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Monate verloren, Milliarden bezahlt!

Beim Zolldeal mit den USA zeichnet sich zwar endlich eine gute Lösung ab, doch sie hätte bereits Monate früher erreicht werden können. Unternehmer mit Investitionen in den USA haben gezeigt, wie sich das Handelsdefizit korrigieren lässt. Bereits im Mai wäre ein Deal mit nur 10 Prozent Zoll möglich gewesen statt der späteren 39 Prozent. Verzögert wurde die Entscheidung durch Mitberichte aus den Departementen von Ignazio Cassis und Beat Jans. Diese Verzögerung hat die Schweiz Milliarden gekostet, weil die Zölle längst bezahlt wurden. Die wirtschaftlichen Folgen zeigen sich bereits in rückläufigen Zahlen. Wer aus ideologischen Gründen Lösungen blockiert, handelt klar zum Nachteil der Schweiz.


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Publiziert von Schweizerzeit

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