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Hetze

Das Wort «Hetze» wird von Medien und Politik insbesondere gegenüber denen breitgeschlagen, die grünrotem Mainstream widersprechen; die von RotGrün verkündeter Klimawende, grünroter Schikanierung des Privatverkehrs, grünroter Durchsetzung gängelnder Bürokratie, grünroter Behinderung selbständigen Wirtschaftens mittels immer ausgedehnteren bürokratischen Auflagen entgegentreten und den staatlich angeordneten Corona-Einschränkungen kritisch oder ablehnend begegnen.

Wie echte, Gewalt anheizende Hetze wirklich tönt, das lehrt uns Schweizer einmal mehr der als Imam zwar abgesetzte, aber nun eben auf elektronischem Weg seinen muslimischen Anhang gegen die Schweiz, gegen unsere freiheitliche Ordnung aufwiegelnde und aufhetzende Abu Ramadan. Ihm, dem unvorsichtig-naiv eingebürgerten SozialhilfeEmpfänger oder -Erschleicher (dazu ist eine Strafuntersuchung in Gang) scheinen hiesige Behörden machtlos ausgeliefert. Sie beklagen allenfalls seine unverhohlene Aggressivität – mehr aber nicht. Bürgerrechts-Entzug und Ausschaffung scheinen nicht zur Diskussion zu stehen.

Erst recht nicht, seit ein amtierender Präsident eines NatoMitgliedstaats, dem man zumindest zeitweise auch seitens EU glaubte hofieren zu müssen, offen für Hetzer Partei nimmt. Auch für solche, die in Frankreich auf offener Strasse einen Lehrer köpften, weil dieser muslimische Intoleranz kritisierte. Dazu kann der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den französischen Staatspräsidenten als geisteskrank verhöhnen, wenn dieser seine Abscheu angesichts der muslimisch motivierten Mordtaten öffentlich bekundet. Keine der angeblich «höhere Moral» vertretenden Instanzen, weder Uno noch Menschenrechtsgerichtshof, EU, Nato, Europarat oder OSZE können sich dazu zu Taten aufraffen.

«Diese Person namens Macron», lästerte Erdogan, verstehe nicht, was «Glaubensfreiheit» sei. Andersgläubige, aus muslimischer Sicht «Ungläubige» zum Köpfen freizugeben, das soll, folgt man Erdogans Angriffsrethorik, ein Akt der Glaubensfreiheit sein?

Und der tödliche Anschlag von Wien? Auch ein Akt der Glaubensfreiheit?

Ob Medien und Politik weiterhin nur aufgebrachte, aufgewühlte Kritiker behördlichen Nichtstuns angesichts muslimischer Gewaltorgien – die immer bedrohlicher kriegsähnlichen Charakter annehmen – als Hetzer diffamieren wollen?

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Publiziert von Ulrich Schlüer

Dr. Ulrich Schlüer ist Historiker, Verleger und alt Nationalrat des Kantons Zürich. 1979 gründete Dr. Ulrich Schlüer die «Schweizerzeit», welche als bürgerlich-konservatives Magazin für Unabhängigkeit, Föderalismus und Freiheit bis heute erfolgreich seine Leserschaft bedient.

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Ein Kommentar

  1. Für mich stellen sich schon noch einige Fragen: Bis jetzt bin ich davon ausgegangen, dass es Wissenschaftler sind, die uns vor dem Klimawandel warnen. So rund 9 von 10 zu diesen Themen ausgebildete Leute sehen in der jetzigen, schnellen Klimaerwärmung ein grosses Problem. Sind denn alle Wissenschaftler rotgrün?

    Wie Hetze funktioniert, hat uns auch ein SPV Nationalrat vorgemacht. Hat er doch gegen eine Lehrerin, die vollumfänglich gemäss Schulordnung gearbeitet hat, gehetzt und sogar ihre Handy Nummer publiziert, so dass sie danach jede Menge Drohungen erhalten hat und ihren Job aufgeben musste.
    Ich bin der Meinung, dass Hetze immer falsch ist, insbesondere wenn einflussreiche Leute wie ein Iman oder ein Nationalrat hetzen. Den Imam können wir eventuell ausschaffen, den Nationalrat eventuell abwählen.

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