Vom Lehrer zum Unternehmer

Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit Ständerat Peter Föhn

Die «Schweizerzeit» hat mit dem Muotathaler Unternehmer und profilierten Ständerat Peter Föhn ein Gespräch geführt. 


«Schweizerzeit»: Vom Lehrer zum Unternehmer: Wie kam es dazu, dass der ehemalige Lehrer heute Inhaber eines an den Unternehmer hohe Anforderungen stellenden KMU-Betriebs wurde?

Peter Föhn: Um die Jahrtausendwende stand die MAB Möbelfabrik Betschart AG, in Muotathal eine wichtige Arbeitgeberin, vor einer grossen Herausforderung. Als in diesem Tal verwurzelter Politiker wollte ich dem drohendem Aus nicht einfach tatenlos zusehen.

Echter Familienbetrieb

Den Entscheid, diesen mittelgrossen Betrieb zu übernehmen und Unternehmer zu werden, traf ich nach intensiver Beratung mit meiner Familie. Meine Frau, meine Söhne und meine Tochter erklärten sich geschlossen bereit, das Wagnis «selbständiges Unternehmen» gemeinsam anzugehen und auf sich zu nehmen.

Als Politiker – früher Nationalrat, jetzt Ständerat – bin ich oft abwesend. Der ruhende Pol im Betrieb ist meine Gattin. Sie hat die Betriebsabläufe im Auge und unter Kontrolle, wacht über die Umsetzung aller Entscheide. Gemeinsam haben wir eine enge Beziehung zum Personal, das aus Fachleuten und Hilfskräften zusammengesetzt ist.

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13.11.2017 | 274 Aufrufe