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Die Stunde der Klassenkämpfer

Frontalangriff aufs Eigentumsrecht

 

Am 5. April 2020 um 23.57 setzte Nationalrat Cédric Wermuth auf Twitter folgende Nachricht ab:

«Wir machen das ganz einfach, liebe Immobilienlobby. Entweder ihr schwenkt ein auf einen Mieterlass wegen der Coronakrise, oder wir bereiten eine Notverordnung und sonst halt eine Volksinitiative für eine Immobilien-Sondersteuer vor, mit der wir eure Krisengewinne einziehen.»

 

Eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen

Man muss den Satz mehrfach lesen, um glauben zu können, was dieser amtierende Nationalrat hier einer unbescholtenen Branche unverhohlen androht. Gut, es könnte der fortgeschrittenen Stunde in Kombination mit einem ebensolchen Alkoholkonsum geschuldet sein. Nur ist Wermuth dafür nicht bekannt – um so mehr muss einem diese Aussage zu denken geben.

Die Presse verschont Wermuth für diesen Frontalangriff auf eine für unser Land sehr wichtige Branche. Kein Aufschrei, keine Forderung, diese unverschämte Drohung umgehend zurückzunehmen. Man stelle sich vor, ein bürgerlicher Politiker hätte eine vergleichbare Forderung für den grassierenden Sozialbereich gestellt. Die vereinigte Pressemeute hätte ihn gejagt und mit Rücktrittsforderungen überhäuft, bis er eingeknickt und wie ein geprügelter Hund von dannen gezogen wäre. Ein Cédric Wermuth hingegen wird verschont – warum wohl?

 

Wer ist «Wir»?

Vorab müsste man natürlich wissen, wen Wermuth mit «Wir» meint. Wer würde denn eine solche Notverordnung unterstützen? Gewiss, im Parlament darf Wermuth blindlings auf die Unterstützung der Grünen und natürlich auch der «Grünliberalen» zählen. Dies ergäbe im Nationalrat immerhin 85 Stimmen. Mit den paar Dauer-Abweichlern der FDP wie Jauslin, Moret, Markwalder und Co. würde es aber noch immer nicht reichen. Also hofft oder weiss Wermuth, dass eine solch abstruse Forderung auch Unterstützung bei der sogenannten «Mitte-Fraktion» finden wird. Anders ist seine Aussage auf Twitter nicht zu erklären. Sieht man auf die kleine Kammer, so wird einem schnell klar, dass es dort locker reichen könnte. SP, Grüne und «Mitte» kommen zusammen auf 26 der 46 Stimmen.

 

Die Folgen

Weiss es Wermuth nicht besser oder ist es ihm egal, dass enorme Steuererträge, aber natürlich auch Pensionskassenerträge zu einem guten Teil aus Immobilien oder Immobilienfonds stammen? Ist er sich bewusst, dass die sonst schon unter Ertragsmangel leidenden Pensionskassen bei einem pauschalen Mieterlass in arge Bedrängnis kämen? Und natürlich auch tausende Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, welche sich zur Sicherung des Wohlstands im Alter eine Mietliegenschaft buchstäblich vom Munde abgespart haben und nun zwecks Existenzsicherung auf diese Erträge angewiesen sind?

 

Deutschland als Vorbild

Die deutschen Sozialisten sind unseren Sozialisten grosse Vorbilder. Diese haben zum Beispiel für Berlin den sogenannten «Mietendeckel» durchgebracht, wonach es nun fünf Jahre lang nicht mehr erlaubt ist, die Mieten auch nur moderat zu erhöhen. Sogar nach Erneuerungen darf die Miete maximal um einen Euro pro Quadratmeter und Monat erhöht werden. Ein krasser Eingriff in die Marktwirtschaft, vor allem aber in die Eigentums- und Vertragsfreiheit!

 

Wiederauferstehung des Klassenkampfs

Wermuth und seine Genossen waren, sind und bleiben Freunde des Klassenkampfs im übelsten Sinne. Sie sind eben Sozialisten, teilweise auch Kommunisten in Reinkultur. Die Aufhebung und anschliessende Verstaatlichung sämtlichen privaten Grundbesitzes war immer ihr Ziel. Wer‘s nicht glaubt, kann es im Parteiprogramm der SP von 2010 auf Seite 57 unter Punkt 3 nachlesen:

«Der Boden gehört ins Eigentum der öffentlichen Hand, von landwirtschaftlichen Genossenschaften, von gemeinnützigen Baugenossenschaften und von Selbstnutzern und -nutzerinnen. Die SP setzt sich für ein Bodenrecht ein, das der Bodenspekulation den Riegel schiebt und Bodenrenten, denen keine Leistung gegenübersteht, mit einer Steuer abschöpft.»

Diesem Ziel stehen die Sozialisten näher als sie sich dies noch vor kurzem in ihren kühnsten Träumen hätten ausmalen können. Der Hype und die grosse Not, welche uns das Coronavirus beschert, werden von der SP knallhart zur Durchsetzung ihrer klassenkämpferischen Forderungen missbraucht. So ist die SP die wahre Krisengewinnlerin – im schlechtesten Sinne des Wortes.

 

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Publiziert von Andreas Glarner

Andreas Glarner ist Unternehmer und SVP-Nationalrat des Kantons Aargau.

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22 Kommentare

  1. Der Wehmut ist ein Erpresser, wenigstens entnehme ich das seinem stümperischen Brief.
    Voll habe ich ihn noch nie genommen, doch unverschämt war er schon immer, zumindest als Nationalrat.
    Nebst dem, dass er für mich völlig nutzlos ist, sehe ich ihn auch sehr unsympathisch an.Bewusst schreibe ich nicht “wir,” denn es gibt sicher noch einige wenige Entgleiste, welche ihn tragbar finden.

  2. Wenn er nicht dumm ist, so ist er ein bodenloser Frechdachs. Solche Politiker sollte man abwählen können. Der soll mal mit den Händen arbeiten müssen, vielleicht merkte er dann etwas.

  3. Solche Exponenten sind raschmöglichst abzuwählen, sowie die aufgeführten und diesem Konstrukt folgenden Wähler ebenfalls! Recht und Ordnung soll unverzüglich jetzt und nach der Pandemie wieder einkehren!

  4. Herr Glarner,
    sie kritisieren mit Recht die Stossrichtung.
    Könnten Sie doch bitte aber ein nächstes Mal auf das Nennen von
    Namen verzichten, das wirkt nur vergiftend. Auch wenn die Namen noch zutreffen
    sein sollten, das haben wir nicht nötig. Auf die Stufe von C.W.s schnodriger Art lassen wir uns nicht herunter, wir haben doch genügend Argumente.

  5. Stellungnahme zu einem Artikel in der Schweizerzeit vom 9.04.2020
    Bottmingen, 9.04.2020
    Sehr geehrte Damen und Herren, Es ist offensichtlich, dass viele Firmen und Menschen, die wegen der Corona–Krise über kein Einkommen oder nur ein stark eingeschränktes oder eine den Verlust nur teilweise ausgleichende staatliche Unterstützung erhalten, die volle Miete nicht bezahlen können. Man darf deshalb von den Vermietern erwarten, dass sie ihren Mietern auch entgegenkommen. Dabei reicht es nicht, den Zahlungstermin zu verlängern, denn dadurch wird das Problem nur auf die Zeit verschoben, wenn es nach wieder angelaufener Wirtschaft für die meisten gilt, die finanziellen Wunden zu heilen. Die Vermieter sollten für die wahrscheinlich zwei-drei Monate des wirtschaftlichen Kurzschlusses einer fairer Herabsetzung der Mieten zustimmen.
    Aber es scheint, dass sich viele grosse Immobilienfirmen weigern, ein Entgegen-kommen in Betracht zu ziehen. Natürlich benötigen auch viele Vermieter die Mietzinseinnahmen. Daran besteht kein Zweifel. Aber sich in dieser Krise mit allen solidarisch zeigen, erwarten wir von allen Menschen und Firmen unserer Gesellschaft.
    Herr Wermuth ist ein typisches Beispiel für ein in unserem Land immer grösser werdendes Problem. Immer mehr neue und oft junge Politiker, haben zwar eine gute theoretische Ausbildung, sind oft sehr aktive, engagierte Menschen – dazu gehört Wehrmut – sie sind sofort Politiker geworden, leben überwiegend von Steuergeldern und haben noch nie eine Firma geleitet oder wenigstens in einer solchen eine grössere Verantwortung getragen. So haben sie leider keine Ahnung von der realen Welt. Für unser Land keine gute Zukunftsaussicht und ebenso negativ wie unsolidarische Firmen. Denn wir brauche beides: Solidarität und eine Wirtschaft, die sich auf einem immer härter umkämpften Weltmarkt behaupten kann. Deshalb brauchen wir Politiker die beides mitbringen: Solidarität und ein sehr gute wirtschaftliche Erfahrung.

  6. NR Wermuth hat wohl einen Keramikschaden (nicht allen Tassen geordnet im Schrank) anders lässt sich seine Aussage nicht einordnen.
    Andi Trüssel Frenkendorf

  7. Ich verstehe nicht, dass man diesem Pudding Sozialisten so viel Ehre antut, auf seine
    Stroh-Kuhdung Aeusserungen einzutreten. Lassen wir ihn doch quatschen. Er kommt nicht durch mit seinen Vorschlägen

  8. Lieber Herr Glarner, danke für den informativen Bericht. Es ist unglaublich, was sich dieser Wermuth herausnimmt! Es muss ihm mal einer sagen, dass die Schweiz nicht kommunistisch regiert ist, denn das scheint er noch nicht zu wissen. Herr Glarner, bitte übernehmen sie das SVP-Präsidium! Sie sind der richtige Mann dafür!

  9. Links-Grün und Ökonomie, eher passt ein Kamel durch ein Nadelör. Links- Ideologie und Religion ,, Hassbrüder,, im Geiste, unterschiedliche Farben.
    Ökonomie basiert auf elementaren Naturgesetzen.
    Den Naturgesetzen sind Ideologie und andere Pampe schlicht und ergreifend voll egal.
    Wie kann man nur so dumm sein, verbissen nach einem langen Lockdown schreien, hat doch so eine ??? na ja verkündet, das Geld reicht angeblich bis ende Jahr.
    Logo das Geld könnte ja reichen, wenn man glaubt die Naturgesetze sind aushebelbar.
    Wenn man Brot will DANN muss man mit dem Acker- Pflügen beginnen, die ganze Verarbeitungskette bis auf den Tisch, das ist Realwirtschaft, Produktion.
    Logo man kann sich auch vom Acker machen mit dem
    hinweis Geld ist doch da. Na ja Geld schon, aber kein
    Brot wenn sich alle vom Acker machen.
    Rational logisches Denken, ist das denn soooo schwer???

  10. Es wird noch eine Zeit so weiter gewurstelt, doch eines Tages , kommt das Erwachen,.. da es mehr Forderungen gibt, die dann nicht mehr Einforderbar sind, da einige Firmen/Geschäfte, sich Entsclossen hatten, die Schweiz zu Verlassen,..

  11. Cédric Wermuth hat einmal mehr bewiesen, wessen Kind er in Wahrheit ist: Ein verkappter Kommunist. Ist er sich überhaupt bewusst, dass der Bund viele Millionen an Steuergelder einnimmt, die wir Häuserbesitzer jährlich wegen des Einkommens, das wir gar nie sehen -nämlich dem Eigenmietwert- abliefern? Oder spricht hier der blanke Neid der Besitzlosen, der Linken?

  12. Warum ein solches Geschrei um unseren Wermut der macht das schon richtig, denn solange unsere Presseleute und Fernsehen jedesmal dieses Sozi Gesicht für einen Bericht konsultiert muss er sich doch wohl fühlen. Das einzige richtige währe ihn nirgends mehr einzuladen zu einer Diskussion oder Polimeinung dann ist er weg vom Fenster und vergessen bei den nächsten Wahlen das ist jedoch nicht denkbar da ja alle unsere Printmedien und auch alle Fehrnsehsender sehr sehr Linkslastik sind könne diese auch nur gleidenkende berücksichtigen sonsten werde auch dies Quellen unglaubwürdig.

  13. Die JUSO «Grössen» haben alle das gleiche «Verhaltens- oder Sprechmuster». Provokation und Respektlosigkeit (man weiss es ja schliesslich besser) als Grundlage. Stellt man übrigens auch bei den Vertreterinnen der NGO Op.Libero fest. Dort dürfen sogar nur «hübsche Mädchen» sprechen. Habe bei denen noch nie einen Mann gehört. Alliance «F» gleiche Suppe mit grossen Schnittmengen zu den anderen. Im Prinzip die gleichen Personen in unterschiedlichen NGO’s aktiv. Asoziale ferngesteuerte «Intelligenzbestien». In Fakt, Borkenkäfer, die wunderbar vom Baum leben, den sie zerstören.

    Einfach ignorieren sollte man sie. Was sie erzählen hat man schon gewusst, bevor sie auf die Welt kamen. Berufshetzer, die davon leben Bürger gegen einander aufzubringen. Mann gegen Frau, Büetzer gegen Vorgesetzte, Arm gegen Reich, Krank gegen Gesund, etc. Sie bekämpfen sogar die Natur. Weil die «ungerecht» ist. Das ist dann der Beweis, dass es keinen Gott gibt. Ein Gott könnte ja unmöglich so «diskriminierend» sein, wenn es ihn gäbe. Den Sozis sei Dank für diese weise Erkenntnis. Für die «Soziale Gerechtigkeit» sind jetzt sie zuständig, nachdem sie herausgefunden haben, dass auf Gott kein Verlass ist. Und alle anderen sind egoistische, charakterlose «Kapitalisten…».

    Nächste Woche wird der gute Wermuth wieder mit richtigen Erwachsenen in der Arena auftreten und auch noch im Tele-Züri seine «fundierten Weisheiten» zum besten geben dürfen. Die wir alle längst kennen und einordnen können. Nur weiss er das offenbar nicht. Er hat dort, beim Fernsehen, glaube ich, ein Abo. Als Zusatzverdienst zu seinen Steuergewinnen als Nationalrat.

  14. Herr Wermuth versteht eben nichts vom freien Markt. Durch die Krise haben etliche Ladeninhaber den online-Handel entdeckt und könnten nun gar auf die Idee kommen, dass sie ja gar kein teures Ladenlokal mehr brauchen. Durch das Überangebot der Ladenflächen dürften in der Folge die Mieten – aber dadurch auch die Steuerkraft der Vermieter- ganz ohne Sozis runterkommen.

  15. Dieser Wermuts-Tropfen ist hier so überflüssig wie ein Kropf. Diese unnützen Typen können nämlich nur eins: fordern, fordern, fordern, dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen. Die sollten mal richtig arbeiten, dann merkten sie, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst. Wir machen das ganz einfach lieber Cédric, dich und deine Schmarotzer-Kollegen einfach nicht mehr wählen. Eure Zeit ist sowieso bald vorbei.

  16. Wir müssen uns dringend von den Linken abheben und nicht in dauernde Kämpfe mit ihnen verstricken. Gegen einen Wermuth hilft kein Mittel, der ist so wie er ist! also lassen wir ihn!

    Die SVP und Patrioten aus allen Parteien brauchen Sendungen und Plattformen für sich, ohne Linke. Nur so können wir uns gegenseitig unterstützen und stärken und vor allem können wir in solchen Sendungen ungestört der Bevölkerung erklären und aufzeigen was wir meinen. In allen Sendungen zusammen mit Linken (wie ARENA) werden wir dauernd attackiert und von den linken Diskussionsführern bei jeder Gelegenheit benachteiligt. Also machen wir Sendungen für uns! So wie z.B. die letzte

    TalkTäglich Sendung mit Markus Gilli vom 15.April2020 !! A b s o l u t e S p i t z e!

    Diese Sendung ist eine Sensation für die Schweiz, denn hier informieren Experten mit gesundem Menschenverstand. Kommen jetzt endlich mehr solche Sendungen, wo wir Nicht-Linken unsere Meinung darlegen und begründen, und dem Volk die Wahrheit sagen können?

  17. Die Medien haben wohl ihren Höhepunkt erreicht in der Corona Krise!
    Jetzt wird überall gehetzt und verschrieen, über fehlende Masken für Helfer und die Bevölkerung. Echt lächerlich, denn man kann ja auch irgend ein Tuch umbinden, damit man sein Gegenüber nicht «anspuckt» und infiziert. Warum kann die USA bei jedem Problem einfache Lösungen aufzeigen und die EU und die Schweiz nicht? Ich glaube (resp. ich weiss), dass bei uns immer alles um Geld geht, denn wenn die Bevölkerung sich nun selber Masken schneidert, können die Hersteller weniger produzieren. Die EU und die Schweiz können aus solchen Gründen vor lauter «Gier nach Geld» nicht einmal mehr vernünftig sein! Wahrscheinlich weil die sich den Chinesen angleichen wollen. Und auch im Markt mit Chinesen geht es nicht um Vernunft, sondern nur um Geld!

    Sogar eine freiwillige Helferin hetzt am Bildschirm frisch fröhlich gegen die Regierung, und klagt, dass sie keine Maske bekommen habe obwohl sie einer Hilfsbedürftigen Person ungeschützt Hilfe leisten müsse. Ohne Maske! also ohne Schutz, wohl verstanden! nicht einmal einen Schal oder irgend etwas nimmt diese Frau vor den Mund. Glaubt die eigentlich, wir seien so dumm, um nicht zu sehen dass die Szene von einem geistig umnebelten Journalisten gestellt wurde. Denn ein normaler Mensch würde in einer solchen Situation mindestens irgend ein Tuch umbinden! So werden die ebenfalls vorwiegend dummen Zuschauer manipuliert von den linken Medien!

  18. Wenn wir alle Patrioten in der Schweiz hinter der SVP vereinen, in den Medien unsere eigenen Sendungen für Menschen mit «gesundem Menschenverstand» ausstrahlen, die wahren Schweizer-Werte zu unseren Zielen machen, d.h. wenn wir wieder eine echte Schweizer Volkspartei werden, können wir dem Schweizer Volk auch die Möglichkeit geben die Partei für Patrioten zu wählen. Jetzt gibt es diese Möglichkeit noch nicht, weil vor allem junge studierte SVP-Politiker meinen, sie müssen von allem etwas nehmen um bei allen erfolgreich zu sein. So geht das nicht!
    Es gibt in der SVP auch einige Personen, die dann nicht wirklich hinter unseren Werten stehen werden, diese Personen werden sich wohl aus der SVP entfernen oder sich ändern. Macht aber nichts! denn mit «Gegnern» in den eigenen Reihen, kann man sowieso keine Schlachten gewinnen. Dafür werden andere Patrioten diese freien Plätze füllen, dankbar dass man nun endlich wieder die Möglichkeit hat, der «wahren» SVP die Stimme zu geben. Die SVP muss endlich den Mut haben, das zu werden, was sie einmal war: EINE PARTEI FÜR PATRIOTEN! So dass man wieder stolz sein kann, Schweizer zu sein!

    Aber es geht nur, ohne Wenn und Aber zuerst für die Schweiz! Die jungen Politiker sollen sich von Christoph Blocher und anderen älteren «starken» und «heimatverbundenen» Persönlichkeiten (nicht etwa Ogi, der war der Beginn der Melasse) inspirieren lassen, denn Junge haben nun mal wenig Erfahrung und wurden – je mehr Bildung sie haben, desto mehr von unserem linken Bildungswesen falsch programmiert! Sie müssen noch lernen, dass Konsens und Einheitsbrei der Links/Rechts-M(el)asse heisst, sich aufgeben und sich immer den «Dümmeren» anpassen müssen.

    Und wenn dann die SVP, vereint durch Patrioten aus allen Parteien, die Mehrheit in der Regierung stellen kann, werden auch Leute wie Wermuth wieder da hin verschwinden, wo sie her kommen. FDP und CVP haben sich vom Schweizer-Volk so weit entfernt, dass heute eben keine «Bürgerlichen» Mehrheiten zusammen kommen. Für die FDP gibt es nur noch Geld und Gier und CVP ist bereits heute eigentlich CMVP (Christlich Muslimisch), die «Volkspartei» kann sie deshalb vergessen. Wir müssen uns von diesen beiden – jetzt linken Globalisierern -distanzieren und es gibt im Moment nur die Möglichkeit die Patrioten in der SVP zu vereinen.

  19. Ich fühle mich immer wieder bestätigt. Schon oft sagte ich dass die SP und Co das Geld aus Töpfen nehmen die sie selbst nicht füllen bzw. gefüllt haben.

Zwanzig Prozent

Spontan – Schlagfertig – Treffsicher