An Phantasie mangelt es den mit der Hätschelung illegaler Einwanderer betrauten Funktionären, letztlich Untergebene der Pianistin in unserer Landesregierung, wahrhaftig nicht: Neuerdings wollen sie den unsere Sozialwerke abzockenden Herrschaften auch noch Sexualkunde auf Steuerzahlers Kosten zuteil werden lassen. Die armen Kerle – das Programm richtet sich insbesondere an 18 bis 25-jährige junge Männer – wissen offenbar nicht, wie Kinder entstehen.

Kommentar «Spalte rechts», Ausgabe vom 23. Februar 2018

Um ihnen beizubringen, dass dies mit Masturbation (ein Unterrichts-Schwerpunkt) allein nicht möglich ist, braucht es zusätzliche Therapeutinnen, die auch über «die Pille» (an illegale Einwanderer wohl gratis abgegeben) und ihre Wirkung zu orientieren haben.

Die MeToo-Generation wähnt endlich eine «sinnvolle Tätigkeit» in Griffweite, nachdem es selbst den Aktivistinnen dieser Bewegung zunehmend als allzu langweilig erscheint, nach allenfalls Jahrzehnte zurückliegenden Bemerkungen zu suchen, welche möglicherweise oder tatsächlich etwas anzüglich waren, auf dass den
«Opfern» Jahre später plötzlich die traumatische Wirkung solch erlebter Schrecknisse unter die Haut fahre, was mediale Ausschlachtung des angeblich grausig Erlebten sichert.

Diese Generation will den Staat jetzt zur Sexual
kunde an illegal Anwesende verpflichten. Denn: «Zur Integration gehört auch der Sex» (SonntagsZeitung, 18. Februar 2018).

Gab es da – vor nicht allzu langer Zeit – nicht einmal einen ganz Europa aufwühlenden Vorfall mit Metastasen in ganz Westeuropa, dessen Ausmass gar den Versuch medialer Unterdrückung nach fünf Tagen scheitern liess? Per Handy organisierte Horden, zumeist der Zielgruppe für die staatliche Sexualkunde angehörend, wussten angesichts ihrer skrupellosen Angriffe vorwiegend auf junge Frauen offenbar recht genau, wie brutaler Sextrieb abreagiert werden könnte. Auch ihnen soll nun also mit staatlicher Sexualkunde die Langeweile im ihnen alles bietenden Sozialstaat abgekürzt werden?

Wie ist das Tun einer Landesregierung zu beurteilen, die solch offensichtlichem Unfug unter schamloser Belastung geduldiger Steuerzahler grünes Licht erteilt? Findet da ein Wettbewerb statt, welches Regierungsmitglied sich vor Bürgerinnen und Bürgern am nachhaltigsten der Lächerlichkeit preiszugeben versteht?

Ulrich Schlüer

22.02.2018 | 1902 Aufrufe