Eine Weltorganisation verliert ihre Glaubwürdigkeit

Die Gremien der Vereinten Nationen (UNO) stecken in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise. Kein Wunder, werden in der Uno doch die Hühner von Füchsen bewacht. Diktatoren wachen über Frauenrechte und die Pressefreiheit – und die Schweiz nickt brav alles ab. Willkommen im abstrusen Realsatire-Zirkus der Vereinten Nationen!

von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

Die Organisation «UN Watch» veröffentlichte auch für das abgelaufene Jahr 2017 einen kritischen Jahresbericht, indem sie die übelsten und doppelbödigsten Handlungen der UNO dokumentiert. Schnallen Sie sich gut an, die folgenden Enthüllungen sind leider kein Witz!

Rat der Diktaturen

2017 wählten die Mitgliedstaaten den UNO-Menschenrechtsrat neu (übrigens in geheimer Wahl, bestimmt mit absoluter Mehrheit). Stolze Mitglieder des aus 47 Staaten bestehenden Rats – mit dreijähriger Amtszeit ab Januar 2018 – sind unter anderem Katar (bekannt für gravierende Fälle von Sklavenarbeit), Pakistan (Todesstrafe für christliche «Gotteslästerer»), die Demokratische Republik Kongo (Massenvergewaltigung als Kriegswaffe) und Afghanistan (systematische Frauenunterdrückung). Zu den bisherigen Mitgliedstaaten gehören übrigens Saudi-Arabien, China, Kuba und Venezuela.

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11.01.2018 | 7610 Aufrufe