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Unbehinderte Einwanderung als Menschenrecht?

Und das fordert der Uno-Migrationspakt

Der Uno-Migrationspakt verfügt die weltweite Personenfreizügigkeit. Jeder Mensch soll künftig berechtigt sein, sich dort auf der Welt niederzulassen, wo er das will. Niemand darf ihm die freie Wahl seines Wohnsitzes streitig machen.

Und das Zielland des Migranten wird als dafür verantwortlich erklärt, dass es allen Einwanderern gut geht.

 

So setzt die Uno das «Menschenrecht auf Migration» durch.

Ziel

Das Ziel dieses Pakts? Landesgrenzen sollen verschwinden. Durch Landesgrenzen bestimmte Rechtsstaaten und Gesellschaftsordnungen soll es nirgends auf der Welt mehr geben. Weltweites Multi-Kulti soll durchgesetzt werden. Die Demokratie als Staatsform wird entsorgt. Ersetzt durch ein weltweit vernetztes Management, das die «Weltgemeinschaft» lenkt.

Und bereits wird die Moralkeule erhoben: Wer «anständig», wer «politisch korrekt» sein will, der müsse diesen Pakt begrüssen. Blindlings! Wer am Pakt zweifelt, wer ihn gar kritisiert, wird von der Uno ins Lager der «rechtsradikalen Populisten» abgedrängt, zum «Pack» gezählt, dem man nicht länger politische Mitsprache gestatten dürfe.

Staatsgrenzen sollen verschwinden. An die Stelle eigenständiger Staaten soll die «Weltgemeinschaft» treten. Eigenständigkeit – als «Nationalismus» diffamiert – müsse weichen. Nur so könne der von Staatsbürgern innerhalb ihrer Staatsgrenzen erarbeitete Wohlstand den «notleidenden Migranten» ausgeliefert werden – überwacht durch ein internationales Migrations-Management. Egoismus nährende Eigentumsrechte hätten zu verschwinden.

Jede Unterscheidung verschiedener Einwanderer-Kategorien hat gemäss Uno-Migrationspakt zu verschwinden. Zwischen einem an Leib und Leben bedrohten Flüchtling und solchen Einwanderern, die hier vor allem Gratis-Versorgung für sich und ihre (angeblichen) Familien fordern, darf gemäss Uno-Migrationspakt nicht mehr unterschieden werden. Jeder Einwanderer hat das Recht, sich in unserem Land auf unsere Kosten niederzulassen.

 

Inhalt

Staatliche Anordnungen werden, mögen sie noch so eindeutig demokratisch zustande gekommen sein, annulliert – der Willkür eines internationalen Migrations-Managements ausgeliefert. Die Absage des Schweizer Souveräns an die Masseneinwanderung, an der Urne entschieden am 9. Februar 2014, würde mit einem Ja der Schweiz zum Uno-Migrationspakt kurzerhand liquidiert.

Damit nicht genug: Gemäss Uno-Migrationspakt sind sämtliche Medien durch die Regierungen aller Staaten ab sofort zu positiver Berichterstattung über Migration zu verpflichten. Medien, die Kritik an der Einwanderung üben, seien von jeglicher staatlichen Unterstützung auszuschliessen.

Wer Migration kritisiert, soll obrigkeitlich als Sprachrohr bösartiger, einwanderungsfeindlicher Cliquen gebrandmarkt werden.

 

Erste Etappe

Für die erste Etappe auf dem Weg zur weltweit durchzusetzenden Personenfreizügigkeit ist das Ziel bereits gesetzt worden: Weltweit sei – so verlangt es der Uno-Migrationspakt – in den kommenden Monaten zu erreichen, dass das Ausweichen vor Klima-Erwärmung als Fluchtgrund weltweit durchgesetzt werde.

Weiter bemerkenswert ist: Zu New York zählt man auf nachdrückliche Unterstützung des Uno-Migrationspakts insbesondere durch die internationalen Konzerne. Schliesslich dürsteten diese Konzerne doch nach Billig-Arbeitskräften aus aller Welt. Die beschaffe ihnen der Uno-Migrationspakt.

Nicht genug damit: Die Staaten hätten mit Steuermitteln auch dafür zu sorgen, dass jeder Einwanderer in dem Land, das er sich zum Wohnsitz auserkoren hat, ohne Verzug solche Ausbildung erhalte, dass er sich auf dem örtlichen und regionalen Arbeitsmarkt durchsetzen könne. Die Staaten müssen den Weltkonzernen also nicht bloss mittels Durchsetzung unbeschränkter Einwanderung von Billig-Arbeitern zu Diensten sein, sie müssten die Konzerne zusätzliche auch von allen Ausbildungskosten für die ins Land geschleusten Billig-Arbeiter entlasten. Schliesslich, so wird diese Dienstfertigkeit den internationalen Konzernen gegenüber begründet, seien die Staaten verpflichtet, jedem Einwanderer ein angemessenes Einkommen zu garantieren – entweder, indem der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert werde oder durch Leistung von Sozialhilfe.

Dank obrigkeitlich gelenkter Information werden die Medien verpflichtet, solch gewollte Ausplünderung der Steuerzahler als nicht umgehbare Zwischenstation auf dem Weg ins Paradies einer von allen Landesgrenzen befreiten Multi-Kulti-Weltgemeinschaft zu preisen.

 

Der Sozialismus erlebt seine Wiedergeburt.

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Publiziert von Schweizerzeit

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Die Forderungen des Uno-Migrationspakts

Schweizerzeit Sonderdruck zum UNO-Pakt