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Die WHO und die Schweiz: Prof. Beck & Philipp Kruse in Baar ZG

Öffentliche Veranstaltung «Die WHO und die Schweiz: Brisante Weichenstellungen in der Schweizer Gesundheitspolitik»
Referat von Prof. Dr. Konstantin Beck, Titularprofessor für Versicherungsökonomie, Autor von «WHO cares?», «Der Corona-Elefant» (Hrsg.)
Input-Referat: LL.M. Philipp Kruse, Kruse | Law, Rechtsanwalt, coronaanzeige.ch
Einleitung / Moderation: Anian Liebrand, «Schweizerzeit»
Inserat herunterladen (PDF-Format)
Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei (freiw. Kollekte).
Parkplätze: Bitte Parkhaus Rathausplatz benutzen (Fussweg von 4 Minuten, 300m entfernt)
Keine Anmeldung nötig. Mit Publikums-Mitwirkung: Fragen / Diskussion. Es ist möglich, vor Ort Bücher von Konstantin Beck zu erwerben und signieren zu lassen.
Veranstalter: «Freundeskreis Prof. Beck», lic.oec. HSG Hans Jörg Hauser, 6205 Eich
Worum geht es?
Einiges hat die Schweiz während Corona richtig gut gemacht und besser als unsere Nachbarn. Wir hatten weniger Tote, unsere Lockdowns waren kürzer, die Mittel zur Behandlung von Covid in der Regel verfügbar – was aber nicht den Vorstellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprach.
Der Schweizer Sonderweg wird vielleicht bald nicht mehr möglich sein, denn die WHO ist dabei, die Schweiz noch enger an sich zu binden. «Wann stimmen wir darüber ab?», fragen einige. «Gar nie!», lautet die Antwort, solange es nach dem Willen von Bundesrat und BAG geht.
Es gibt Momente, wo das Schweizer Stimmvolk auf der Hut sein muss, seine Freiheitsrechte nicht klammheimlich an anonyme Globalisten zu verlieren. 2025 ist so ein Moment – das sehen sogar unsere globalisierungsfreudigen Massenmedien, Blick und NZZ, so. Höchste Zeit, aufzuwachen.
