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Messerattacke in Mannheim: Hintergründe über den Vollbart-Islamisten

Kampagne zum #Stolzmonat

Zwei Wochen sind seit dem islamistischen Terrorangriff auf dem Mannheimer Platz vergangen. 

Mittlerweile ist über den Attentäter bekannt, dass er aus Afghanistan stammt und im Jahr 2013 in Deutschland einen Asylantrag stellte. Obwohl der Antrag abgelehnt wurde, durfte der Afghane in Deutschland bleiben. Laut «NZZ» geben einige Flüchtlinge für den «Mitleidsbonus» beim Asylamt ein falsches Alter an. Gut möglich, dass der Afghane durch einen solchen Trick in Deutschland bleiben konnte.

Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, war der 25-jährige Afghane Sozialhilfebezüger. Als «Dank» für das Geld der deutschen Steuerzahler verbreitete er vor seiner Tat im Netz Videos eines afghanischen Predigers, der zum Kampf gegen den Westen aufrief. Wie seine Nachbarn berichten, war der Vollbart-Islamist (auf Staatskosten) missionarisch tätig. Eine Nachbarin erzählt in einem «Spiegel TV»-Interview, dass er eines Tages bei ihr geklingelt und ihr in missionarischer Absicht einen Koran geschenkt habe.  

Seit dem Sommer 2023 können solche Afghanen noch einfacher auf legalem Wege in die Schweiz gelangen. Eine neue Handhabung des Staatssekretariats für Migration sieht vor, dass Frauen aus Afghanistan voraussetzungslos in der Schweiz Asyl erhalten. Dadurch können ihre islamistischen Ehemänner etwas später nachziehen und spielend leicht eine Niederlassungsbewilligung erhalten. 

Zurück zum Mannheim-Attentäter: Er wird zurzeit auf Staatskosten medizinisch behandelt. Mit welcher Aktion wird er sich wohl als Nächstes bei den Deutschen «bedanken»? 

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