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St. Gallen sagt «Nein!» zu HILFE statt Abtreibung

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Seit 2009 trägt 1000plus Deutschland die Beratung und Hilfe tausender Schwangerer in Not im gesamten deutschsprachigen Raum. Um diese wohltätige Arbeit unmittelbar auch in der Schweiz weiter auszubauen, wurde im Jahr 2023 die 1000plus Schweiz GmbH ins Leben gerufen.

Mit Entscheid vom 10. Oktober 2023 wurde uns durch das kantonale Steueramt St. Gallen die Anerkennung der Gemeinnützigkeit verweigert. 1000plus sei nicht gemeinnützig im Sinne der «gesellschaftlichen Gesamtsicht». Das Steueramt ist der Ansicht, dass unser durch 1000plus finanziertes Profemina-Beratungsangebot «nicht im Interesse der Allgemeinheit» ist.

Wir sind jedoch der Überzeugung, dass 1000plus Schweiz aus folgenden Gründen gemeinnützig ist:

  • Die Beratung und Hilfe für Schwangere und ihre Familien ist zu 100% kostenlos und erfolgt ohne jegliche Gegenleistung.
  • Die Beratung und Hilfe stehen jeder Frau offen – unabhängig von Herkunft, Alter, Religion, Kultur, sozialer Schicht, Einkommen und Familienstand.
  • Die Unterstützung, die Schwangeren in Not hilft, eine lebensbejahende Entscheidung zu treffen, dient dem Allgemeinwohl der Schweizer Bevölkerung.

Wir bitten Sie daher, den offenen Brief an das kantonale Steueramt St. Gallen online zu lesen und zu unterzeichnen, wenn Sie unsere Ansicht teilen.

Jede Unterschrift ist wichtig und wertvoll: Bitte setzen Sie ein Zeichen, dass der Souverän der Schweiz noch immer die Schweizer Bevölkerung ist – und keine ideologisch voreingenommene Behörde. Setzen Sie diesem Willkürakt mit Ihrer Unterschrift ein klares JA für Schwangere in Not, für das Leben und für die Freiheit entgegen!

Schliessen Sie sich unseren Erstunterzeichnern Lukas Reimann, Nationalrat SVP – Oskar Freysinger, alt National- und Staatsrat SVP – Maria Rita Marty, alt Kantonsrätin SVP – Daniel Frischknecht, Präsident EDU Schweiz – Thomas Lamprecht, Vizepräsident EDU Schweiz – Erich Vontobel, Nationalrat EDU an.

www.1000plus.net/de-ch/offener-brief

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