Waffenbesitz ist ein Freiheitsrecht

Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit Olivia de Weck, Vizepräsidentin «ProTell»

Im Blick auf die Volksabstimmung vom 19. Mai nimmt eine junge, ihre Freiheitsrechte als Schweizer Schützin energisch verteidigende Frau Stellung gegen das Ansinnen Bundesberns, die Schweiz der EU-Waffenrichtlinie – faktisch eine Entwaffnungs-Verordnung – zu unterstellen.

Wehret den Anfängen!

von Nationalrat Werner Salzmann, Nationalrat, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, Mülchi BE

Am 19. Mai stimmen wir über die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie ab. Ein unsinniges Anliegen und ein weiterer Schritt in Richtung EU. Anstatt blind der EU zu folgen, müssen wir das Richtige tun.

Notstand

von Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Seit Klima wahrgenommen wird, ist das Klima Veränderungen unterworfen. Die Geschichte der Menschheit legt davon Zeugnis ab. Jahrzehntelange Kälteperioden verursachten Missernten, Hungersnöte, Notzeiten, die das politische Geschehen – beispielweise den Dreissigjährigen Krieg – massgeblich beeinflusst haben. Auch Wärmeperioden haben – lange vor der Erfindung des Verbrennungsmotors – Weltpolitik mitbestimmt: Hannibal hätte niemals mit Elefanten mit Ziel Rom die Südalpen überqueren können, wären diese nicht schneefrei gewesen.

Lauter ungelöste Probleme

von a. Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil

Hans Kaufmann, als ausgewiesener Finanzfachmann bekannt, kommt in seiner Analyse zur Situation der weltweiten Kapital
märkte, die massiv unter dem Einfluss der Politik stehen, zum folgenden Schluss: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten, und die Kapitalmärkte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Immer mehr führende Politiker von Industrie
staaten haben genug vom internationalen Wunsch- und Prestigedenken der Politelite und vom Wettstreit der Weltmächte und verlangen eine Politik, die sich vermehrt den nationalen Problemen widmet. Nach der Publikation des ersten Teils der Analyse Kaufmanns in der «Schweizerzeit» Nr. 5 / 2019 folgt nun der zweite Teil.

Von allen guten Geistern verlassen?

Interview mit Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Es ist kaum zu fassen, mit welch abholder Sturheit und Naivität die FDP-Fraktion kürzlich am von EU-Anbetern geprägten Begriff «Weiterführung des bilateralen Weges» festhält. Nochmals als Nachhilfe für alle Begriffsverdreher: Bilaterale Abkommen werden zwischen zwei gleichwertigen Partnern im gegenseitigen Interesse auf gleicher Augenhöhe, ohne Vorbedingungen, geschlossen. Drahtzieher Philipp Müller meinte, sich selbst widerlegend, eine dynamische, einseitige Übernahme von EU-Recht sei «hinnehmbar».

Politik verunsichert Kapitalmärkte

von a. Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil

Hans Kaufmann, als ausgewiesener Finanzfachmann bekannt, kommt in seiner Analyse zur Situation der weltweiten Kapitalmärkte, die massiv unter dem Einfluss der Politik stehen, zum folgenden Schluss: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten, und die Kapitalmärkte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Immer mehr führende Politiker von Industriestaaten haben genug vom internationalen Wunsch- und Prestigedenken der Politelite und vom Wettstreit der Weltmächte und verlangen eine Politik, die sich vermehrt den nationalen Problemen widmet.

Serafe im Schlafzimmer

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

Noch 5 Jahre haben die Schweizer Schonfrist, wenn sie keine Fernsehgebühren bezahlen wollen. Doch die staatlichen Steuereintreiber tricksen mit allen Mitteln.

Seit über 10 Jahren lebe ich ohne TV und habe damit mehrere tausend Franken Fernsehgebühren gespart. Das ging, weil ich keinen Fernseher hatte und meine Internet-Geräte nicht zum Fernsehempfang geeignet sind. Wer keinen Fernseher hat, aber Internet, der muss die TV-Gebühr nämlich nur bezahlen, wenn er ein Digital-TV-Abonnent ist oder bei einem Gratisanbieter wie Wilma oder Zattoo registriert ist. Nicht bezahlen muss man, wenn man mit dem PC oder Handy beispielsweise lediglich die «Arena» von gestern Abend anschaut.

40 Jahre «Schweizerzeit»

Interview mit Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

hf. Am 1. März 1979, genau heute vor vierzig Jahren, ist die erste «Schweizerzeit» erschienen. Dass sich dieses «Bürgerlich-konservative Magazin für Unabhängigkeit, Föderalismus und Freiheit» nicht nur «gehalten», sondern im Zeitalter des Zeitungssterbens zu einer unentbehrlichen politischen Stimme mit beachtlicher Auflage entwickelt hat, ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass es die «Schweizerzeit» verstanden hat, eine klare politische Linie mit Substanz und Tiefgang in einem zeitgemäss leserfreundlichen Format zu vermitteln.

WEA-Führungsstruktur, eine Fehlkonstruktion

von Simon Küchler, Korpskommandant aD, Steinen SZ

Noch nie seit meinem Rücktritt vom Kommando des Gebirgsarmeekorps 3 bin ich so intensiv von meiner Umgebung um meine Meinung befragt worden, wie kürzlich zu den Spesen-Exzessen im VBS. Dies ist Anlass zu einigen grundsätzlichen Überlegungen zur aktuellen Führungsstruktur in der WEA (Weiterentwicklung der Armee). Die Fehlentwicklung im Bereich Führung begann mit der Armee XXI, als Bundesrat Ogi den Begriff der «professionellen Führung» ab Bern prägte.

«Eine Zuwanderung mit Mass!»

von Andreas Glarner, Nationalrat, Oberwil-Lieli AG

Die Schweiz ist bekanntlich eines der erfolgreichsten und begehrtesten Länder der Welt – mit attraktiven Sozialversicherungen und einem üppig ausgebauten sozialen Auffangnetz. Damit zieht sie nicht nur arbeitswillige Zuwanderer aus der ganzen Welt an, sondern auch immer mehr Leute, die sich an unseren Honigtöpfen laben wollen. Gerade weil die Schweiz derart attraktiv ist, muss sie die Zuwanderung eigenständig steuern können, und zwar in allen Bereichen. Der Masseneinwanderung, dem Asylmissbrauch und dem ungehinderten Zugriff auf unsere Sozialsysteme muss ein Riegel geschoben werden.

Subventionierte Sauftouren

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Wir verlieren uns in eine Geisterstadt. Betonklotz reiht sich an Betonklotz. Alles im gleichen, einförmigen, charakterlosen Stil. Und – da die Dämmerung der Dunkelheit weicht – die ganze Stadt stockdunkel. Kein Licht brennt. Niemand ist unterwegs – obwohl sich die finsteren Betonklötze kilometerweit aneinanderreihen. Dreihundert Hotels soll diese Stadt zählen. Keines ist in Betrieb. Vereinzelte Ausnahmen bilden zwei oder drei Sex-Clubs. Sie locken mit Lichtreklamen wohl Chauffeure an, welche die Geisterstadt mit ihren schweren Camions durchqueren.

«Wir schaffen das»

von Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist, Ökonom, Investmentbanker und Publizist

Der Autor dieses Beitrags dürfte vielen Lesern aus Publikationen bekannt sein. Vermeintlich völlig unterschiedliche Bereiche wie Orientwissenschaft und Finanzwirtschaft haben ihn durch eine lange Nahost- und US-Praxis geprägt. Sein Fazit: Die ökonomische Beurteilung der weltweit verkündeten «Gemeinsamkeit der Kulturen» hat mit der Doktrin vom «Frieden des Islam» wenig zu tun.

Einst «Bannwald der Demokratie»

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Es gibt in der Deutschschweiz noch drei bedeutende Verlage für Tageszeitungen: Ringier mit Sitz in Zürich, Tamedia mit Sitz in Zürich, NZZ mit Sitz in Zürich – bezüglich Inlandberichterstattung eng verzahnt mit AZ-Medien (Aargauer Zeitung). Mehr nicht mehr. Von vielen hundert einst selbständigen Blättern haben einige als «Kopfblätter» der drei Grossverlage wenigstens den eigenen Namen (zum Schein) behalten. Die meisten sind verschwunden.

Taten statt Schaumschlägerei

Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit Nationalrätin Sandra Sollberger, Bubendorf BL

Eine aktive Unternehmerin, die zusammen mit ihrem Mann einen Gewerbebetrieb führt: Das ist eine Ausnahme-Erscheinung im von Juristen dominierten Parlament. Sandra Sollberger ist eine solche Unternehmerin. Die «Schweizerzeit» hat mit der Baselbieter SVP-Politikerin das Gespräch gesucht.

Schweiz und EU – wie weiter?

von a. Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil

Kürzlich hat in Affoltern am Albis ein Streitgespräch zwischen dem Staatssekretär und Chefunterhändler in Europafragen, Dr. Roberto Balzaretti, und alt Bundesrat Christoph Blocher stattgefunden. Dabei hat Balzaretti einige interessante «offizielle» Aussagen zum Verhältnis «Schweiz-EU» gemacht. Alt Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil, hat diese notiert und zum Teil kommentiert.

KESB: Korrekturen nötig

von Barbara Keller-Inhelder, Nationalrätin, Rapperswil-Jona SG

Seit dem Jahr 2013 kann die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb über Ihre Person, Ihren Aufenthaltsort, Ihr Vermögen oder sogar über Ihre Familienunternehmung verfügen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, muss nicht die Kesb nachweisen, dass ein Eingreifen notwendig ist.

Von Eritreern über den Tisch gezogen

von Markus Melzl, Basel

Die Schweiz nimmt Jahr für Jahr eine Armada von Eritreern auf, weil diese in ihrem Heimatland Militärdienst leisten müssen.

Radau-Gewerkschafter

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

Eine Gewerkschaft macht Radau und ruiniert so das junge Unternehmen einer jungen Frau. Ist das der neue Stil der Arbeitnehmervertreter?

Untolerierbare Funktionärs-Arroganz

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Wer Ignazio Cassis als Politiker näher kennt, traut ihm die Tücke, mit der Parlament und Volk anlässlich der Beschlussfassung über den Beitritt der Schweiz zum Uno-Migrationspakt übergangen worden sind, eigentlich nicht zu. Was geschah wirklich?

Goldgräberstimmung in der Asylindustrie

von Barbara Steinemann, Nationalrätin, Watt/Regensdorf ZH

«Integration» heisst das neue Zauberwort. Es ist die unglaublich teure Folge der offenen Grenzen und der ausgerufenen Willkommenskultur. Der ganze helfende, fördernde und verwaltende Komplex setzt immer grössere Geldströme in Bewegung.

Einseitiges Plagiat

von Hans Scharpf, lic. oec. HSG, Zürich

Aktuelle 68er-Ausstellung im Landesmuseum (bis 20.1.2019)

Höflich gesagt: Diese Ausstellung ist eine Weisswaschung und Verherrlichung jener unruhigen Zeit der 70er bis 80er Jahre, die in Westeuropa und auch in unserem Land durch blutige Randale ihre Spuren hinterlassen hatte.

Dem Völkerrecht ausgeliefert

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

Fremde Richter statt Schweizer Recht heisst auch, dass es immer einen Verlierer gibt. Nämlich das Schweizer Recht.

Wir Schweizer würden einen «doppelten Schutz durch die Bundesverfassung und die EMRK» geniessen, erzählen uns die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative. 

Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

Am 10./11. Dezember 2018 will der Bundesrat einem Uno-Pakt beitreten, der das Ende der Demokratie einläutet.

Es handelt sich um den Uno-Migrationspakt – ein umfassendes, kompliziertes Papier, das bisher erst in englischer Sprache verfügbar ist. Es soll am 10./11. Dezember an einer grossspurig aufgezogenen Uno-Konferenz in Marrakesch/Marokko «von der Staatengemeinschaft feierlich unterzeichnet werden». Dieser Migrationspakt fusst im wesentlichen auf drei Pfeilern.

Freitags-Kommentar vom 26. Okto…

Rassismus im Sport

Mittlerweile haben wir uns so an die Migranten angepasst, dass sogar der Nati-Captain sich als Albaner aufführt. Fussball-WM 2018 in Russland: Die Schweizer Nati schiesst ein Tor, Beifallssturm im Stadion, die Schweizer Fans jubeln ihren Fussballstars zu. Die Schweiz hat diesen Secondo-Fussballern mit Schweizerkreuz alles gegeben: Sicherheit und Ausbildung, Geld, Ruhm und Heimat. Und was tun sie? Sie verhaken im Sieg ihre Hände zum mythischen Doppeladler, dem Stammeszeichen der Albaner.

Ja zur Selbstbestimmung – Ja zur direkten Demokratie!

Das Komitee «Ja zur Selbstbestimmung» hat kürzlich an einer Medienkonferenz in Bern klargemacht, worum es bei der Selbstbestimmungsinitiative geht, über die wir am 25. November abstimmen: Es geht um ein Ja oder Nein zu unserer erfolgreichen direkten Demokratie. Also um die zentrale Frage: Bestimmt weiterhin das Schweizer Volk, was gilt in unserem Land? Oder lassen wir uns fremdbestimmen durch internationales Recht, durch internationale Organisationen und Gerichte? Nachstehend die bemerkenswerten Ausführungen von Nationalrätin Céline Amaudruz.