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Ersetzungs-Migration ade – dank Re-Migration und De-Islamisierung

Das die meisten Problemfelder unseres Zusammenlebens betreffende Thema – der real existierende Bevölkerungsaustausch – wurde auch in diesem Wahlkampf kaum angesprochen. Dabei sind alle Politikbereiche davon betroffen, dass die Schweizer immer weniger und älter werden und das demografische «Loch» durch Masseneinwanderung «gestopft» wird. Es kann längst nicht mehr als Verschwörungstheorie abgetan werden, dass die Einheimischen in der Schweiz (und den anderen «woken» Staaten Mittel- und Westeuropas) durch immer mehr kulturfremde Ausländer ersetzt werden.

Schweizer bald in der Minderheit

Allein in den letzten fünfzehn Jahren hat die Einwohnerzahl der Schweiz um 1,5 Millionen Menschen zugenommen. Die Neun-Millionen-Einwohnermarke wurde im laufenden Jahr geknackt. Rund vierzig Prozent der Einwohner hat einen «Migrationshintergrund», bei den Minderjährigen dürften es bereits gegen fünfzig Prozent sein. Setzt sich die Masseneinwanderung – über die Personenfreizügigkeit und die Asylschiene – im gleichen Tempo fort wie in den vergangenen zwei Jahrzehnten, dürfte es vielleicht noch bis zu den ersten 2040er-Jahren dauern, bis die Schweizer «ohne Migrationshintergrund» zur Minderheit im eigenen Land geworden sind.

Es scheint logisch: Eine Schweiz, in der die Schweizer eine Minderheit darstellen, ist nicht mehr dieselbe. Wir steuern geradewegs mit vollem Tempo auf den «Kipppunkt» zu – und obwohl die Fakten bekannt sind, sind die Folgen der Ersetzungs-Migration noch immer nicht in den Traktanden und Legislatur-Programmen zu Bundesbern angekommen. Für uns alle, die wir finden, dass es uns nicht egal ist, wenn sich die Schweiz ohne öffentliche Grundsatzdebatte so fundamental verändert, ist deshalb jetzt die Zeit gekommen, den Polit-Betrieb und die Mainstream-Medien zum Stellungsbezug aufzufordern. Statt sich nur immer mit den Symptomen dieser Entwicklung aufzuhalten, muss es uns gelingen, in der kommenden Legislatur endlich auf den Kern der Sache zu kommen: Wollen wir zu «Indianern» werden – ja oder nein? Geben wir die Schweiz frei für einen «woken» Multikulti-Staat ohne (oder mit stark veränderter) nationale Identität?

Politische Massnahmen

Als erstes müssen wir ein Bewusstsein schaffen, damit der Souverän überhaupt weiss, dass sich die Wahl «Minderheit werden – ja oder nein» stellt. Viele wissen schliesslich – dem Medienkartell sei Dank – gar nicht, dass wir mit Hochgeschwindigkeit dem vollendeten Bevölkerungsaustausch entgegen rasen. Danach müssen wir die Gelegenheit schaffen, dass sich die Stimmbevölkerung zu dieser Grundsatzfrage äussern kann. Am besten in einer Volksabstimmung, nachdem das Feld auf parlamentarischem Weg beackert wurde. Sollte die Antwort einer Mehrheit des Volkes «Nein» lauten, sind sofort einzuleitende, grundlegende politische Weichenstellungen unaufschiebbar.

Supranationale und nationale Rechtsbestimmungen, die der Eidgenossenschaft verbieten, eine «Schweizer-Zuerst»-Politik durchzusetzen, sind sofort ausser Kraft zu setzen bzw. zu kündigen. Wir brauchen ein gross angelegtes Familienförderungs-Programm (z.B. durch das ungarische Modell inspiriert), das es für eidgenössische Familien auch in finanzieller Hinsicht attraktiv macht, mindestens drei Kinder zu haben. Selbstredend, dass es neben massiven finanziellen Anreizen für Familien auch einen Wertewandel braucht – eine Kultur für das Leben, ein in allen Teilen der Gesellschaft gelebtes Ja zur Zukunft aus eigener Kraft. Nur durch einen spürbaren Anstieg der Geburtenrate können wir die demografische Schieflage – und damit verbunden den Fachkräftemangel, das klaffende Loch in der Altersvorsorge, und, und, und – ohne Masseneinwanderung noch abwenden.

Demografische Wende einleiten

Ich weiss: Unter den gegenwärtigen politischen Verhältnissen hierzulande scheint eine solche Zeitenwende utopisch. Noch vernebeln Materialismus, Bequemlichkeit und Trägheit die Gesichter. Genau solch tiefgreifende Massnahmen sind aber nötig, falls wir als Land Nein dazu sagen, uns durch einen Bevölkerungsaustausch wie ein Stück Zucker im Wasser auflösen zu lassen. Und so unrealistisch wäre ein wie oben skizzierter Wertewandel auch wieder nicht. In anderen europäischen Ländern ist der Kampf gegen den demografischen Niedergang längst Chefsache, so in Polen, Ungarn oder Kroatien.

Um die unkontrollierte Masseneinwanderung und den Asylmissbrauch zu stoppen, kämpft die SVP mit guten, realpolitisch umsetzbaren Konzepten. Der Einsatz für Asylaufnahme-Zentren ausserhalb des Landes und für die Wiedereinführung von systematischen Grenzkontrollen ist richtig und wichtig. Auch die Nachhaltigkeits-Initiative, die den Bund zu Massnahmen gegen eine 10-Millionen-Schweiz vor 2050 verpflichten will, ist gut und recht. Diese konkreten Massnahmen enthalten verbindliche Handlungsanweisungen und sind mehrheitsfähig. 

Wieso aber wird die Einwohnerzahl von zehn Millionen allerorts als unvermeidbar angesehen? Haben wir uns etwa damit abgefunden, dass die Schweiz mit Migration in den nächsten 25 Jahren nochmals um eine Million Menschen wachsen soll – nur, damit sich die Zuwanderungs- und Wachstumsspirale noch weiter dreht?

Re-Migration

Nein, unkontrollierte Masseneinwanderung ist nicht unvermeidbar. Das Gebot der Stunde lautet viel mehr, dafür zu sorgen, dass mehr ausgewandert statt eingewandert wird. Re-Migration heisst das Zauberwort. Sie anzukurbeln heisst: den Familiennachzug stark zu verringern, illegale Asylforderer und Sans-Papiers freundlich, aber bestimmt ausser Landes zu schaffen – kriminelle Ausländer und Integrationsverweigerer konsequent auszuschaffen. Wie ich schon mal gefordert habe, bräuchten wir ein Bundesamt für Re-Migration, das Massnahmenpläne und Gesetzesvorlagen ausarbeitet, um Ausschaffungen und Repatriierungen von Ausländern schneller und effektiver vollziehen zu können. Ganz so, wie der deutsche SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz kürzlich im «Spiegel» zitiert wurde: «Wir müssen endlich im grossen Stil abschieben.»

Re-Migration «im grossen Stil» wäre der dringend benötigte Befreiungsschlag für die Schweiz. Die positiven Folgen wären für uns alle rasch spürbar: Mehr öffentliche Sicherheit, weniger Kriminalität, Entlastung des Staatshaushalts, Senkung der Gesundheitskosten, mehr bezahlbarer Wohnraum – das Leben könnte so schön sein!

De-Islamisierung

Gegen die Unterwanderung durch den politischen Islam braucht es parallel dazu eine intelligente Abwehrstrategie. In Schweizer Moscheen muss zwecks Erkennung und Prävention von Hassreden zwingend in einer Landessprache gepredigt werden. Die öffentliche Beschallung durch von Moscheen ausgehende Gebetsrufe (Muezzinrufe) ist präventiv zu verbieten – wir wollen keine Muezzine wie in Köln oder New York! Das Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum ist konsequent umzusetzen. Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Blutrache, weibliche Genitalbeschneidung, Eheschliessung mit Minderjährigen und Vielehen, aber auch Clan-Strukturen und Menschenhandel werden in keinem Fall toleriert und haben die sofortige Ausweisung der Täter zur Folge – keine «Härtefälle» und keine Pardons mehr! So gelingt die «De-Islamisierung» der Schweiz und wir holen uns unser Land zurück!

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Publiziert von Anian Liebrand

Anian Liebrand ist seit April 2024 Chefredaktor der «Schweizerzeit». Er ist selbständiger Unternehmer, Inhaber und Geschäftsführer der Politagentur.ch GmbH. Er ist seit Jugendjahren politisch aktiv und amtete u.a. als Präsident der Jungen SVP Schweiz.

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26 Kommentare

    • Solange weissen Männern … Farbige Frauen (sexuell) attraktiver finden und …
      Weisse Frauen … Farbige Männer potenter empfinden, wird sich rein nichts ändern … es dauert nur ein paar Generationen länger, bis die Urschweizer und Urschweizerinnen verschwunden sind !

      • Die Mischlingskinder von Schweizern sind Schweizer. Ihr Fokus auf deren Hautfarbe bringt nichts. Mir ist schon klar das in Zeiten des Terrors und der Massenmigration das gewisse Leute sich durch dunkle Haut provoziert fühlen, aber das gibt ihnen nicht das Recht die Kinder von Schweizern dass Schweizer zu sein abzusprechen.

  1. Bin ganz mit Ihnen, Herr Liebrand.
    Nur, mit 30% Wähleranteil und den unzuverlässigen «Netten» wird es leider so weitergehen.
    Ihr Vergleich mit Indianern hinkt. Das war historisch etwas ganz anderes.
    Wenn es so weitergeht werden wir das erleben was Israel seit Jahrzehnten bis heute durchmacht. Es geht dort nämlich nicht um Land sondern um die Islamisierung Aller, und Tötung von Juden im Besonderen.
    Uns stehen schlimme Zeiten bevor.

  2. Ich bin auch bei Ihnen. Aber, wie es Marc schon schreibt: mit 30 % Wähleranteil ist das nicht zu schaffen. U.a. weil, es stand auch schon, die Oeffentlichkeit das noch gar nicht wahrnimmt. Oder nicht wahrhaben will. Die versammelte Presse lässt grüssen. Und dann gibt es noch die Partei die den ganzen Rest hinter sich schart: die ‹Alle gegen die SVP› Partei. Erlebt aktuell gerade in Zürich wieder eine Hochburg.

  3. Solange in der Politik von links aussen bis zur FDP,mit einer Mehrheit weiter politisiert
    wird sich nichts aber auch gar NICHTS ändern mit den offenen Grenzen für jedermann.
    Mit diesem Liberalismus als Resultat,hat Deutschland an der Schweizergrenze Personenkontrolle eingeführt!Die Schweiz hinkt wie immer Lichtjahren hinterher, mit katastrophalen Folgen!
    Frau Baume-Schneider geht nach Chiasso,mit einer zynischen Bemerkung dass er es da gefällt, und die lokalen Familien/Kinder getrauen sich nicht mehr auf die Spielplätze!Unsere Nachkommen werden uns einmal verfluchen!

  4. Einzig die SVP (und als kleine Begleitung die EDU) setzt sich für einen Einwanderungs-Stopp ein. Der Rest schläft oder agiert bewusst in Richtung Auflösung der nationalen Identität. Die daraus erwachsende Bedrohung wird von immer noch zu vielen Schweizerinnen und Schweizern ignoriert oder gar dementiert. Ein Blick nach Deutschland genügt, um zu erkennen, wo das hinführen wird.
    Ich bin als EDU-Parteimitglied der SVP dankbar, dass sie sich derart engagiert ins Zeug legt, um eventuell doch noch einen Bewusstseinswandel zu ermöglichen. Hoffen darf man ja…

  5. Das Zuwanderungs- und Ueberfremdungsproblem existiert, wird immer krasser und muss irgendwie gelöst werden. Daneben gibt es ein zweites, hoch in der Sorgenliste platziertes Problem, die Gesundheitskosten. Nachdem unter Berset da nichts grundlegend Gutes passiert ist, kann die SVP enorm Punkte holen wenn sie da mit Lösungsvorschlägen auffällt. Wenn es weiter geht wie bisher, wird das zum Wahlproblem Nr. 1 in 4 Jahren.

  6. Für jeden Einwanderer braucht es eine Wohnung, Infrastruktur und und und. Für den Bau dieser Wohnung, Infrastruktur und und und braucht es MINDESTENS noch einen Einwanderer. Dieser braucht dann wieder eine Wohnung, Infrastruktur und und und. Dafür braucht es wieder——-..
    Einwanderung ist selbstverstärkend.

    • Genau so ist es. Es handelt sich um ein Perpetuum Mobile. Das Unglaubliche ist, dass das so wenige einsehen und die Linken sowieso nicht. Uebrigens auch Frau T. A. Moser nicht, die Ständerätin werden will. Sie will die Zuwanderung nicht beschränken. Das muss man wissen.

  7. Warum nicht zu «Indianern» mutieren? Der Staat wird dann für die Schweizer Reservate errichten, wo noch gejodelt werden darf und Fondue gegessen. Und auch Schweinefleisch. Die Leute dort werden dann regelmässig von der neuen Bevölkerung besucht und vielleicht auch gefüttert. Ich glaube, die Sache wird nur halb so schlimm wie der Autor sie schildert.

  8. Eine unkontrollierte Zuwanderung ist gefährlich ⚠️
    ( Unordnung führt zu Gewalt 🥊)

    Doch wir dürfen keine Menschen im Meer ertrinken lassen –
    die Heimat verlieren ist schlimm !😢

    Viele Menschen sind zum Spielball geworden –
    ⚽️🎾🏀
    Wir können diese Probleme nur in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union lösen
    Jeder soll mitdenken 💡und helfen :
    allen Menschen eine Heimat zu geben ♥️

    • Wie die Europäische Union, die Sie als Problemlöser empfehlen, ihr Zuwanderungsproblem löst, sehen wir ja. Nämlich nicht. Sie überlässt es Italien als Hauptleidtragendem. Nein, auf diese Organisation würde ich nicht zählen. Noch könnten wir eine eigenständige Asylpolitik betreiben wenn wir wollten. Wir sehen aber, dass Frau Baume Schneider nicht will. Das verwundert gar nicht, sie ist eine SPlerin vom linken Flügel, früher bekennende Marxistin.

  9. Erinnern wir uns daran, wer alles als grosse Leistungsträger in die Schweiz eingewandert ist.
    Vorfahren von Ch. Blocher
    Vorfahren von Dario Cologna
    Mutter von Roger Federer
    Und viele mehr.
    Wenn nun alle SVP Frauen 4 Kinder gebären würden, hätten wir mehr Schweizerkinder und alle wären schon auf den richtigen Schienen.

    • Schweizer Frauen arbeiten bis 40 bevor sie sich überlegen ob sie nicht doch noch ein Kind haben wollen mit ihrem Freund mit dem sie unverheiratet zusammen leben. Einige sind so weit weg in dieser Frage dass deren Hunde und Katzen schon als Kind Ersatz dient. Man kann davon ausgehen dass ein Schweizweites Hunde und Katzenverbot und die daraus folgende Einsamkeit zu mehr Menschen Nachwuchs führen würde, ist natürlich chancenlos.

  10. Zu spät, zu spät ! Wie will und kann unsere Schweiz ihre Wesensart , sprich ihre autochtone Bevölkerung bewahren, wenn ihr eigener Aussenminister, Signor Cassis, selber kein ethnischer Schweizer ist? Er ist (nur) ein durch behördlichen Beschluss eingebürger ter Italiener , und noch gratis dazu, da er zu jener Zeit minderjährig war. Von daher, ein Schweizer ist er nicht, sondern (nur) ein ’schweizer Bürger‘, wie juristisch abschlies- send ihn Artikel 1 des Bundesgesetzes über das Schweizer Bürgerrecht bezeichnet. ‚Schweizer‘ und ’schweizer Bürger‘ sind geschichtlich und gesellschaftlich zwei verschiedene Konzepte, sind im Wesen nicht identisch. Das bezeugt Signor Cassis selber, der neben dem schweizerischen noch den EU-Pass hatte, dann nicht mehr, dann wiederum, bis er, Bundesrat geworden, auf den EU-Pass volens nolens zu verzichten hatte.

  11. Danke für diese Stellungnahme, Lasst uns alle endlich Klartext reden! In der Oeffentlichkeit, bei Freunden, Verwandten, überall wo wir uns bewegen und unterhalten über dieses Thema. «Nüme ufs Muul hocke», nur weil wir befürchten, nicht gut «anzukommen». Der gesunde Fisch schwimmt gegen den Strom!!!

  12. Der Zustand unserer Gesellschaft bzw. unseres Landes erinnert mich fatal an die Endphase des grössten Imperiums aller Zeiten (bis jetzt): Das Römische Reich. «Brot und Spiele», damit wurden die Massen eingelullt, bis es zu spät war und das morsch gewordene Konstrukt unter dem Ansturm der äusseren Feinde (z.B. der Germanen) in sich zusammenbrach. Der Unterschied: Wir importieren die Totengräber unseres Systems sogar noch selber!

  13. Alles heisse Luft.

    Weder Links noch Rechts, wird das PingPong Spiel stoppen.

    So lange mit Asyl und Fluechtling Geld gemacht wird.

    Die Loesung sind nicht kontrollierte Grenzen. Ein Wort reicht, und der Ankoemmling ist legal.

    So lang ich in Kabul u.Ae Orten ..WorkingHolidays Europe.. Agenturen sehen, und wir sozialisierte Immigration betreiben, geht es so weiter wie gehabt. Nicht mal Rechts haette den Mut dies zu schreiben was ich hier schreibe.

    Jeder soll kommen. Auf eigene Kosten. Keine Soz IV ALv usw. Wer aus unabschiebaren Laender kommt braucht Visa mit Kaution. Deftige.

    Ich will die PFK. Speziell jetzt. Und ich will keine Grenzen innerhalb der EU. Speziell jetzt.

    Weil, aendern wuerde es sich nur zu meinem Nachteil: Ich koennte das vollgestopfte Land nicht mehr verlassen einfach so, und irgenwo in der spanischen Wueste Caffee verkaufen.

    Und, die die da waeren wuerden um so mehr da bleiben.

    Darum: Verschohnt uns mit dieser billigst Propaganda.

    Ziel ist, eine Welt ohne Grenzen, in welchem sich westliche Kulturelle frei bewegen und geschaeften. Ein United States of Europe verbunden mit USA und dem Pazifik. Das ist Zukunft.

    Philipp Jutzi

    JUTZIPHILIPP.COM

  14. Baume-Schneider sagte ja das die CH locker 12 Mio stemmen kann. Ex-Bundesraetin Metzler schrie ja auch, dass die CH ein Einwanderungsland ist.
    Der Islam ist da und geht nicht weg. Der bleibt.
    Der Islam war nicht immer in Indien, Malaysia, Pakistan, Bangladesh oder Indonesien! Viele wissen nicht das Indien mehr als 200 Mio Moslem hat. Pakistan hat ueber 200 Mio und Bangladesh ueber 140 Mio.
    Islam ist immer militant. Latent, aber mit dem ultimaten Ziel zu erobern!

  15. Noch was zu den Wahlen:

    1. Die SVP hat nicht dazu gewonnen. Sondern nicht mal das zurueck gewonnen was im 2019 verloren ging.

    2. Die Gruenen haben nicht soviel verloren wie die im 2019 dazu gewonnen haben

    Steht doch mal auf die Strasse und sammelt Unterschriften. Egal fuer was. Dann merkt ihr binnen Tagen wo der Miststock steht

    Jutzi Philipp

    JUTZIPHILIPP.COM

  16. Der Text ist stimmig und das Problem riesig.

    Weil die SVP von den übrigen Parteien und dem Leitmedien permanent verunglimpft wird und deshalb leider einen angeschlagenen Ruf hat, müsste man überlegen, ob nicht für die Erreichung dieser Ziele eine neue, parteiübergreifende Organisation ausserhalb der Parteien gegründet werden sollte.

    «Verband der aufrecht entschlossenen Schweizer» $
    (oder was immer die polit-erfahrenen Spezialisten vorschlagen.)

    Dies würde auch engagierten Anhängern anderer Parteien das Mitmachen ermöglichen, denn schliesslich ist dieses Anliegen nicht eine Frage der Parteizugehörigkeit.

Klagen über SLAPP-Klagen: Justiz-Schutz für Gewerkschaften

Der Westen und das Kriegsvölkerrecht – Gestern gleichgültig – heute zeternd