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Nicht mehr lange – und die Schweizer sind die Minderheit im eigenen Land !

Im August 2018 habe ich für die «Schweizerzeit» auf der Grundlage umfangreicher Recherchen errechnet, dass die ethnischen Schweizer in bloss einer Generation zur Minderheit im eigenen Land werden – falls keine unmittelbare Trendwende eingeleitet wird.

Diese Trendwende ist heute, vier Jahre später, nirgendwo absehbar. Unser schönes Ländlein wird unablässig weiter überfremdet und übervölkert, so dass einem das Herz blutet. Demographie und Identitätspolitik sind noch immer Tabuthemen – keine in der Bundesversammlung vertretene Partei befasst sich ernsthaft mit diesen Schlüsselfragen.

Die Quintessenz meines Artikels «Ein aussterbendes Volk?» vom 10. August 2018 lautete, dass die Schweizer ohne Migrationshintergrund je nach Szenario um das Jahr 2050 herum weniger als 50 Prozent der gesamten Wohnbevölkerung ausmachen werden. Als Berechnungsgrundlage dienten der durchschnittliche Geburtenüberschuss und der Wanderungssaldo der Zeitperiode 1990 resp. 2000 bis 2016.

Was die Bevölkerungsentwicklung betrifft, zeigt sich bereits, dass die Prognosen bis dato erstaunlich zutreffend sind. Für Ende 2021 berechnete ich, dass die Schweiz rund 8,75 Millionen Einwohner zählen dürfte – und genau so ist es auch gekommen. Dass wir uns auf direktem Weg zur Zehn-Millionen-Schweiz befinden und diese Marke ohne sofortige Drosselung der Zuwanderung wohl spätestens im Jahr 2035 erreicht sein wird – diese Prognose dürfte sich wohl ebenfalls als ziemlich realistisch erweisen.

Kulturfremde Migration

Im Artikel «Raus aus der demographischen Sackgasse!» vom 24. August 2018 thematisierte ich Aspekte kulturfremder Einwanderung. Ich verglich die Geburtenraten von Ausländern mit Schweizern und skizzierte Lösungswege, um Einheimische wieder stärker zu motivieren, Familien zu gründen und mehr Kinder in die Welt zu setzen. So habe ich unter anderem aufgezeigt, dass in der Schweiz die afrikanische Bevölkerung im Zeitraum von 1980 bis 2016 um den Faktor 10 zugenommen hat (von 10’500 auf 103’000 Personen). Ende 2020 waren es übrigens bereits rund 114’000 Personen mit afrikanischer Staatsangehörigkeit. Eingebürgerte und «Sans Papiers» (laut Schätzungen bis zu 100’000 Personen) sind da nicht einmal eingerechnet!

Von 1990 bis Ende 2016 ist die Einwohnerzahl der Schweiz um knapp 1,7 Millionen Personen gewachsen. Der Grossteil davon ist auf die Nettozuwanderung (Einwanderung minus Auswanderung) zurückzuführen. Seither hat sich die hohe Zuwanderung ungemindert fortgesetzt. Von 8,4 Millionen Einwohnern Anfang 2017 bis auf 8,74 Millionen Anfang 2022. Auch die Corona-Jahre haben die Masseneinwanderung nicht zu stoppen vermocht – im Gegenteil!

Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund

In den letzten 35 Jahren (von 1987 bis 2021) wurden in der Schweiz sage und schreibe 1’045’337 ausländische Personen eingebürgert! Alleine in den letzten fünf Jahren waren es über 205’000. Die massive Zuwanderung bei gleichzeitig lascher Einbürgerungspraxis hat dazu geführt, dass die Zahl der Einwohner «mit Migrationshintergrund» ab 15 Jahren Ende 2020 einen neuen Höchststand erreicht hat. 2,76 Millionen Personen oder 38 Prozent der Gesamtbevölkerung in dieser Kategorie verfügte zu diesem Zeitpunkt über einen sogenannten Migrationshintergrund. Vier Jahre zuvor waren es noch 2,6 Millionen oder 37 Prozent gewesen. Ende 2020 waren die Einwohner ohne Migrationshintergrund bei den 36-, 37- und bei den 41- bis 46-Jährigen bereits in der Minderheit!

Wichtig zu wissen ist hierbei, dass der Status «mit Migrationshintergrund» längst nicht alle Personengruppen abdeckt, die man gemeinhin darunter vermuten würde. Keinen Migrationshintergrund hat laut Bundesamt für Statistik (BFS) nämlich, wer als Schweizer zur Welt gekommen ist und von dem mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde. Ein in der Schweiz geborener und eingebürgerter Kosovo-Albaner, dessen ebenfalls eingebürgerter kosovarisch-stämmiger Vater in der Schweiz geboren ist, hat laut Bundesamt für Statistik beispielsweise keinen Migrationshintergrund. Es liegt auf der Hand, dass der Bund in den Statistiken also einen viel zu niedrigen Migrationsanteil ausweist.

Statistiken durchschauen

Gerade die offiziellen Angaben, die das Bundesamt für Statistik zu «Personen unter 15 Jahren» macht, müssen kritisch hinterfragt werden. Deren Migrationsstatus lasse sich angeblich «anhand der im BFS verfügbaren Daten nicht bestimmen». Was man aber sagen könne: «Nahezu drei Viertel der ständigen Wohnbevölkerung unter 15 Jahren besitzen die Schweizer Staatsangehörigkeit und sind in der Schweiz geboren.»

Demgegenüber macht schon etwas stutzig, dass beispielsweise im Kanton Zürich im Jahr 2021 der Anteil an Primarschülerinnen und Primarschülern mit deutscher Erstsprache gerade mal rund 57 Prozent ausmachte. 43 Prozent der Schüler auf der Primarstufe haben demnach eine andere Muttersprache als Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch. In den Gemeinden Dietlikon, Schlieren und Opfikon haben sogar weniger als ein Viertel der Primarschulkinder Deutsch als Erstsprache!

Sinkende Geburtenrate

Die Geburten- oder Fertilitätsrate (Anzahl Kinder, die eine Frau bis zu ihrem fünfzigsten Lebensjahr gebärt) verharrt in der Schweiz derweil bei 1,5 Kindern pro Frau. In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten.

Dieser Wert wurde in der Schweiz 1971 unterschritten – ohne Zuwanderung wäre die Bevölkerung in der Schweiz also längst rückläufig. Während osteuropäische Staaten wie Ungarn oder Kroatien, die in den vergangenen Jahren noch tiefere Geburtenraten als die Schweiz ausgewiesen haben, den Ernst der Lage erkannt und umfassende Familienförderungs-Programme gestartet haben, lässt die politische Führung unseres Landes die Geburtenrate weiterhin in den Keller schlittern.

Gewollter «Austausch»?

Dass sich die Schweiz – nebst der fortschreitendenden Überfremdung – in grossen Schritten auf eine demographische Katastrophe zubewegt, sollte längst jedem klar sein, der mit durchschnittlicher Hirnleistung gesegnet ist. Die Frage ist also: Warum sind in Bundesbern weit und breit keine politischen Programme zur Ankurbelung der Geburtenrate und zum Stopp der Masseneinwanderung geplant, geschweige denn in der Umsetzung?

Langsam kommt man nicht mehr darum herum anzunehmen, dass der «Austausch» der eigenen Bevölkerung durch Migranten politisch gewollt sein muss. Viel mehr als unnachgiebig aufzuklären und aufzurütteln können wir, die wir nicht an den Schalthebeln der Macht sitzen, leider nicht tun. Wird nicht umgehend die Trendwende eingeleitet, steuert die Schweiz, wie wir sie noch gekannt haben, leider auf ihren unaufhaltsamen Untergang zu.

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Publiziert von Anian Liebrand

Anian Liebrand ist seit April 2024 Chefredaktor der «Schweizerzeit». Er ist selbständiger Unternehmer, Inhaber und Geschäftsführer der Politagentur.ch GmbH. Er ist seit Jugendjahren politisch aktiv und amtete u.a. als Präsident der Jungen SVP Schweiz.

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34 Kommentare

    • Genau ! Zum Beispiel wenn man sagt dass Dr. Blocher und Dr. Schlüer aus dem Ausland stammen dann wird man gleich in die rechte Ecke gestellt und man darf überhaupt nichts mehr sagen was man denkt !

  1. Danke, Herr Liebrand, für Ihre Recherchen und die korrekten Schlussfolgerungen – es ist so, wie Sie schreiben.
    Jetzt gilt es, etwas dagegen zu tun, so wir nicht die Minderheit im eigenen Land werden wollen. Die Schweiz soll weiterhin den Eidgenossen gehören.

    • sag das mal den Zugern: deren Firmen gehören schon mehrheitlich Russen, Amerikanern und Anonymen Gesellschaften aus dem Ausland. siehe auch Bürgenstock NW (Katar), Hotel Bellevue LU (China) etc. wir mögen eben fremdes Kapital und meinen dann, es gehe auch ohne fremde Zuwanderung.

      • Nicht genügend Geburten, Überfremdung, Demografische Katastrophe. Der Mann meint eine Katastrophe gefunden zu haben dabei ist es etwas völlig normales was Menschen seit Urzeiten machen, es heisst Migration. Wie viele Schweizer und Nachfahren von Schweizer leben wohl in den Usa, Kanada, Dom Rep, Brasilien, Thailand, Australien und so weiter. Schauen sie sich mal die Credits von US Filmen und Serien an sie werden Schweizer Namen sehen und ein par sind sogar Amerikanisiert worden. Meinen sie etwa dass die CH von Ausländern verschont werden muss während Schweizer in der halben Welt herum reisen. Machen wirs doch so, alle Flughäfen, Häfen und Autobahnen, Strassen etc. die zum Ausland führen werden blockiert. Niemand kommt rein und niemand kommt raus, auch die CH Waren bleiben drin und auch keine Ausländischen Waren kommen rein dann kann man schnell sehen wo das hinführt. Die Schweiz ist nichts ohne Ausländer und dass Ausland. Es ist ein Kuhland, Milch und Käse, nicht mal ein eigenes Auto, nichts ohne Produkte Made in China, Germany, Italy, USA, Vietnam etc. Die Fossile Energie für die Autos kommt mal von Libyen dann von Saudi Arabien, Russland, Norwegen, Nigeria, USA etc. Alle Internetfähigen Geräte in der Schweiz stammen aus dem Ausland grösstenteils wohl aus China und die Software darauf kommt aus den USA. CH Banken und Pharma sind nichts ohne Computer Made in China und ohne US Software und die vielen Ausländischen Wissenschaftler und das ist ein Fakt den sie drucken können. Das Metal für die Industrie stammt auch aus dem Ausland.
        Sie sehen Mitbürger dessen Eltern und Grosseltern in die CH einwanderten immernoch als Ausländer die man statistisch erheben muss um festzustellen dass sie nicht richtige Schweizer sind und dass die sogenannten richtigen Schweizer durch deren Präsenz in der CH zu Verlierer im eigenen Land degradiert werden. Genau wegen Menschen wie ihnen werde ich niemals auf meinen zweiten Pass verzichten denn man weiss nie ob man ihn eben nicht doch noch brauchen wird.
        Die SVP kappiert es immer noch nicht. Ihr nennt euch die Schweizer Volks Partei und seid nicht gewillt die neuen Schweizer/innen als genau das zu sehen eben Schweizer und völlig normal diese Menschen in die Partei einzuladen weil die Partei sich für die nächsten 50Jahre vorbereiten muss wo es diese Veränderungen geben wird. Ihr seid keine nord Amerikanischen Ureinwohner die man ausrotten wollte, ihr seid keine Afrikaner die von Europäern entführt und mit Schiffen nach latin Amerika und in die Karibik verfrachtet wurden um 400Jahre lang schlimmer als Tiere behandelt zu werden. Die Überfremdung ist eine Gott verdammte Lüge egal was sie da für Zahlen präsentieren weil das auf falschen Ideen aufgebaut ist denn diese Menschen sind Schweizer und wenn dass ihnen Bauchschmerzen bereitet dann ist das ihr Problem, die Amis haben ein Sprichwort «get with the program». Es braucht keine Staatlichen Zuchtprogramme damit eine Melanie 2 Kinder statt einem oder keinem zur Welt bringt. Was es braucht sind Eltern die dem Sohn und der Tochter Familienwerte bei bringen und die sie unterstützen und ermutigen damit sie in ihren 20igern ein Kind haben können und am besten innerhalb einer Ehe. Aber wenn Frau Schweiz lieber mit 47 Jahre alt Kinder kriegt weil sie lieber 8Stunden im Konzern Gebäude hinter einem Bildschirm sitzt und sie eine Karriere wichtiger findet als ein Kind zu haben dann selber Schuld. Sie sollten Froh sein für jeden Afrikaner, Araber, Albaner, Türke, Tamil, Latino etc. weil die noch aus Kulturen kommen wo Familie wichtig ist und wo Kinder wichtig sind. Zuerst konnte der Mensch nur so weit gehen wie er laufen konnte, dann baute er ein Boot und ging weiter, er lernte Pferde reiten und ging weiter, er baute Segelschiffe und ging weiter, er erfand den Motor und ging noch weiter, Heute haben wir Flugzeuge und sind in wenigen Stunden auf anderen Kontinenten. Man muss keine Angst haben vor der Welt. Der Afrikaner ist kein Alien, er ist ein Mensch, er liebt seine Familie nicht mehr oder weniger als sie, er parkiert sein Auto auch auf einem Parkplatz wie sie, vielleicht sitzt er mal im Flugzeug neben ihnen und sie haben eine Gute Konversation über Politik oder was auch immer. Die CH hat sich schon längstens verändert weil der Technologische Fortschritt dies forciert hat, niemand kann dies aufhalten und es wäre absurd es zu versuchen. Bieten sie Hand für die neue Schweizer/innen damit es eine Erfolgsgeschichte für die CH wird auch wenn sie es zähneknirschend tun müssen denn falls diese Leute es nicht schaffen dann tritt tatsächlich die Katastrophe ein für die CH. Nichts wäre schlimmer als Schweizer die im Elend leben müssen weil eine Partei bockig und stur ist und statt Lösungen für die Zukunft der Menschen die in der CH leben werden Kritik bringt die niemandem hilft. Ich nenne sie nicht Rassist, aber ich will dass sie wissen dass es in Winterthur, Kanton Schwyz und in Rüti ZH Neo Nazis gibt, im Kanton Schwyz sind die sogar mit Ku Klux Clan Anzügen und Fackeln marschiert. Diese Leute sagen genau das gleiche über Überfremdung, es ist ein Spiel mit dem Feuer den solches Gerede könnte Junge Idioten dazu veranlassen schlimme Dinge zu tun gegen Menschen von denen die meinen sie gehören hier nicht hin. Wir alle wissen die 10 000 000 Schweiz wird kommen. Man muss investieren in Häuserbau, Strassen, Stromnetz, Gesundheitswesen, Polizei, Detailhandel, Versicherungen und so weiter. Die SVP hat eine Chance da Federführend zu sein wenn sie den nur will. Eins gebe ich ihnen noch mit auf den Weg wenn sie so weiter machen dann werden sie zu einer Partei ohne Volk POV weil die Leute die sie brauchen sich nicht mit ihnen anfreunden können.

  2. Das ist bereits in Deutschland so, Indigene Deutsche sind bereits in der Minderheit
    48,2 % zusätzlich schreitet die Islamisierung Schritt für Schritt voran!

  3. Diese Entwicklung vermutete ich bereits in den 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wie ist es möglich von einer Schweizer Politik, einst mit einer über 700 jährigen Erfolgsgeschichte dieses einmalige Land auf solche fahrlässige Art zu Opfern. Es muss am allgemeinen Trend unserer devoten Gesellschaft liegen. Zu Glauben die Einwanderer, aus Staaten die sich nur fragten was kann der Staat für mich tun, nicht was kann ich für den Staat tun, eine Aussage von John F. Kennedy werden unser Land genau so Behandeln wie ihren Staat von dem sie herkamen. Die aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz strebten, in das gemachte Nest, das sie in ihrem Staat nicht fanden, so der Armut und Unsicherheit zu Entringen, sogar mitschuldig waren am Zustand des Staates. So wie ich feststelle ist das Wort Integration in der Regel höchstens bei Intellektuellen Einwanderer der Fall, bei allen anderen nur ein wertloses Schlagwort!

  4. Guten Tag Herr Liebrand
    Zuerst möchte ich betonen dass ich kein guter Schreiberling bin ! Bin bald 80zig Jahre
    Alt und immer Aktiv Turnen und Schiessen. ( Kleine Vorstellung )
    In meinem ganzen Leben war ich SVP Freund, ich war Parteilos aber meine Stimmen gingen an die SVP. Die SVP hatte auch eine Überfremdungsabstimmung bekämpft in den 70iger Jahren?( Oehen war nicht gut)
    Ich bin Froh dass es Leute wie Sie gibt Herr Liebrand die die Tatsachen schreiben gut so!
    Leider vermisse ich die You Tube TV Sendungen auf Schweiz5 wurden Sie von diesen Links Grünen Arschlöchern gesperrt? Diese Sendungen waren SEHR GUT musste mich nicht mit lesen Belasten konnte meine Augen schonen. ( die Augen Tränen beim lesen )
    Freundliche Grüsse
    Albert Zürcher

  5. Dieses Phänomen ist in der ganzen westlichen Welt zu beobachten, ausser in Osteuropa.
    Die Linken wollen noch immer den neuen Menschen erschaffen, diesmal mit offenen Grenzen.
    Speziell in Westeuropa findet eine Afrikanisierung und Islamisierung statt.
    Offene Grenzen, «Klimapolitik», Genderbessesenheit und damit die Abschaffung der Kernfamilie, neuerdings auch ein möglicher Gesundheitsüberwachungsstaat (QR-Diktatur) stossen alle in die gleiche Richtung.
    Viele, mit denen ich rede, sehen es auch. Aber wen sollen wir wählen? Die SVP verabschiedet sich gerade nach Russland.

  6. Es wäre zu einfach, wenn man behauptete, dies alles sei die Schuld der Linken und Netten. Oh nein, sondern der Rest all Jener, die nicht zu den Linken gehören, Jene, die NIE zum Wählen und zum Stimmen gegangen sind, sie alle tragen Schuld an dieser Entwicklung! Wir haben ein Direkte Demokratie, wonach dem Stimmbürger die wichtigen Fragen jeweils gestellt werden, und die er mit seiner Stimme an der Urne beantworten kann. Aber leider schlafen unsere Bürgerlichen, oder sie sind die Gleichgültigkeit in Person. Es sind dann genau Diese, die sich dann dumm angucken und fragen: «Wie konnte es nur so weit kommen?»

  7. Herzlichen Dank, Herr Liebrand!
    Der verstorbene deutsche Autor hatte zu diesem Thema Recht:
    (Zitat Anfang) Die politischen Eliten haben die Wünsche ihrer Bevölkerung wahr genommen und haben das Problem gelöst, indem sie das eigene Volk und durch ein anderes ersetzt haben.» (Zitat Ende)
    Wir wissen, wer die «Eliten» sind: Die grüne Plethora mit den Grünen, Grünliberalen, Grünroten, Grünblauen und Grünorangen!

  8. Die Ukraine haben Sie noch nicht einmal eingerechnet.
    Mit Status ‹S› lässt sich noch vieles lösen.
    Vor allem wenn ‹S› für «SICHER BLEIBEN› steht.

  9. Es ist leider schon viel zu spät! Wie sagte kürzlich der Soziloge Jey Aratnam aus Basel: «Wenn sich die Einheimischen nicht anpassen, werden sie zu Verlierern im eigenen Land». Deshalb meint er, «dass es Integrationskurse für Einheimische geben soll. Wir haben ja bereits Integrationskurse für Zugewanderte. Das ist auch gut so. Für Einheimische sind solche Kurse aber auch nötig, denn sie werden langsam zu einer Minderheit». Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Die Linken und Guten geben die Marschrichtung durch, und dies in der gesamten westlichen Welt.

  10. Jeder zweite Zuwanderer wurde gar nie von der Schweizer Wirtschaft gerufen und beansprucht trotzdem unseren begrenzten Wohnraum und unsere Infrastruktur. In die Schweiz kommt heute alles Mögliche, aber immer weniger vom Fach. Dann haben wir genau die Zustände wie von Anian Liebrand gerade beschrieben.

  11. „Viel mehr als unnachgiebig aufzuklären und aufzurütteln können wir, die wir nicht an den Schalthebeln der Macht sitzen, leider nicht tun.“ – Zwei Punkte fallen mir auf: der Ausdruck einer tiefen Resignation und der Wunsch, selber Schalthebel der Macht zu bedienen.
    Anian o ist keine Ausnahme, wenn er glaubt, die richtige Politik wäre DIE Lösung. Ich erinnere ihn und jedwelche allfälligen Leser daran, dass die Politik (der Glaube an politische Lösungen), die Sehnsucht, nach politischen Schalthebeln greifen zu können, das eigentliche Problem ist. Ich weiss nicht, ob Anian Liebrand Familienvater ist und wie viele Kinder er hat. Die einzige Antwort auf eine zu tiefe Geburtenrate scheint mir ein persönliches Engagement, das zu ändern. Dies wöre gut schweizerische Haltung. – Aber eben, leider, glaubt und predigt man politische Massnahmen: Familienförderungamassnahmen!?! – Ich war einst überzeugt, die Schweiz sei bekannt für Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit. – Wer sagt denn, dass staat(t)liche Finanzhilfen à la Ungarn/Kroatien nicht dazu führen werden, dass die Erwartungshaltung der so „staat(t)lich geförderten“ Nachwuchses sich in unerfüllbare spätere Forderungen wandeln wird? Auch ist stets zu bedenken, wie gefährlich und den Menschen entwürdigend es ist, sich von Staatsgeldern abhängig zu machen, erst noch um den Zielen der Politik zu dienen. (Wie war das ehedem noch in sozialistischen Staaten, zu denen Ungarn und Kroatien einst gezählt haben? Gibt‘s da was zu lernen? Wirklich?)

  12. Danke für diesen aufschlussreichen Bericht. Das hätten die Schweizer mit der Schwarzbach-Initiative anders haben können. Aber leider sah dies die Mehrheit damals anders.
    Wenn das nur die einzige Baustelle wäre, könnte man sich noch trösten aber ich könnte kein Thema nennen wo nicht Handlungsbedarf bestünde. (Familiensinn, Demokratie, Eigenverantwortlichkeit, Neutralität, Finanzen, Pressefreiheit, Militärwesen, Stromversorgung, Landwirtschaft, Schulwesen, Gesundheitswesen, Genderwahnsinn usw.)
    Aber wo die Not am grössten ist, sagt Hölderlin, da wächst das Errettende auch.
    Und Einstein sagte: Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie erstanden sind.

  13. Herr Liebrand vor 50 Jahren hätte man Sie für diesen Artikel gesteinigt!
    Wer hätte sie gesteinigt???
    Die Wirtschaft der damalige VORORT.
    Nach der Schwarzenbach-Initiative 46 zu 54 % NEIN scheitert, einige Jahre später auch noch die V. Öhen- Initiative.Mit einer satten 2/3 Mehrheit.
    (Der V. Öhen kassierte ein labenslanges Berufsverbot als Agronom vor kurzem verschieden.)
    Tja der Wirtschaftsdachverband hat maximalen Druck aufgesetzt,sooooo nebenbei die BGB die heutige SVP gleich mit, auf Schweizer—Verkaufskurs.
    Der Japan—Weg wäre der richtige Weg gewesen, eben GEWESEN!!!
    (Die Japser haben das weiss jeder, diesbezüglich keine Probleme
    die sind unter sich geblieben und sind die Probleme angegangen
    und haben ihre Wirtschaft umfassend modernisiert! Die Chinesen konnten nur dank einer sicher rigieden Bevölkerungspolitik und zulassen modernster Produktionsmethoden zur Weltspitze aufsteigen.)
    Der Japan-Weg war den Herren CH- Unternehmern, zu mühsam resp. die waren dafür einfach zu blöd und zu stur.
    Ein Dr. Prov. HSG Trottel, namens Kneschaurek lieferte für diesen, im Endeffekt Selbstmorkurs der Schweiz, auch noch die „wissenschaftliche» Legitimation
    und Segen.Amen.

  14. Schweizer-Zeit und Ihre Verbündeten: wann wird endlich der Riegel geschoben ?
    Wir brauchen eine extrem deutlich harte Initiative. Auch wenn die letzte noch nicht einmal ansatzweise umgesetzt ist.
    Mein Pass ist noch bis 2023 gültig. Es wäre zu begrüssen wenn dieser nochmals erneuert würde.

  15. EIGENES Land? Eidgenossenschaft? Ja, wo sind sie denn? Ist doch schon lange nur noch Etikettenschwindel! Wir haben kein EIGENES Land mehr. So lange sich auch die SVP standhaft weigert, die Frage «Wem gehört die Schweiz?» zu beantworten – und zwar nach den Kriterien des Besitzes, des Eigentumsanspruchs und des sich daraus ergebenden Verfügungsrechts über das Territorium – ja, so lange gelten neu die «Interpretationen» von Donatella di Cesare, von Ulrike Guérot und den Grünen mit ihrem Manifest von 2002: «Eine andere Welt ist möglich» und «Migration gestalten – Intergration fördern – Flüchtlinge schützen». Von einem «Bürger-Eigentum» und einer «souveränen Schweiz» scheint da gar nichts mehr durch. Das (neue) internationalistische Konzept sieht eher nach einer «Parkverwaltung» auf dem Gebiet der ehemaligen Eidgenossenschaft aus. Und diese Ansichten decken sich mit denen von George Soros und der UNO, sowie der EU. Jedes Land, das der EU oder UNO beitritt, ist ein «abgeschafftes Land». Weil Dritte (also Nicht-Eigentümer) über unseren Besitz bestimmen. Wir haben in der Konsequenz eine Armee, um etwas zu schützen, das uns gar nicht gehört. Und dazu noch Parlament und Regierung, wo eigentlich eine Geschäftsleitung den Zweck auch erfüllen würde. Und genau so läuft die schweizerische Politik seit Jahrzehnten. Die Linken und auch Teile der ehemals staatstragenden Bürgerlichen schneiden Scheibe um Scheibe ab, bis «der Mist (im Sinne der Globalisten) geführt ist». Was niemandem gehört, wird gestohlen oder es verlottert. So steuern wir «leider unaufhaltsam unserem Untergang zu». Genau das, worauf auch die Globalisten des WEF hinarbeiten, mit denen die UNO einen Vertrag über die «strategische Zusammenarbeit» unterschrieben hat. Auch so etwas, was niemanden zu stören scheint. Die UNO macht strategische Verträge mit angeblichen «Privatclubs». (Leider kann ich hier diese Schriftstücke nicht hineinkopieren, da die Kopierfunktion ausgeschaltet ist).

  16. Im Jahr 1291 war das Schweizervolk klein –
    ein Völklein : bestehend aus Hirten und aus Bergbauern – diese Menschen waren arm aber stolz – alle mussten hart arbeiten – das Land war steil und der Winter kalt !
    🧙‍♂️🧙‍♂️🪚⛏
    Heute sind wir reicher und zahlreicher –
    Arbeiten müssen wir hart : 💼
    In den Büros in den Banken…..
    Sind wir noch so stolz und freiheitsliebend wie unsere Vorfahren ?
    Wie das kleine Volk aus : Uri Schwyz und Unterwalden?⛑🔥

    Oder machen wir Bücklinge und Kniefälle vor dem Geld – dem Sport – den fremden Richtern ? 😝😝😝
    Mir gefällt der Schweizerpsalm gut 👍

    und ich hoffe : die christlichen Grundwerte können wir behalten und verteidigen ⚔️
    🥊🥊🥊🥊🥊🥊🥊

  17. Unklar ist, in welcher Welt, in welcher Schweiz, Anian Liebrand lebt. Unklar ist auch, was genau er mit einem „sogenannten“ Migrationshintergrund meint.

    Dazu eine kurze Liste von Eingewanderten:
    Christoph Blocher, ehemaliger Bundesrat: Seine Vorfahren sind aus Deutschland eingewandert

    Ulrich Schlüer, ehemaliger Nationalrat: Seine Vorfahren sind eingewandert

    Nicolas Hayek, erfolgreicher Unternehmer: Ist eingewandert und eingebürgert

    Roger Federer, einer der weltbesten Tennisspieler: Seine Mutter ist Südafrikanerin

    Dario Cologna, vierfacher Olympiasieger: Hat erst mit 15 Jahren den Schweizer Pass erlangt

    Martina Hingis, war lange Zeit Nr. 1 im Tennis: Ist in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren

    Wie stände die Schweiz wohl ohne all diese Eingewanderten da?
    Herr Liebrand will mehr Kinder, ist aber gegen die Ehe für alle, und gegen die Samenspende für lesbische Paare. Wie soll das aufgehen?

    • Bester Kommentar zu diesem Artikel!!!!!!!!! Anian Liebrand ist bestenfalls ein billiger und durchsichtiger Provokateur ohne die nötige Flughöhe. Er bedient in all seinen Artikeln die niedrigen Instinkte der Leserschaft. Also… durchatmen und ignorieren.

    • Geschätzter Marc. Nun, auch ich mache mir Sorgen über das Bevölkerungswachstum und die daraus unweigerlich und unaufhaltsam ansteigenden Migrationsströme dieser unserer Erde. Für viele «Eidgenossen» endet leider das Denken an unseren Aussengrenzen. Das Problem der Überbevölkerung lösen wir nicht mit klugen Sprüchen oder mit «Liebrand-Weisheiten».Ich empfehle Ihnen den soeben erschienenen Bericht der UN über die Bevölkerungsentwicklung. So leben in Afrika heute etwas mehr als 1 Mia. Menschen. Bis ~2045 werden es dann schon > 2 Mia. sein und damit ist Afrika der am schnellsten wachsende Kontinent (aktuell gebährt jede Afrikanerin in Schnitt 4.6 Kinder! DIES stellt uns vor gewaltige Probleme. Nicht nur dass China und Indien aktuell 25% der 8 Mia. Menschen zählen, nein, noch viel prägnanter wird die veränderte Pyramide der Lebenserwartung werden. Übrigens ist die Weltbevölkerung seit 1960 von 3.7 Mia. auf heute 8 Mia. angewachsen. Da muten die Rundumschläge eines Herrn Liebrand geradezu lächerlich an.- Investieren wir unsere Kraft in die Ausbildung afrikanischer und asiatischer Frauen, denn mit wachsender Bildung verringern sich automatisch die Geburtenraten und damit die Probleme dieser Welt. – Übrigens investiere ich mich genau in solchen Projekten und habe wenig bis gar nichts für solch populistische Sprüche eines Herrn Liebrand übrig. Er und viele hier lästern aus ihren bequemen Schaukelstühlen nur ab, lösen sollen es immer die anderen! Sie sind eingeladen, die Welt besser zu machen. Investieren Sie sich dort und nicht an Stammtischen!

      • Lieber Beat, viel Erfolg beim «retten» der Welt. Ich kümmere mich lieber um meinen Garten. Jeder ist für seinen Garten verantwortlich. Die Afrikaner können auch 3 Mia werden, ist ihr Problem, nicht unseres, nicht des Westens.
        Migrationsströme entstehen weil man es erlaubt.
        Nochmals: Ich will keine 10-Mio-CH, weder mit Asylanten noch mit den besten Arbeitern die sich super integrieren. 7 Mio sind genug. Es braucht Rückführungen, Remigration.

      • Guten Abend Marc. «Die Afrikaner können auch 3 Mia werden, ist ihr Problem, nicht unseres, nicht des Westens.»… und wie das unser Problem werden wird!!! Ich staune immer wieder über die Ignoranz und das enge Denken von Menschen wie Ihresgleichen. Ich würde wetten, dass Sie jeden Abend am Stammtisch über alles und jedes wettern und denken die Welt da draussen geht mich nichts an. Ihr Liebrand-Vordenker und Einpeitscher suggeriert seit Jahren solches Gartenhagdenken und wird nicht müde Leuten wie Ihnen einzutrichtern, dass ein grosser hoher Zaun uns retten würde. Wenn wir nicht endlich die Flughöhe ändern und das vernetzte Denken in unseren Köpfen zulassen, werden wir eines Tages erkennen, dass sie einer politischen Mär à la Liebrand aufgesessen sind. Ich würde wetten Sie gehören zu den ersten welche schreien: «Der Bundesrat hat versagt …» Aber, ich gönne Ihnen ihre kleine Welt des romantischen Gotthelf-Eidgenoss-Denkens von Herzen. So sorglos einfachen Daseins möchte ich einmal einen Tag geniessen 😉 …. Gruss und entspanntes Weekend…

  18. Dass «der «Austausch» der eigenen Bevölkerung durch Migranten politisch gewollt sein muss», scheint, aus direkt-demokratischer Betrachtung der Realität heraus, klar wahrscheinlich. Die Freiheit die Realität zu betrachten und zu erkennen wird leider immer mehr abhandenkommen. Grundsätzlich «nichts Neues unter der Sonne», aber immer offensichtlicher. Ideologen und Moralisten verschiedenster Prägung bestimmen über gesellschaftliche Werte und politische Ziele. Fehlender Glaube an Gott und an sein Gesetz treibt zum Gutmenschentum. Diesen Gutmenschen ist die Sicht auf die tatsächlichen Herausforderungen und deren Lösungsweg verblendet – wir leben definitiv nicht im geistigen Paradies. Nur Gott kann uns im Namen von Jesus Christus aus dieser verkehrten Welt retten – es gibt nur eine zeitlose Zuversicht. Im Hochalten der Gesetze Gottes gründet der gesunde Menschenverstand, dieser hilft uns die Realitäten dieser Welt respektvoll, nachhaltig und zielführend anzugehen und zu überwinden.

    • Herr Zbären, gerade Leute wie Sie zitieren gerne immer wieder Gott und missbrauchen Jesus Christus in unangebrachter Überheblichkeit für ihre moralisierenden Weisheiten. Gesunder Menschenverstand hat eben nicht, wie Sie hier suggerieren, mit den «Gesetzen Gottes» zu tun. Allzuoft erlebe ich diese penetrante christliche Besserwisserei in welcher sie sich erdreistet, sich selbstgerecht über andere Menschen zu stellen, indem sie ihren falsch verstandenen Glauben über uns ergiessen wollen. Das ist lediglich geheucheltes Überzeichnen der eigenen Unfähigkeit, die Probleme unseres Zusammenlebens rational zu lösen. Glauben dürfen Sie in der Kirche aber verschonen Sie uns mit solchen Ratschlägen!

      • Wo genau liegt der Missbrauch von Gott und Jesus?
        Wir leben in einer jüdisch-christlichen Zivilisation. Dies zu erwähnen und deren Rückgang und Bedeutung zu beklagen sind kein Missbrauch sondern ein Weckruf.
        Ausserdem brauchen wir vor allem keine Menschen die nicht in diese Zivilisation hinein passen.
        Penetrant ist nur die Leugnung eben dieser Wurzeln unserer Zivilisation.

    • Werter Herr Zbären, gerade Leute wie Sie zitieren gerne immer wieder Gott und missbrauchen Jesus Christus in unangebrachter Überheblichkeit für ihre moralisierenden Weisheiten. Gesunder Menschenverstand hat eben nicht, wie Sie hier suggerieren, mit den «Gesetzen Gottes» zu tun. Allzuoft erlebe ich diese penetrante christliche Besserwisserei in welcher sie sich erdreistet, sich selbstgerecht über andere Menschen zu stellen, indem sie ihren falsch verstandenen Glauben über uns ergiessen wollen. Das ist lediglich geheucheltes Überzeichnen der eigenen Unfähigkeit, die Probleme unseres Zusammenlebens rational zu lösen. Glauben dürfen Sie in der Kirche aber verschonen Sie uns mit solchen Ratschlägen!

  19. Wegen der aktuellen Diskussion um die «Mohrenköpfe», ist der Artikel mehr wert, als ohnehin schon.
    In Deutschland wurden die «Mohrenköpfe» auch «Negerküsse» genannt und Menschen die im hohen Norden wohnen waren «Eskimos», so wurden sie auch von den Lehrern in der Schule bezeichnet, ebenso «Zigeuner». Soll jetzt Alexandras Lied «Zigeunerjunge» nicht mehr gespielt werden? Die Zigeuner selbst die ich traf, sagten von sich selbst, dass sie Zigeuner seien.
    Als die Häuser und Restaurants mit den Mohrenkopfnamen gebaut wurden, waren wir alle noch nicht geboren und auch die nicht, die die Namen auslöschen wollen.
    Es steht jedem frei, die Schweiz zu verlassen die sich daran stören, dass die Häuser so heissen, viele von ihnen sind hier ohnehin nur Gäste und geduldet. Eine andere Möglichkeit wäre, sich die Häuser nicht anzuschauen. Auf mich wirkt es so, dass all diese Kritiker genau in den Strassen wohnen, in denen die kritisierten Häuser stehen. Die Schweizer Eidgenossen haben ein Hausrecht und kümmerten sich immer um ihren Familien und nicht um Menschen aus anderen Ländern, genauso wenig haben Menschen aus dem Ausland hier den Schweizern zu sagen, was sie zu tun oder lassen zu haben. Noch hat die Schweiz den Vorteil, dass sie hier noch eine Mehrheit darstellen.

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