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Gesucht: Mensch ohne Eigenschaften

Wie linke Romantiker das Tätersignalement irreführend zurechtbiegen

Man wähnt sich echt im falschen Film: Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) verbietet den Polizeikorps die Erfassung der Hautfarbe im Fahndungssystem «Ripol». Die Hautfarbe gelte als «unpräziser Bestandteil eines Signalements».

Bei der Suche nach flüchtigen Tätern seien andere physische Merkmale wie das Alter, die Grösse, die Statur, die Herkunft, die Bekleidung und besondere Merkmale (wie Tattoos, Piercings, Narben usw.) präziser und für die Polizeiarbeit weitaus dienlicher. Dies ist absurd, denn gerade Tattoos und Narben lassen sich verdecken, Kleider kann man wechseln, Piercings kann man entfernen, die Hautfarbe aber – zumindest bislang – nicht …

Beschreibend, nicht rassistisch

Und auch wenn man sich in gewissen Städten nicht mehr allzu heimisch fühlt und es immer mehr und mehr werden – die Hautfarbe schwarz ist in unseren Breitengraden doch noch immer ein auffälliges Merkmal einer Person. Dies ist keineswegs wertend oder rassistisch, sondern rein beschreibend.

Darf denn auch bald nicht mehr das Geschlecht genannt werden? Denn immerhin ist dieses bei gewissen Personen ja auch ein «unpräziser Bestandteil eines Signalements». Zudem gibt es immer mehr «genderfluide» Menschen – also solche, die heute mal Männlein, morgen aber Weiblein sein wollen. «Grauhaariger, übergewichtiger weisser Mann» wäre nach diesen Kriterien wohl ebenfalls unzulässig – nur wehrt sich niemand für diese Gruppe Menschen.

«Racial Profiling»

Der Polizei wird vorgeworfen, immer mehr «Racial Profiling» zu betreiben, also gezielt Personen mit schwarzer Hautfarbe zu kontrollieren. Das mag sein, ist aufgrund der Häufung gewisser Deliktarten aber auch nicht völlig unberechtigt.

Ein Beispiel: Der überwiegende Teil des Kokainhandels in der Stadt Zürich wird von nigerianischen Bandenmitgliedern betrieben. Da wäre es doch unsinnig, gezielt nach Eskimos zu suchen …

Der Persilschein

Linke Gruppierungen fordern allen Ernstes, man solle Schwarzen, die kontrolliert wurden, eine Karte ausstellen, die bei einer weiteren Kontrolle quasi als «Persilschein» vorgewiesen werden könne. Die Polizei dürfte dann beim Betroffenen an diesem Tage keine weitere Untersuchung mehr vornehmen.

Dies wäre natürlich höchst praktisch. Man provoziert dann am Morgen früh eine Kontrolle und kann dann den ganzen Rest des Tages ungehindert Drogen dealen oder sonst wie delinquieren.

Banlieue in Lausanne

Schon beim Vorfall in Lausanne wurde dem Korps vorgeworfen, den armen, unschuldigen Marvin wegen seiner Hautfarbe in den Tod getrieben zu haben.

Eine völlig absurde Behauptung, denn der Dieb trug ja einen Helm – und ein solcher verdeckt die Hautfarbe zumindest am Kopf bekanntlich recht gut. Auch dass es ein reiner Selbstunfall war, wurde ausgeblendet. Auch, dass es sich um einen Dieb handelte. Trotzdem gab es Protestmärsche, Randale, Brandschatzung – Zustände, die wir bislang nur aus dem Ausland kannten.

Floyd als Vorbild

Unvergessen die Proteste in Amerika, als der Schwarze George Floyd durch Polizeigewalt umkam. Selbstverständlich war es eine ungebührliche Härte, die ihm zuteilwurde.

Tunlichst verschwiegen wird aber nach wie vor, dass er die nächsten Stunden wohl ohnehin nicht überlebt hätte – allzu viel Drogen und weitere Substanzen waren in seinem Körper anlässlich der Obduktion diagnostiziert worden. Das war der schwarzen und linken Community egal. Die «Black lives matter»-Bewegung war geboren – wochenlange Ausschreitungen waren die Folge.

Polizei unter Druck

Die Polizei gerät immer mehr ins Visier der linken Journaille: Jede Kleinigkeit wird aufgebauscht. Und als ob dies nicht schon genug wäre, stellen sich immer mehr Verantwortliche aus der Politik nicht mehr hinter die Polizei, sondern fallen ihr in den Rücken.

So auch im Fall des Dienstchefs einer aargauischen Regionalpolizei. Dieser hatte in einem internen Mail, welches versehentlich auch an den Täter ging, diesen als «Neger» bezeichnet. Unschön und unanständig, aber bestimmt kein Grund zur Entlassung, wie es einer der Gemeindeammänner der Region verlangte.

Wir müssen dankbar sein für jeden Polizisten und jede Polizistin, der/die für uns den Kopf hinhält und trotz schwierigster Umstände für unsere Sicherheit sorgt.

Fremde Einmischung

Das Fedpol wurde aktiv, weil sich dem Vernehmen nach einmal mehr eine ausländische Organisation oder Behörde in unsere Belange eingemischt hat.

Und einmal mehr kuscht die offizielle Schweiz vor den fremden Mächten. Das Parlament wird hier aktiv werden und das Fedpol zurückpfeifen müssen!

Fehr macht’s richtig!

Zum Glück gibt es noch senkrechte Polizeidirektoren wie den Zürcher Regierungsrat Mario Fehr.

Dieser erklärte umgehend, dass im Zürcher Fahndungssystem «Polis» alle wichtigen äusserlichen Merkmale erfasst werden. Dazu gehöre selbstverständlich auch die Hautfarbe. Aber gerade im linksdurchseuchten Zürich wird ihm das Parlament wohl einen Strich durch die Rechnung machen – Affaire à suivre …

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Publiziert von Andreas Glarner

Andreas Glarner ist Unternehmer und SVP-Nationalrat des Kantons Aargau.

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8 Kommentare

  1. Profiling ist wichtig und essentiell. Es gab, glaube, ich sogar mal eine Serie die so hiess, “The Profiler”. Da ist alles wichtig, vor allem die Rasse, oder besser, Herkunft. Alles Andere ist Humbug.
    Zu Floyd: wenn man die ganzen Aufnahmen gesehen hat, war da nichts ungebührlich, im Gegenteil. Die Polizei erlaubte ihm sich im Auto hinzulegen, dann wieder auszusteigen, sitzen, stehen, während es ihm die ganze Zeit über wegen den Drogen schlecht ging und er schon da sagte, er bekäme keine Luft. Sanität kam zu spät für ihn.
    Abgesehen davon: Ich bete für Charlie Kirk.

  2. Es lachen in ganz Schwarzafrika die Delinquenten über den Schulterschluss aus der Schweiz, so auch ihre hier in Europa, Lausanne, Genf, Zürich usw. rege sich beschäftigende Bruderschaft. Und alle, alle danken sie Frau Cortes, der spanischen Segunda also, die fortan die Geschicke des Bundesamts für Polizei lenkt, wohlverstanden ganz im Interesse der indigenen Bevölkerung.

  3. Ich habe gehört dass in der Schweiz 🇨🇭
    3 Mafiagruppen leben und tätig sind –
    Eine Gruppe aus :
    Nordafrika😳
    Unsere Freiheit wird immer mehr weggenommen und wir müssen uns fürchten vor dieser gemeinen , hinterhältigen Kriminalität!
    Mir „ schtinkt „ das gewaltig!
    Haben wir Schweizer DAS nötig?
    Diese Mafiosi werden uns sagen wohin wir gehen dürfen und wo :
    IHR Gebiet ist das sie kontrollieren!
    Mit den Drogen verderben diese Leute unsere Jugend !
    Wir müssen die Polizei 👮‍♀️ unterstützen damit dieser „ Weichspühlmentalität „ ein ENDE gesetzt wird !
    Gopferteli 😡sind wir Schweizer blöd ?

  4. Habe 7Jahre in den USA gearbeitet und gelebt, danach habe ich auch den Grund der Todesstrafe VERSTANDEN!
    Mit ca.200 verschiedenen KULTUREN,meistens aus Ländern OHNE Rechtsstaat,Diktaturen,etc mussten vielen Leuten ARTFREMD, eines Rechtstaates Würdig,klargemacht werden dass es beim töten, auch sie IHRES Leben NICHT würdig sind,PUNKT!!!
    Leider geht die Schweiz,schon viel zu lange, irreversible, wie in vielen andere Länder dank MULTIKULTI,dank rot/grüner Politik in die gleiche Richtung, zum Glück muss ich den UNTERGANG der einst homogenen, sicheren
    Schweiz nicht mehr erleben!!!!

  5. Warum soll ich verstehen, dass man einen Neger nicht mehr Neger nennen darf? Im letzten Jahrhundert (als alle noch arbeiteten) war es völlig üblich/legal, dass man einen Menschen mit dunkler Hautfarbe “Neger” nannte. In der Deutschschweiz ist die Sprache deutsch. Warum soll/muss ich eine andere Sprache als Pflicht akzeptieren? Müssen jetzt alle Menschen mit deutscher Muttersprache englisch lernen, um zu verstehen, dass das englische Wort “Nigger” ein Schimpfwort ist? Ist das “logisch”? Wo nur sind wir gelandet? Ich verstehe je länger je weniger….(wegen des Alters!) Darf man das noch sa

  6. Man wird nicht daran vorbeikommen Offensichtlichkeiten im System erfassen zu wollen, und dies von nun an als Code zu tun, wie es zeitweise in Arbeitszeugnissen der Brauch war. Die Tretmühle der politischen Korrektheit wird sich neu einpendeln auf der Suche nach den “exotisch aussehenden” Verdächtigen.

  7. Die Linke hat noch nicht bemerkt, dass sie hart am eigenen Niedergang arbeitet. Sie hat ihre Hand zu hoch gespielt und glaubt immer noch, die chaotischen Resultate ihrer verfehlten Politik anderen in die Schuhe schieben zu können. Dabei vergisst sie, dass die Bevölkerung nicht nur aus Linken besteht, und dass all diese Leute selbst Augen und Ohren haben um wahrzunehmen, wer all die Fehlentwicklungen pusht.

    Auch das Unterdrücken von unangenehmen Tatsachen wird künftig immer weniger gelingen, denn weite Teile der Bevölkerung haben die Nase von linker Heuchelei mittlerweile gestrichen voll.

  8. Frau Toman’s Beitrag ist zu begrüssen: Klar lässt sie wissen, dass die Verunglimpfung des schönklingenden Wortes Neger (aus dem Lateinischen: nigger = schwarz) von den USA her, wohlverstanden NUR von dort, weltweit sich verbreitet hat, Hollywood-Filmen sei Dank. Gott sei Dank doch nicht überall, es verbleiben zirka 100 Millionen Leute, die noch ‚normal‘ reden: auf Portugiesisch ‚negro‘, auf Spanisch ‚negro‘, auf Rumänisch ‚negru‘, auf Italienisch: ‚nero‘. „Black is black“, wie doch der bekannte Popsong sagt.

Roter Filz

E-ID: Der Preis ist unsere Freiheit