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«Kinder statt Inder»

Fakten zur Zuwanderung

Ohne frisches Blut stirbt Europa aus. Doch, statt eine vernünftige Familienpolitik zu entwickeln, fluten wir unsere Heimat mit Migranten, mit Indern statt mit Kindern.

In den letzten Jahren pendelte sich die Geburtenziffer in der Schweiz bei ca. 1,5 Kindern pro Frau ein. Für ein gleichbleibendes Niveau der Bevölkerung braucht es aber durchschnittlich 2,13 Kinder pro Frau. Ausländerinnen hatten 2016 noch im Schnitt 1,9 Kinder. Die Kinderzahl hängt stark mit dem Bildungsstand der Frauen zusammen, was bedeutet, dass von den wenigen Kindern, welche in der Schweiz und in Europa auf die Welt kommen, ziemlich überspitzt gesagt, immer mehr dumm sind.

Der «Konvergenz-Plan»

Auch in der EU geht man davon aus, dass in den nächsten 25 Jahren die Anzahl der Rentner stark zunimmt. Im dicht bevölkerten Europa «fehlen» nach Ansicht der EU-Migrationsbefürworter bis ins Jahr 2060 rund 70 Millionen Einwohner. Um das auszugleichen soll die Bevölkerung der EU auf die Zahl von 517 Millionen im Jahr 2060 erhöht werden, aktuell sind es ca. 513 Millionen.

Die EU will gemäss ihrem «Konvergenz-Plan» 68 Millionen Einwanderer aufnehmen, also 1,72 Millionen pro Jahr, eine Zahl die deutlich über dem bisherigen Rekordhoch 2015, dem fatalen Jahr der Masseneinwanderung, liegt. Keine Rolle hingegen spielt in diesem «Konvergenz-Szenario» die Familienpolitik, also das nachhaltige Nachwachsen der Bevölkerung.

Grösster Migrantenimport aller Zeiten

Menschen zu importieren ist offenbar einfacher und zumindest kurzfristig günstiger, als sie grosszuziehen. Denn das «Angebot» für den europäischen Bevölkerungsaustausch ist riesig: Lebten vor 70 Jahren noch 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt, so sind es heute bereits 7,8 Milliarden Menschen und spätestens 2050 soll die Zehn-Milliarden-Grenze geknackt sein. Treiber ist dabei wie gesagt nicht Europa, sondern es sind die unterentwickelten Länder; in Nordafrika und dem westlichen Asien hat sich die Bevölkerung von 1950 bis 2020 verfünffacht.

In den typischen Herkunftsländern der Migranten nach Europa – Ghana, Senegal, Nigeria in Westafrika oder Somalia, Eritrea, Äthiopien in Ostafrika – hat sich die Bevölkerung allein seit 1990 verdoppelt. In Afrika werden im Jahr 2050
voraussichtlich 2,5 Milliarden mehrheitlich junge Menschen leben. In der Subsahara kommen jetzt schon auf jeden Mann, der das erwerbsfähige Alter verlässt, 6,6 junge Männer die in das Erwerbsalter eintreten. Ein massiver Anteil davon will nach Europa migrieren.

Gesamteuropäischer Asylmissbrauch

Und so erfolgt die Einwanderung nach Europa seit vielen Jahren weit überwiegend aus Afrika und dem westlichen Asien. Zwischen den frühen 1970er- und den späten 1990erjahren ist die Zahl der Asylanträge in den Ländern der heutigen EU um das Zwanzigfache gestiegen. Das heute bestehende Asylrecht wird für die Migration aus wirtschaftlichen Gründen missbraucht. Auch die Schweiz ist davon betroffen. Trotz rekordhohem Ausländeranteil ist sie nicht willens, die illegale, geschweige denn die legale Migration wirksam einzudämmen.

Gemäss Bundesamt für Statistik werden im Jahr 2045 zehn Millionen Menschen in der Schweiz leben. Haupttreiber der Migration von Afrika nach Europa sind die umfassenden Sozialleistungen. Die Probleme sind denn auch immens: Seit über zehn Jahren verschlechtert sich die finanzielle Lage der AHV und seit 2014 ist das Umlage-Ergebnis der AHV negativ.

Migranten bedrohen die AHV

Weil die AHV wie ein Schneeballsystem aufgebaut ist, verschärft jeder Einwanderer das Problem. Die Kosten für die Sozialhilfe sind von 2003 bis 2017 bei den Gemeinden und Kantonen um 130 Prozent gestiegen, die Sozialhilfequote für Personen im Flüchtlings- und Asylbereich beträgt 85,5 beziehungsweise 88.4 Prozent. Zudem hat sich der Aufwand bei den Ergänzungsleistungen in den Jahren 2000 bis 2014 verdoppelt.

Obwohl der Grossteil der Sozialhilfebeziehenden männlich, ledig und jung ist, bleiben viele dieser Menschen ihr Leben lang in der sozialen Hängematte, und die Kostenspirale bringt mittlerweile Hunderte von Gemeinden an den Rand des finanziellen Ruins.  

Radikalisierung der Migranten

Zu den kaum mehr zu bewältigenden finanziellen kommen die kulturellen Folgen: Sogar einstmals «liberale» Muslime radikalisieren sich mittlerweile grossflächig. Im Rahmen des Familiennachzugs wandern Frauen und Mütter nun streng verschleiert aus Ex-Jugoslawien ein.

Es entwickelt sich eine Parallelgesellschaft, Kindern wird das Feiern von Geburtstagen verboten und sie müssen regelmässig die Moscheen besuchen, wo schlecht ausgebildete Imame aktiv an der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen arbeiten. Personell und finanziell alimentiert werden radikale Elemente und Moscheen zunehmend von arabischen Ländern, die auch Mitglieder islamischer Sekten in die Schweiz bringen.

Und so ist es kein Wunder, dass knapp 21 Prozent der muslimischen Jugendlichen im Alter von 17 bis 18 Jahren in der Schweiz die Einführung eines Gottesstaates unter Scharia befürworten. 28,8 Prozent sind gegenüber nicht traditionellen Muslimen feindlich gesinnt, 26,1 Prozent finden, Frauen hätten in den Ländern wie der Schweiz zu viele Freiheiten und 8,7 Prozent finden es gar in Ordnung, wenn Muslime mit Gewalt und Terroranschlägen für ihre Sache kämpfen.

Ungarns Familienpolitik

Eine für Nachwuchs sorgende Familienpolitik wird ausser in Orbans Ungarn in Europa aber nicht einmal diskutiert. Ja, Ungarn wird für seine familienfreundliche Politik von den hiesigen Machtcliquen sogar als reaktionär und schlimmer diffamiert. Dabei müsste es jedermann klar sein: «Kinder statt Inder», ein Spruch, den ein deutscher Politiker gar nie gesagt hat, für den er aber von den Mainstream-Medien stark kritisiert wurde, wäre die Lösung für die Probleme, die wir nie hätten schaffen sollen.

Viele der Informationen stammen aus der Broschüre «Heilmittel Migration» der Stiftung Zukunft CH

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Publiziert von Hermann Lei

lic. iur. Hermann Lei ist Rechtsanwalt und SVP-Kantonsrat des Kantons Thurgau.

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14 Kommentare

  1. Die kommenden Jahre werden migrationsmässig kritisch werden, wenn man sich die oben genannten Bevölkerungszahlen vor Augen hält. Man kann nur hoffen, dass unsere Politik, die des Bundesrates, dem Rechnung trägt und dort niemand der Versuchung unterliegt, es der D-Kanzlerin gleichzutun, so wie 2015/16 !

  2. «Treiber ist dabei wie gesagt nicht Europa, sondern es sind die unterentwickelten Länder; in Nordafrika und dem westlichen Asien hat sich die Bevölkerung von 1950 bis 2020 verfünffacht.

    In den typischen Herkunftsländern der Migranten nach Europa – Ghana, Senegal, Nigeria in Westafrika oder Somalia, Eritrea, Äthiopien in Ostafrika – hat sich die Bevölkerung allein seit 1990 verdoppelt.»

    So, und wo ist jetzt UNSER Problem? Allein schon aus diesem Grund sind die Nationalstaaten absolut unentbehrlich. Damit diese Probleme nicht – via UNO – auf uns abgeschoben werden. Verursacherprinzip! Die Zukunft der Länder findet auf ihrem eigenen Territorium statt und nicht beim Nachbarn. Staaten einfach abzuschaffen um das Problem weltweit zu streuen ist ein bisschen zu einfach. Die UNO ist nicht zuständig und WIR WOLLEN DAS NICHT! PUNKT. Es geht ja das Gerücht um, dass diese Leute auch denken können…

    N.B. Schweizer wollen keine Familien gründen mit Stammesangehörigen aus Afrika oder Indien. Es gibt da keine biologische «Anziehungskraft».

  3. Es findet ein Bevölkerungsaustausch statt!
    Nicht nur wir, der ganze Westen wird schwarzer, islamischer und gewalttätiger sein als jetzt. Die Wirtschaftliche Leistung wird sich den Herkunftsländern der zumeist illegalen Immigranten angleichen.
    Das die etwas zur AHV beitragen werden kann man vergessen. Zur Kriminalstatistik schon.
    Und bitte nicht mit Rassismus daherkommen. Wir haben noch immer das Recht zu entscheiden wen wir aufnehmen. Wir müssen niemanden aufnehmen wenn wir nicht wollen. Ohne Entschuldigung. Einfach weil wir es nicht mehr wollen. Wo bitte ist das Problem?! (ausser, dass bei Abstimmungen um Einwanderung, die Leute fast immer gegen ihre Interessen stimmen)

  4. Lassen wir mal die Polemik aussen vor (ungebildete Mütter bringen nicht à priori dumme Kinder zur Welt) und lassen wir die Zahlenspiele, die meist nur spekulativ sind.
    Tatsache dürfte sein, dass der Druck auf die entwickelten reichen Länder (vornehmlich Europa) in den nächsten Dekaden massiv zunehmen wird, einerseits bedingt durch das enorme Bevölkerungswachstum der Länder in Afrika und Zentralasien und andererseits wegen der Klimaerwärmung. Auch die Römer waren dem Druck der Germanen nicht gewachsen und sind untergegangen. Wenn wir verhindern wollen, dass unsere Kultur untergeht, müssen drastische Massnahmen ergriffen werden (neue Kampfjets reichen da niemals). Egal, wie diese Massnahmen gestaltet sein werden, blutig wird es allemal. Dieser Kampf wird schwer zu gewinnen sein, denn wir sind es nicht mehr gewohnt, mit unserem Leben für die Freiheit einzustehen und wir haben keine Vorstellung von der Brutalität und Verbissenheit, mit der wir im Kampf konfrontiert sein werden (siehe naher und mittlerer Osten).
    Ich hoffe doch schwer, dass die Verantwortlichen in unserem Land solche Szenarien denken und Massnahmen vorsehen. Und vor allem aus der Geschichte lernen. Sonst sehe ich schwarz (das ist nicht ironisch gemeint!).

    • Beat Nyffenegger: «Ungebildete Mütter bringen nicht à priori dumme Kinder zur Welt.» Das stimmt, aber leider sind ungebildete Eltern oft auch bildungsfern, d.h. sie interessieren sich nicht für die intellektuelle Entwicklung ihrer Kinder und die Schule.

  5. Das Leben ist ein Geschenk – wir wissen nie was es uns bringt –
    Lassen wir uns überraschen , wer weiss? Vielleicht wird
    : Vieles – besser als wir es uns vorstellen können ?
    Gemeinsam müssen jetzt alle Menschen auf Planet Erde gegen ein Virus kämpfen, nun können wir auch gemeinsam lernen, sorgfältiger mit dem Leben umzugehen –
    Jeder Mensch hat Talente , mit ein wenig Fantasie findet jeder eine Aufgabe – ich lasse mich nicht entmutigen von den Statistiken 🍺🏓🚣

  6. Thilo Sarrazin hat das in seinen Büchern «Deutschland schafft sich ab» und «Feindliche Übernahme» glasklar beschrieben. Das gilt nicht nur für Deutschland. Ich frage mich nur, wer abgesehen von der «Sozialindustrie» noch ein Interesse daran haben könnte, Europa mit Horden ungebildeter und bildungsfernen junger Männer zu überschwemmen.

  7. Tja, ihr seht wohl alle was zu tun ist. Dieser DeepState, der uns versklaven will muss gestoppt werden, und er wird gestoppt, und zwar von Trump und den Patrioten. Bill Barr und John Durham, Justizminister und Bundesstaatsanwalt sind daran, die Anklagen wegen Hochverrat von Bush, Clinton und Obama, und Tausender anderer korrupter (vor allem demokratischer, aber nicht nur) Politiker. Wir werden schockiert sein, wenn bekannte Köpfe wie diese von einer Schlinge umgeben, auf dem elektrischen Stuhl, oder durch ein Erschiessungskommando erschossen werden. Die Menschheitsgeschichte ist genug von Mord, Totschlag und Unterdrückung zermürbt worden! Freuen wir uns auf bessere Zeiten, ohne DeepState, ohne Rockefeller, Rothschild und Soros, ohne Bill Gates und seine Satansbraut, ohne Killary Killton und andere bekennende Satanisten aus Hollywood und dem Showbuiz!

  8. Ich finde die ganze Schweiz müsste diesen Artikel lesen. Den Leuten ist viel zu wenig bewusst was in Europa passiert.

    Der grosse Austausch ist längst keine Verschwörungstheorie mehr, er ist bittere Realität.

  9. Ein guter Artikel !
    Jedoch ein Missgriff wegen Indien !
    Die Inder zählen zu den beliebtesten Touristen und die, die sich hier niedergelassen haben, sind fleissig und arbeitsam und belasten unsere Sozialsysteme kaum.
    Ich hätte lieber mehr Inder bei uns – als das, was Frau Merkel willkommen heisst.
    Nur wegen eines lustigen Titels sollte Indien nicht in den Migrationszusammenhang
    gebracht werden.

  10. Reproduktionsraten etwas unter 2.0 sind ganz klar keine Katastrophe.
    Denn Weg hätte man längst Global wählen müssen.
    Eine verträglich dosierte langfristige humane Reduktion der Global längst viel zu hohen Bevölkerungszahlen.
    Die Westlichen Gesellschaften praktizieren das innzwischen verantwortungsbewusst und freiwillig. Reproduktionsraten von rund 1.5 sind sicher etwas zu tief jedoch NOCH keine Katastrophe.
    Katastrophal wirkt längst das Gegenteil, Reproduktionsraten von 2.0— 4.0 oder noch mehr. Solches gebaren frisst alle Errungenschaften umgehend wieder auf.
    DAS MIT MIGRATION ENTSCHÄRFEN ZU WOLLEN IST VERANTWORTUNGSLOSER IRRSINN. Punkt!!!
    Naj ja so Erkenntnisse passen offensichtlich nicht in die Religion und Ideologiebirnen der ,,Gutmenschen» und Geistes- „ Wissenschaftler».
    Letzteren ist nüchterner Rationalismus und VERANTWORTUNG zumeist fremd.
    Sicher nicht soooo schön die rigiede, Chinesische Methode mit
    Zwangs— Bevölkerungsregulierung.
    Doch die Wirkung ist für China, letztlich ein Erfolg.( Auch aus Humanistischer Sicht.)
    Ohne diese Massnahme währe China wie zig mal in seiner elenden Geschichte
    mit grausamen unmenschlichen Begleiterscheinungen abgesoffen.
    Ohne wenn und aber, es hätte keinen Aufstieg Chinas an die Weitspitze gegeben.
    Jeder nüchtern denkende, kann das anhand öffentlich verfügbarer Daten Nachvollziehen. Zu hohe Bevölkerungszahlen generieren im Globalen UND Nationalen Rahmen langfristig Elend.
    Zum beispiel der Abgleich China zu Haiti sagt ALLES.
    Alle Ballungszentren können nur mit einem entsprechenden Hinterland,resp. eingeschlossen Globalen ,,Hinterland» nachhaltig leben.
    Der Globus ist keine Scheibe, er ist rund und trotzdem begrenzt.
    Handfeste Probleme kann und muss man nüchtern rational anpacken.
    ldeologiepampe und Gutmenschentum kann und wird handfeste Probleme nie
    nachhaltig lösen, resp. bestmöglich minimieren.
    Dazu ein handfestes Beispiel.
    Der seit 50 Jahren laufende Dauerbrenner „ Kampf gegen den Hunger».
    Das kann nicht nachhaltig wirken, wenn laufend alle Fortschritte umgehend von zu hohen Reproduktionsraten neutralisiert, aufgefressen werden.
    So gewisse Heilsprediger bei einer UN,NGO usw. sollten sich langsam ernsthaft Gedanken machen was es sein darf, die Probleme ernsthaft und rational angehen, oder sich bis in alle„Ewigkeit» in endloser Ideologiepampe regelrecht suuuulen.

  11. Zur Vollständigkeit gehört, dass eim Autor sagt, dass es schon einmal rechtskräftig verurteilt wurde (Urteilsdatum, zuständiges Gericht, Grund der Verurteilung), oder ?

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Schweizerzeit Aktuell mit Dr. Ulrich Schlüer