    Das Réduit – eine «Demutsgeste?»

    Linke Historiker haben das Réduit, die «Alpenfestung» der Schweizer Armee im Zweiten Weltkrieg, als «Demutsgeste» gegenüber Hitler zu diskreditieren versucht. Caspar Hirschi, Geschichtsprofessor in St. Gallen, hat von «Réduit-Kitsch» gesprochen. Das ist so absurd wie die Aussage von Max Frisch, er habe im Réduit nur «Murmeltiere geschützt».

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    «Es geht immer um die Freiheit»

    Die Freiheit und der Kampf für die Freiheit haben bei uns eine lange Geschichte. Ich denke dabei an die Schlachten der alten Eidgenossen, aber auch an alte Rechtsschriften, sogenannte Freiheitsbriefe.

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    Tatbestand Unterschriftensammlung

    Die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» befindet sich in einem turbulenten Schlussspurt – bis zuletzt ist eine Heidenarbeit nötig, um die noch fehlenden Unterschriften zusammenzukriegen. Einer, der sich besonders engagiert und furchtlos für das Gelingen dieser Initiative ins Zeug legt, ist der 35-jährige Rothrister Naveen Hofstetter.

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    «Einbürgerung, jetzt oder nie»

    Da am 1. Januar 2018 ein verschärftes Bürgerrechtsgesetz in Kraft tritt, will die Sozialdemokratische Partei (SP) im laufenden Jahr noch möglichst viele Ausländer einbürgern, die ab nächstem Jahr die Kriterien nicht mehr erfüllen. Neuerdings führen SP-Sektionen gar Info-Veranstaltungen durch, um Migranten direkt Anleitungen zu geben, wie sie am einfachsten zum Schweizer Pass kommen.

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    Bildersturm in Washington?

    Schweizer Fernsehen, 10vor10, 16. August 2017: Mit zornfunkelnden Au-gen rechnet eine vor Erregung zitternde Moderatorin mit Trump ab – jetzt angeblich ertappt als Verherrlicher rechtsextremer Gewalttäter.

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    Die Invasoren bestimmen

    Vor einigen Tagen nahm spät abends im Zug eine schwarze Asylantin mir gegenüber Platz. Sie begann, eine nicht gerade angenehm riechende Mahlzeit einzunehmen

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    «Wasser bitte» – die neue Masche

    Wenn jemand vor Ihrer Haustür steht und in gebrochenem Deutsch um Wasser bittet, hat er ganz anderes im Sinn. Es geht um das Auskundschaften der Wohnverhältnisse und der Möglichkeiten für einen Diebstahl.

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    Aufschlussreich

    Im St. Galler Tagblatt-Online war kürzlich zu lesen: 21-jähriger Autofahrer (raste) mit 142 statt mit 55 Stundenkilometern durch Oberriet/SG. Laut Polizei-Meldung handelt es sich um einen 21-jährigen Kosovaren

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    Misst unser Staatsfernsehen mit verschiedenen Ellen?

    Fast täglich wurde kürzlich in der Sendung «10 vor 10» über die vom Parlament sanktionierte «Machtanmassung» der polnischen Regierung berichtet, die den Bestrebungen der Brüsseler Potentaten zu einem vereinigten Europa diametral zuwiderläuft.

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    Erpressung

    Keine einzige Rentnerin, kein einziger Rentner, die heute aufgrund jahrzehntelanger Prämienleistungen an die AHV eine Rente beziehen, kann aus der am 24. September zur Abstimmung gelangenden AHV-Revision eine auch nur um einen Franken aufgebesserte Rente erwarten.

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    Prozess-Orgien auf Steuerzahlers Kosten

    Nicht wenige Kesb-Funktionäre wählen zur Durchsetzung fragwürdiger Anordnungen allzu oft und allzu rasch den Gerichtsweg. Dabei prozessiert die Kesb immer auf Steuerzahlers Kosten. Die Opfer ihrer Prozessfreudigkeit haben für die Prozesskosten dagegen persönlich aufzukommen. Das ist eine eklatante Rechtsungleichheit.

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    8’500 Unterschriften

    hf. Erwin Lötscher aus Willisau, pensionierter Landwirt, Angestellter und Chauffeur, hat für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (Burka-Verbot) bereits 8'500 Unterschriften gesammelt. «Ich mache das aus Überzeugung für die Sache, und zwar ohne dafür auch nur einen Franken zu verlangen», betont der rekordverdächtige Sammler.

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    Da lachen ja die Hühner

    Vor einiger Zeit habe ich mir drei Hühner der Rasse «Schweizerhuhn» zugelegt. Seither gackert das Amtshuhn.

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    Die Schweiz soll Schweiz bleiben

    Interview mit alt Bundesrat Christoph Blocher

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    Schlepper-Mafia unter Druck

    Das an den Mittelmeer-Küsten seit Jahren brummende Schlepper-Geschäft ist diesen Sommer endlich verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Insbesondere der Identitären Bewegung, die mit einem eigenen Aufklärungsschiff in See gestochen ist, ist es zu verdanken, dass das kriminelle Treiben von NGO’s und Menschenschmugglern erstmals einer breiten Schicht bewusst geworden ist. Während die Aufklärungsarbeit zu einem Grossteil abgeschlossen ist, ist nun die Zeit gekommen, den Schlepperbanden mit entschiedenen Massnahmen das Handwerk zu legen. Geltendes Recht ist endlich durchzusetzen.

  • Juli 2017
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    Protziges – Bleibendes – Zerstörtes – Verschwendetes

    Einen dreistelligen Millionenbetrag soll der Protz-Gipfel von Hamburg gekostet haben – auch wenn der Anlass nichts als sündenteure Selbstdarstellung der sich als mächtig Wähnenden gebracht hat. Selbst für die Millionen-Schäden der zum Hamburger-Gipfel angereisten professionellen Krawall-Touristen haben die Opfer der Zerstörungsorgie aufzukommen – als gebeutelte Steuerzahler.

  • Juni 2017
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    Zivildienst

    Wenn man eine Ausrede sucht, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, dann argumentiert man, dass der Militärdienst nicht attraktiv genug sei.

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    Herr Schneider-Ammann verharmlost

    Mich stört, dass FDP-Bundesrat Schneider-Ammann so verharmlosend tat, als man ihn fragte, ob man nicht Widerstand leisten sollte gegen den Verkauf guter Schweizer Unternehmen an chinesische «Magnaten». Ist sich die Landesregierung darüber im Klaren, dass die chinesischen Käufer nicht Staatsbürger eines demokratischen und freiheitlichen Landes sind?

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    Der Betrug geht weiter

    Parlaments- und Bundesratsmehrheiten betrügen Volk und Stände um die Umsetzung der am 9. Februar 2014 an der Urne beschlossenen Massnahmen gegen die Masseneinwanderung.

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    Kriegsziel ist die Verhüllungsverbots-Initiative

    Mittels skandalöser Facebook-Zensur soll das Zustandekommen der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» erschwert, wenn nicht gar verhindert werden. Das ist ein strafrechtlich relevanter Angriff auf die in der Verfassung jedem Schweizer und jeder Schweizerin garantierten politischen Rechte

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    EU-Staaten schädigen die Schweizer Wirtschaft

    Anfangs 2017 publizierte Professor Simon J. Evenett, Universität St. Gallen, eine Studie. Diese wies nach, dass mehrere EU-Staaten seit Jahren Wirtschaftspraktiken verfolgen, welche der Schweizer Wirtschaft unter Verletzung geltender Vereinbarungen schweren Schaden zufügen.

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    Deutsche Mediziner in Not

    In deutschen Arztpraxen und Kliniken ist dank Merkels «Welcome» der Teufel los. Die Klagen über Probleme mit muslimischen Patienten häufen sich. Doch überall herrscht das «grosse Schweigen» aufgrund der offiziellen Parole «Wir schaffen das». Auch in der Schweiz sind Anzeichen für eine ähnliche Entwicklung vorhanden.

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    «Was, wenn du dich in jemanden aus der EU verliebst?»

    Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist das grösste elektronische Medienhaus der Deutschschweiz. Es droht Schülern mit ewigem Liebesentzug, wenn sie nicht für die EU sind.

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    Herr Jordans barocke Geldpolitik

    Die heutigen Notenbanken betreiben eine spätbarocke Geldpolitik, die auf Goethes «Faust» basiert. So wie Mephisto, der Teufel in Goethes Drama, behauptet, er könne einfach Geld drucken und einen Wert darauf schreiben – «Zu wissen sei es jedem, der’s begehrt: Der Zettel hier ist tausend Kronen wert» – meint man vielerorts noch heute, dass so Geld entstehe.

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    Die geplante Zerschlagung des Föderalismus

    Flankiert von Schreibern der NZZ, lancieren Bundesfunktionäre neue Gedankenspiele, wie überholt der historisch gewachsene Schweizer Föderalismus mittlerweile sei. Der kleinräumige Staatsaufbau mit 26 Kantonen sei nicht mehr zeitgemäss, die Koordination der kantonalen Gesetzgebungen zu aufwändig. Dafür wird ernsthaft ein neuer, radikal umwälzender Vorschlag vorgebracht: Eine Schweiz mit 12 Kantonen, bestehend aus Metropolitanräumen und alpinen Randregionen. Ein brandgefährliches Unterfangen, das auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

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    Die geplante Invasion

    Der breiten Öffentlichkeit wird suggeriert, die sogenannte «Flüchtlingskrise» sei aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen. Es ist aber nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.

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    Forcierte Masseneinbürgerung

    Per 2018 tritt ein neues Bürgerrechtsgesetz in Kraft – die Einbürgerungskriterien werden verschärft. Die Linke scheint einen (im Übrigen alles andere als sicheren) Rückgang der Gesuche zu erwarten, weshalb sie auf allen Kanälen erwirken will, dass möglichst viele Ausländer noch in diesem Jahr den Schweizer Pass erhalten.

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    Ablasshandel und Klimazertifikate

    Es gibt nicht sehr viel Neues auf der Welt. So wie in der Kleidermode regelmässig wieder die früheren Hits erscheinen, so ist es auch mit den grossen Gaunereien: Sie laufen stets nach demselben Schema ab.

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    Die Entwicklung des Sozialhilferisikos nach Alter

    Über 50-Jährige finden kaum einen Job! Was mittlerweile als unbestrittene, hässliche Neuerscheinung auf unserem einst gesunden Arbeitsmarkt auftritt und
überforderte Politiker nach noch mehr staatlichen Massnahmen rufen lässt, ist auch statistisch belegbar.

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    Steriles Ritual

    Das Ritual hat sich eingespielt: Ein Anschlag wird Tatsache. Er hinterlässt viele Tote, viele Verwundete. Der IS sonnt sich öffentlich im erzielten «Erfolg». Und hohe Persönlichkeiten aus aller Welt beeilen sich, immer das Gleiche zu sagen: Man versichere die schwergeprüften Angehörigen ihres Mitgefühls. Man werde dem feigen Terrorismus nie nachgeben, vielmehr Kontrollen und andere Massnahmen verstärken – und solidarisch zusammenrücken in dieser Stunde der Betroffenheit…

  • szadmin

    Arbeitslosigkeit von Älteren

    Mit einer wirksamen Kontingentierung der Zuwanderung könnte die Arbeitslosigkeit von älteren Leuten bekämpft werden. Wenn Kanada, Australien und die USA als grosse Staaten differenzierte und ausgewogene Einwanderungsbeschränkungen seit langem erfolgreich umsetzen können, sollte dies in der kleinen Schweiz mit ihrem weit höheren Einwanderungsdruck auch machbar sein.

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    JA zur Energieabstimmung hat schwerwiegende Konsequenzen

    Leider sind vom JA zur Energieabstimmung nicht nur die Jasager betroffen, sondern die ganze Be
völkerung. Im Sommer werden wir, wie es bereits





in Deutschland der Fall ist, Strom aus den erneuerbaren Energien wie Solar und Wind im Überfluss haben.

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    Entwaffnung verhindert?

    Von dem von der EU mittels eines Schengen-Beschlusses durchgesetzten Verbot des privaten Waffenbesitzes bleibe die Schweiz verschont. Denn auch die EU respektiere die Schweizer Waffentradition, also die Abgabe der persönlichen Waffe an jene, die ihre Militärdienstpflicht erfüllt haben. So kommentiert Justizministerin Sommaruga eine Brüssel abgerungene «Sonderregelung». Dass diese Sonderregelung jeden Schützen dazu verurteilt, sich fortan alle zwei Jahre vom Psychiater untersuchen zu lassen – darüber hüllen sich Bundesbern und Medien lieber in Schweigen.

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    Die Liberalen 1848 und heute – wirklich liberal?

    In der NZZ wurde kürzlich das Hohelied auf die Liberalen von 1848 gesungen. Waren sie wirklich liberal? Oder waren jene Liberalen intolerant und machtgierig – 
wie die FDP heute?

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    Der Vertrag von Lissabon

    Unsere direkte Demokratie verträgt sich in keiner Weise mit dem Vertrag von Lissabon. Das EU-Parlament setzt sich aus 750 Unionsbürgern zusammen. Unser Land könnte dabei nur etwa 18 Mitglieder stellen.

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    Verschleuderung unseres Bürgerrechts stoppen!

    Bekanntlich tritt am 1. Januar 2018 das verschärfte Bürgerrechtsgesetz in Kraft. Neu werden sich nur noch Ausländer einbürgern können, die über eine Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis) verfügen, seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben und gut in der Schweiz integriert sind.

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    Der misstrauische Heilige lebte die Abgeschiedenheit

    hf. Bruder-Klaus-Kenner Pirmin Meier (70) hat sich mehr als ein halbes Jahrhundert lang mit Bruder Klaus befasst. Gerne kommt er der Bitte seines ehemaligen Schülers Anian Liebrand nach, für die Leserschaft der «Schweizerzeit» über den Landesheiligen zu schreiben.

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    Scharia in der Schule

    Ramadan – welch ein Fest! Das Lernen unsere Kinder in der Schule. Damit sie mit den Segnungen des Islam vertraut gemacht werden können.

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    «Wir glauben an das besondere Staatsmodell Schweiz»

    hf. Oskar Freysinger hat an der kürzlichen Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz AUNS die nachstehenden bemerkenswerten Gedanken zum Wesen der Schweiz geäussert. Die besondere Idee Schweiz besteht laut Freysinger darin, «dass es dem mündigen Menschen besser geht, wenn er sein Schicksal selber bestimmen kann, statt ferngesteuert zu sein.»

  • szadmin

    Stunde der Wahrheit

    Aus den Abschreibeküchen des Windbeutel-Journalismus ergiesst sich neuer Einheitsbrei über die stetig schwindende Leserschaft: Es sei am vergangenen 21. Mai gelungen, die SVP endgültig auf die Stras-se der ewigen Verliererin abzudrängen. Ihre Marginalisierung sei nur noch eine Frage relativ kurzer Zeit …

  • Mai 2017
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    Die Schweiz wird «weg-migrationalisiert»

    Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte diese Woche einen neuen Bericht über die Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Immer mehr Menschen verfügten demnach über einen «Migrationshintergrund» – ganze 36 Prozent seien es insgesamt. Bei den unter sechs-Jährigen beträgt dieser Anteil gar über 50 Prozent! Doch das ist nur die halbe Wahrheit. De facto leben hierzulande noch viel mehr Menschen mit direkten, ausländischen Wurzeln.

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    Fragwürdige Entwicklungshilfe

    Afrika hat bis heute aus aller Welt rund 2 Billionen (2’000 Milliarden) an Entwicklungshilfe erhalten. Trotzdem kommt es auf keinen grünen Zweig, denn entwickelt wurde damit kaum etwas, abgesehen von der Anzahl Einwohner und der militärischen Aufrüstung.

  • szadmin

    Post ohne Zukunft?

    Die Naturparks sind ein Muss,
    für die Poststellen heisst es «Schluss!»
    So ziehen wir das grosse Los,
    auch das Bargeld sind wir los.
    Die Korruption ist ein Genuss,
    doch für uns Kleine ein Verdruss.
    Die «Classe politique» lässt grüssen
    und tritt uns weiterhin mit Füssen.

    Hermann Greutmann, Beggingen

  • szadmin

    Katastrophe

    Die Sozialhilfe wurde in der Schweiz der Kesb unterstellt und ebenso perfektionistisch wie radikal zentralisiert. Der «Fall Boris» – die verheerende Bürokratisierung eines aus Belarus eingewanderten schwererziehbaren Schülers – 
illustriert die Katastrophe, welche aus der Zentralisierung der Sozialhilfe resultiert. Diese Katastrophe wurde in der Schweiz, nicht in Belarus verschuldet.

  • szadmin

    Das Speisekarten-Kontrollkommissariat kommt

    Die Grünen zu Zürich wollen das Weltklima retten. Das gelinge, wenn den Zürchern fortan vegane Menüs obrigkeitlich verordnet würden. Diese Forderung – argumentieren die Grünen – müsse als verbindliche Handlungsanweisung in die Stadtordnung, in die Verfassung der Stadt Zürich eingemeisselt werden

  • szadmin

    Im Land der Verwirrung

    Die Schweiz hat ein Problem. Zugegeben: Derzeit hat sie mehrere Probleme. Aber eines ist der widersprüchliche Umgang mit Sicherheit. Keine Frage: Sicherheit ist wichtig. Rechtfertigt sie aber die grobe Einschränkung persönlicher Freiheiten? Wer wird überhaupt geschützt? Der Mensch oder der Staatsapparat?

  • szadmin

    Weit verbreiterter Islam-Fundamentalismus

    Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

  • szadmin

    Nein zum Asyl-Luxus

    Am vergangenen 21. Mai 2017 wurde nicht nur über die Revision des eidgenössischen Energiegesetzes abgestimmt. Auch in zahlreichen Kantonen fanden Sachabstimmungen statt. Im Kanton Bern beispielsweise wurde über einen Asylsozialhilfekredit in Höhe von ca. 105 Millionen Franken abgestimmt.

  • szadmin

    50 Jahre «Verschwörungstheoretiker»

    Wer zu politischen Vorgängen allzu heikle Fragen stellt, welche den Verantwortungsträgern unangenehm sind oder sie gar in akute Bedrängnis bringen, sieht sich regelmässig – und zwar ganz schnell – mit einer beispiellosen Negativ-Etikettierung konfrontiert. Diese verfolgt den einfachen Zweck, verhasste Fragesteller lächerlich zu machen und an den gesellschaftlichen Rand zu drängen – auf dass sie ihre Fragen in Zukunft hoffentlich nicht mehr stellen.

  • szadmin

    «Wider Luftschlösser und Grössenwahn»

    Alt Bundesrat Christoph Blocher, Gründungspräsident der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz, hat an der kürzlichen Mitgliederversammlung der AUNS zum Widerstand gegen internationalistischen Grössenwahn und die Ankettung der Schweiz an die EU durch den sogenannten Rahmenvertrag aufgerufen.

  • szadmin

    Warum das Energiegesetz an der Urne versenkt gehört!

    Am 21. Mai 2017 stimmen wir über die Revision des Energiegesetzes ab, welche eine sichere Energieversorgung akut gefährdet. Weil die Vorlage so wichtig ist, rufen wir die wichtigsten Gründe für ein Nein in Erinnerung..

  • szadmin

    Läppisches Schattenboxen

    In der Schweiz zirkuliert eine Geschichte. Sie füllt x Zeitungsseiten und beansprucht x Sendeminuten. Sie handelt – welch Sensation – von einem «Spion» – 
einem behaupteten oder vermeintlichen. Er soll ein Tollpatsch gewesen sein.

  • szadmin

    Sparen bei der Bildungsbürokratie

    Der Bildungsbereich muss seinen Anteil am Sparprogramm des Bundes leisten. 555 Millionen Franken sollen bis 2019 gespart werden. Das ist dringend nötig: In der Bildung gibt es nämlich nicht nur grosses Sparpotenzial, sondern auch grossen Sparbedarf.

  • szadmin

    Werk von Funktionären

    Die derzeitige Stimmungsmache für die sogenannte Energiestrategie 2050 kommt vor allem von realitätsfernen Bürokraten, Funktionären und Ideologen. Wissen die lebensfernen Bürokraten überhaupt, welche Auswirkungen diese «Strategie» mit massiven staatlichen Eingriffen auf unsere Klein- und Mittelbetriebe hat?

  • szadmin

    Landsgemeinde in Appenzell

    Jene Freunde, welche Toni Brunner zum Besuch der Appenzeller Landsgemeinde eingeladen hatten, «entführten» ihn am Vorabend zur Einstimmung auf den Hohen Kasten.

  • szadmin

    Alle 20 Tage eine tote Frau

    «2016 erneut weniger Einbrüche in der Schweiz» vermeldet das Bundesamt für Statistik jubelnd. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Jeden Monat wird mindestens eine Frau umgebracht.er

  • szadmin

    Hilfsorganisationen als Schlepper

    In Italien erhitzt seit kurzem eine das ganze Land erfassende Debatte die Gemüter. Die delikate Frage: Arbeiten Hilfsorganisationen mit afrikanischen Schleppern und Menschenhändlern zusammen?

  • szadmin

    Die Afrikanisierung Europas

    Die Demographie, die Wissenschaft über die Entwicklung der Bevölkerung, befasst sich mit ehernen, unumstösslichen, auf Jahrzehnte hinaus berechenbaren Entwicklungen. Sie zeigt: Die Afrikanisierung Europas ist in vollem Gang.

  • szadmin

    Standpunktlos zur Energieversorgung

    Economiesuisse nimmt zur Energievorlage vom 21. Mai keine Stellung – als ob Energieversorgung nichts mit Wirtschaft zu tun hätte. Die Standpunktlosigkeit des angeblich mächtigsten Wirtschaftsverbands der Schweiz könnte der Wirtschaft schweren Schaden bereiten.

  • April 2017
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    Tells-Geschoss.ch – Neue Wege gehen!

    Der jüngste «Streich», an dem die «Schweizerzeit» verlagsintern über längere Zeit getüftelt hat, nennt sich «Tells-Geschoss.ch». Es ist die schweizweit erste Crowdfunding-Plattform, die sich ausschliesslich auf die Finanzierung politischer Projekte und Kampagnen – mit dezidiert freiheitlicher Ausrichtung – konzentriert.

  • szadmin

    Verteidigungsauftrag nicht erfüllbar

    Nun haben wir einen konkreten Beweis dafür, dass die WEA («weiterentwickelte Armee») den Schutz unseres Landes nur noch punktuell gewährleisten kann.

  • szadmin

    Sind Hauseigentümer Straftäter?

    Hauseigentümer zahlen oft ein Leben lang eine Strafsteuer für den «Eigenmietwert», also für ein fiktives Einkommen. Das ist ungerecht. Ich bin jetzt über 80, habe mit 35 Jahren ein Haus gebaut und habe kaum Ferien gemacht, damit wir die Kosten zahlen konnten.

  • szadmin

    Ein unkontrollierbares Monster

    Das am 21. Mai zur Abstimmung stehende 48-seitige Energiegesetz erscheint als unkontrollierbares Monster bezüglich Planwirtschaft und Verschandelung der Umwelt. Die ruhigen Zeiten der zuverlässigen Stromversorgung sind vorbei.

  • szadmin

    Völlig normal

    Abdullo lllegalo aus Aarau macht jedes Wochenende einen kleinen Ausflug zu seinen Kumpanen, zu weiteren «Schutzsuchenden», umgangssprachlich «Illegale».

  • szadmin

    Statistische Wahrheit

    Die Einwohnerzahl der Schweiz nimmt seit Jahren rasant zu. Der Energieverbrauch bleibt aber konstant. Das verraten die offiziellen Statistiken. Bundespräsidentin Doris Leuthard strahlt: Die Energiespar-Appelle der Landesregierung zeigten Wirkung, behauptet sie. Stimmt das wirklich?

  • szadmin

    Enteignungen und andere Moritaten

    Es war der 5.  April 1933. Der amerikanische Präsident Roosevelt unterzeichnete das Dekret 6102, das Goldverbot. Niemand mehr durfte Gold halten. Goldbestände mussten bei der Nationalbank abgegeben werden. Wer mit Gold erwischt wurde, kam ins Gefängnis.

  • szadmin

    Qualitätsverlust für die Volksschulbildung

    Hanspeter Amstutz, zunächst Primar-, später Oberstufenlehrer, prägt die Zürcher Volksschulpolitik ursprünglich als EVP-Kantonsrat, später als Bildungsrat, immer als engagierter Lehrer seit Jahrzehnten.

  • szadmin

    Die Gemeinden müssen zahlen

    Per 2010 hat der Bund mit den anerkannten Flüchtlingen eine neue Sozialhilfe-Verwaltungskategorie geschaffen. Waren damals noch 9 420 Personen darin erfasst, so sind es sechs Jahre später bereits 20 122. Davon sind 6 632 minderjährig. Über 52 Prozent sind Eritreer

  • szadmin

    Die Energiewender verweigern den Dialog

    Die Befürworter der ruinösen Energiestrategie 2050 halten im laufenden Abstimmungskampf an ihren Aussagen fest: Klima retten – alle profitieren – kaum Kosten – die Zeit drängt. Wie ein roter Faden zieht sich das Leugnen ökologischer, ökonomischer, physikalischer und politischer Tatsachen und Konsequenzen durch den Abstimmungskampf. Derart umfassende Vorwürfe zu einem Gesetzesentwurf sind einmalig. Es lohnt sich, Licht ins Dunkel zu bringen, um das Schlimmste zu verhindern.

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    Die 68er – eine Generation von Mittätern?

    Der Bestseller «Dummheit ist lernbar» aus dem Jahr 1976 machte Jürg Jegge über Nacht zum linken Pädagogenstar. Bis seine sexuellen Übergriffe an Buben ans Licht kamen.

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    Niklaus von Flüe, eine faszinierende Persönlichkeit

    Vor 600 Jahren wurde Niklaus von Flüe (1417–1487) geboren. Landauf und landab gedenkt man im Jubiläumsjahr 2017 des Einsiedlers vom Ranft mit diversen Veranstaltungen – auch mit Theatern, Filmen und Kunstaktionen.

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    Neue Rechtspraktiken

    Das Bundesgericht übt sich in Politik: SVP-Exponenten werden verurteilt, weil sie ein Tatsache gewordenes «Aufschlitz-Verbrechen» verallgemeinert hatten. Gleichzeitig wird ruchbar, dass in Schaffhausen Halbwüchsige als Schüler einzelnen Lehrern unmissverständlich das «Aufschlitzen» mittels Messerattacke androhten. Daraus entstand bislang kein Gerichtsverfahren. Die Schulverantwortliche, SP-Exponentin, versuchte vielmehr, die erfolgte Bedrohung unter den Teppich zu kehren.

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    Die Büchse der Pandora

    Mit seinem Entscheid, das SVP-Inserat «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» als rassendiskriminierend zu werten und zwei SVP-Kader dafür zu verurteilen, hat das Bundesgericht die Büchse der Pandora geöffnet. Einen Sachverhalt so zu beschreiben, wie er sich zugetragen hat, ist offenbar – höchstgerichtlich verfügt – nicht mehr erlaubt. Was kommt als nächstes? Die Rassismus-Strafnorm ist endgültig ad absurdum geführt worden und gehört per sofort abgeschafft.

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    Negativzins-Politik beenden

    Seit etwa acht Jahren versucht die Schweizerische Nationalbank SNB, den Aussenwert des Frankens gegenüber dem Euro zu schwächen. Dazu kauft sie Fremdwährungen und gibt dafür neue Franken aus.

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    Die Bedrohung der Juden heute

    David Klein ist unseres Wissens der einzige Jude in der Schweiz, gegen den ein Verfahren wegen Verletzung der Anti-Rassismus-Strafnorm eingeleitet worden ist. Das Verfahren hat mit einem Freispruch geendet.

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    Die Schweiz: Reservat für IS-Terroristen

    Das Bundesgericht verfügt die bedingungslose Freilassung als höchst gefährlich beurteilter ausländischer IS-Terroristen. Dies, weil es das Departement Sommaruga verpasst hat, rechtzeitig die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass rechtmässig verurteilte Terroristen nach Verbüssung ihrer Freiheitsstrafen ohne Verzug aus der Schweiz ausgewiesen werden können.

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    Wahlen 2017: Rückt das Ende der EU und des Euro näher?

    hf. Hans Kaufmann, Oekonom, ehemals Chefanalyst der Bank Julius Bär, Verwaltungsratspräsident der Kaufmann Research AG und alt Nationalrat, geht in einer ausführlichen Studie der Frage nach, ob die kommenden Wahlen 2017/2018 in den Niederlanden, in Deutschland und Italien – und insbesondere in Frankreich – zu einer grundlegenden politischen Wende führen werden, welche auch das Ende der Europäischen Union und des Euro einläuten könnte. Wir veröffentlichen heute den vierten Teil.

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    Bibi und Tina – Politik im Kinderzimmer

    Nette syrische Flüchtlinge, lustige Albaner und coole Afrikaner gegen einen miesen schmierigen Weissen, der Trumpf heisst und mit Hitler verglichen wird. Mit solchen mit Staatsgeldern finanzierten Kinderfilmen sollen unsere Kleinen beeinflusst werden.

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    Energiegesetz: So nicht!

    hf. Am 21. Mai 2017 stimmen wir über das Energiegesetz ab. Sowohl die Zielsetzung als auch der Weg, wie dieses Ziel mit weitreichenden Vorschriften und enormen Kostenfolgen erreicht werden soll, ist mehr als problematisch. Die «Schweizerzeit» veröffentlicht im Vorfeld der Abstimmung verschiedene Artikel zum Thema in der Überzeugung, dass die Energie als «Blut der Wirtschaft» auch in Zukunft sicher, kostengünstig und ausreichend vorhanden sein muss. Wir veröffentlichen heute den ersten Teil.

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    An der Weltspitze mit Korrupten

    Das Ziel des schweizerischen Bankkundengeheimnisses war der Schutz der Bankkunden gegen die Verletzung ihrer Privatsphäre durch die Bank. Das war auch nützlich für die Banken, vor allem im Geschäft mit ausländischen Kunden. Diese benützten das Bankgeheimnis auch zur Umgehung ihrer Steuerpflicht, gelegentlich mit Wissen der Bankangestellten. Heute ist das Gegenteil der Fall: Die Banken sehen sich als verlängerter Arm der ausländischen Steuerbehörden gegen ihre Kunden. Die Schweizer Regierung freut’s.

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    43 Prozent

    Bis 2035 soll der Energieverbrauch pro Einwohner um 43 Prozent gesenkt werden. Das sei, meint Bundesrätin Leuthard lachend wie immer, ganz einfach: Der Bürger müsse bloss die irgendwann noch kommenden Spar-Ratschläge aus ihrem Departement genau befolgen ...

  • März 2017
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    Freie Menschen zeigen Gesicht – Verhüllungsverbot jetzt!

    Der Wind hat gedreht: In ganz Europa stehen die Zeichen auf Einführung eines Verhüllungsverbots im öffentlichen Raum. Nur die «Dunkelkammer» namens schweizerischer Ständerat verweigert sich störrisch einer raschen Lösung, die in Form der parlamentarischen Initiative Wobmann vorläge. Nun liegt es an der Schweizer Stimmbevölkerung, die noch fehlenden Unterschriften für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (www.verhuellungsverbot.ch) beizusteuern und eine – das ist absehbar – brisante und zentrale Werte-Abstimmung zu ermöglichen.

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    Jährlich Zehntausende Gratispatienten mehr

    Unablässig – als willfährige Echos auf Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Bundesverwaltung – singen die hiesigen Medien unisono das Hohe Lied vom überragenden Nutzen der Bilateralen – insbesondere der Personenfreizügigkeit – für die Schweiz.

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    Die scheinlebendige EU

    Fester Bestandteil von Wahlen sind heutzutage Umfragen, Voraussagen. Sind EU-Gegner dabei, geschieht – aus purlauterer Angst – immer etwa dasselbe: Die Wahlumfragen sagen den EU-Gegnern Wochen vor der Wahl einen kapitalen Sieg voraus. Wie kürzlich in Holland.

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    Direkte Demokratie in Geiselhaft?

    Mit immer unverfrorenen Störaktionen versucht die linksextreme Szene, Andersdenkende anzugreifen und deren Recht auf freie Meinungsäusserung zu torpedieren. Das Ganze hat System – die Szene ist beunruhigend gut organisiert und brandgefährlich.

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    Die Innovativen bleiben auf der Strecke

    Dr. Hannes Geiges gehört zu den profiliertesten Kritikern der hektischen, wenig erprobten Reformitis in der Volksschule. Den Lehrplan 21 bezeichnet er als bildungsfeindlich. Als Arzt, der sich vor allem mit Jugendlichen befasst, steht Dr. Hannes Geiges mit seiner Kritik überhaupt nicht allein. Die von ihm geäusserten Bedenken teilen die meisten Kinderärzte.

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    Masslose Kesb

    Im Nachbarhaus meiner Eltern hat sich der Familienvater das Leben genommen. Seine Witwe mit Kindern verkaufte die Villa, worauf die Kesb sich einschaltete zwecks Überprüfung des Preises. Sie verlangte für diese «Dienstleistung» 7'000 Franken. Nach Einschaltung eines Anwalts reduzierte die Kesb ihr Honorar auf 1'200 Franken. Kommentar überflüssig.

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    Illegaler Expansionskurs?

    Herr Braunschweiler behauptet: «Seit seiner Gründung ist Israel auf einem illegalen Expansionskurs auf Kosten Palästinas.» Ob einer solchen Aussage kann man nur den Kopf schütteln.

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    Konsequent karrierebewusst

    Selbstverständlich: Beim auf dieser Seite abgedruckten Vortrags-Inserat (siehe Links) handelt es sich um eine Fiktion – nur um einen Denkanstoss.

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    Die notorischen Trump-Kritiker

    Selbstverständlich darf jedermann den neuen US-Präsidenten nach Herzenslust kritisieren, ihn ins Pfefferland wünschen und bedauern, dass nicht eine andere Persönlichkeit an der Spitze der Weltmacht USA steht. Was aber in den vergangenen Monaten unzählige Besserwisser, Journalisten, Gutmenschen, politisch Korrekte, Besorgte, Enttäuschte, Politologen, Psychologen und sogar Philosophieprofessoren über Trump an Gift und Galle ausschütten, beginnt zu nerven.

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    Die Tagsatzung – ein Vorbild für den Bundesrat

    Im Gegensatz zum Bundesrat, der vor Brüssel kuscht und die Personenfreizügigkeit in Missachtung des Volksentscheids gegen die Massenzuwanderung nicht antasten will, hat die Tagsatzung seinerzeit Rückgrat bewiesen. Sie ist gegenüber Druckversuchen des Kaisers in Wien fest geblieben und hat die Neutralität hochgehalten.

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    Heimatreisen von «Flüchtlingen»

    Anerkannte Flüchtlinge sind persönlich an Leib und Leben bedroht, so sagt es die Genfer Flüchtlingskonvention. Das Abkommen wurde 1951 abgeschlossen und 1955 von der Schweiz ratifiziert. Nach den Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges wollte man ein Instrument für die Einhaltung der Menschenrechte schaffen.

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    Feminismus – zu viel des Unguten!

    Sie blasen wieder zum Angriff, die Feministinnen unserer Zeit – und ja, sogar Feministen [sic!] sind mit dabei. Immer lauter, immer verzweifelter wird ihr Schein-Kampf auch in der Schweiz geführt – unbenommen der Tatsache, dass sie dabei in absurdeste Sphären abgleiten, sich in Nebenschauplätze verheddern und damit in höchstem Masse kontraproduktiv wirken. Zeit für eine Widerrede!

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    Fake-News und EU-Propaganda

    Unablässig – als willfährige Echos auf Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Bundesverwaltung – singen die hiesigen Medien unisono das Hohe Lied vom überragenden Nutzen der Bilateralen – insbesondere der Personenfreizügigkeit – für die Schweiz.

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    Polizisten endlich schützen

    Der organisierte Linksextremismus hat sich zu einer veritablen Staatsgefahr entwickelt, die vor nichts zurückschreckt. Das bekam am 4. März 2017 jüngst die Vereinigung «sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE» zu spüren, die auch heuer wieder im ehrwürdigen Grossratsgebäude in Aarau ihre traditionelle Wintertagung durchgeführt hat.

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    Reithallen-Chaos – wie lange noch?

    Der Politikbetrieb in Bern gleicht derzeit einer Satire – und es liegt nicht etwa an der Fasnacht, sondern an der Berner Reithalle: Gut organisierte linksextreme Chaoten bewarfen am 24. bzw. 25. Februar die Polizei mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Schauplatz des Chaos war wieder einmal der Perimeter der Berner Reithalle. Diese dient den Extremisten als Rückzugsort.

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    Die letzten Tage des Herrn B.

    Der demenzkranke Walter B. wird aus heiterem Himmel verbeiständet. Seine mit ihm seit 43 Jahren verheiratete Ehefrau wird davon auf amtlichem Papier informiert. Fortan hat sie nichts mehr zu sagen. Bis zum Tod von Walter B.

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    Arroganz wurde gnadenlos bestraft

    Der Aargauer Nationalrat und Transportunternehmer Ulrich Giezendanner hat die von Economiesuisse geführte Kampagne zugunsten der Unternehmenssteuerreform III scharf kritisiert.

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    Unwürdige Eingriffe ins Privateigentum

    Das Konzept des Eigentums ist eines der grundsätzlichen Konzepte der Sozialwissenschaften. Eigentumsrechte vermeiden gewalttätige Konflikte, in welchen über die Verfügung knapper Güter gestritten wird. Privateigentumsrechte weisen deshalb exklusive Nutzungsrechte an knappen Ressourcen zu.

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    «Mehr Europa!» lautet die stets falsche Antwort

    Hans-Olaf Henkel warnt als Mitglied des EU-Parlaments vor einer «Vertiefung» der dogmatischen, ideologischen Erstarrung der EU. Er fordert insbesondere eine strikte Funktionsteilung von Staat und Wirtschaft.

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    Bern muss zahlen

    Am 4. März 2017 lud die Vereinigung «sifa – Sicherheit für alle» zu ihrer traditionellen Wintertagung zur Sicherheitspolitik ins Grossratsgebäude nach Aarau. Das Thema der Tagung: Die zunehmende Gewalt gegen uniformierte Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute im Dienst. Ein Thema, das böswillige Vandalen zu nächtlichem Saubannerzug gegen das Tagungsgebäude veranlasste. Dessen Front- und Seitenfassade wurden massivst verschmiert – auf der hellen Naturstein-Mauer zweifellos nur sehr teuer zu behebende Schäden zurücklassend.

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    Können sich Linksextremisten alles erlauben?

    Houston, wir haben ein Problem – und das Problem heisst Linksextremismus. Die Zeit, nur darüber zu reden, ist definitiv vorbei. Der organisierte Linksextremismus hat sich zu einer veritablen Staatsgefahr entwickelt, deren Existenzgrundlage endlich trocken zu legen ist – bevor es endgültig kein Zurück mehr gibt.

Letzte Aktion: Unsichtbar

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