Kommentar

Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.

von Dr. Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Mit diesen eintausenddreihundert Millionen wird der dem Alkohol zuweilen überdurchschnittlich ergebene Brüsseler darüber hinweggetröstet, dass ihm jener Rahmenvertrag, mit dem sich Bundesbern dem Diktat der Brüsseler Bürokratie unterwerfen möchte, angesichts derzeit nicht überwindbaren Bevölkerungs-Widerstands noch nicht zur Unterschrift vorgelegt werden kann.

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29.11.2017 | 1149 Aufrufe