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Faschismus von links!

Wie sich Linke faschistischer Methoden bedienen

Eine Redewendung besagt: Wenn der Faschismus wieder aufkommen werde, werde er dies im Tarnkleid mit der Aussage «Ich bin der Antifaschismus» tun.

Das Wesen des Faschismus wird definiert als autoritäre, antipluralistische Ideologie, die eine homogene nationale Gemeinschaft unter einer starken Führungsfigur anstrebt, individuelle Freiheitsrechte ablehnt und politische Macht durch Gewalt, Propaganda und Massenmobilisierung sichert. Der Begriff stammt ursprünglich aus Italien (fasci = Bündel) und bezeichnete das Regime Benito Mussolinis (1922–1943). Der Nationalsozialismus in Deutschland gilt als eine besonders extreme, rassistisch-antisemitische Ausprägung des Faschismus.

Betrachten wir nun die einzelnen Elemente des Faschismus, kann man feststellen, dass sich die Linken mit einer einzigen Ausnahme genau derer bedienen:

  1. Antidemokratie und Antiliberalismus
    Ablehnung von Gewaltenteilung, Parlamentarismus, Meinungs- und Pressefreiheit.
  2. Antipluralismus
    Keine Akzeptanz politischer Opposition oder gesellschaftlicher Vielfalt.
  3. Gewalt und Militarismus
    Gewalt wird als legitimes oder notwendiges Mittel politischer Durchsetzung verherrlicht.
  4. Propaganda und Massenmobilisierung
    Systematische Nutzung von Symbolen, Mythen und emotionaler Rhetorik zur Kontrolle der Bevölkerung.
  5. Feindbildkonstruktion
    Klare Unterscheidung zwischen «Wir» und «Sie» (z.B. politische Gegner, Minderheiten, «Volksfeinde»).

Einzig des sonst auch vorkommenden, übertriebenen Nationalismus bedienen sich die Linken zurzeit noch nicht. Allzu sehr verhasst ist ihnen ihre Heimat – und allzu sehr lieben sie die Multikulturalität – ohne zu sehen, dass «multikulturell» mit «multikriminell» gleichzusetzen ist. Den Führerkult pflegen sie hingegen durchaus.

Dass sich die Linken, die Grünen und die Hellgrünen genau dieser Methoden bedienen, erschreckt. Sind es doch gerade sie, welche mit ihrer Kampftruppe «Antifa» gegen den Faschismus aufrufen – und dann gerne auch mal Städte wie Bern und Zürich in Schutt und Asche legen.

Intoleranz und Drohungen

Wie tolerant die Linken und ihre Mitstreiter sind, musste unlängst die Geschäftsleitung der Orell-Füssli-Buchhandlung in Basel erleben. Als diese eine Lesung mit dem Top-Forensiker Frank Urbaniok zu seinem neuen Buch «Schattenseiten der Migration» durchführen wollte, drohte Basels vereinigte Linke mit der Stürmung der Veranstaltung – der Anlass musste abgeblasen werden. Den Linken passen die im Buch von Frank Urbaniok genannten Tatsachen zur Kriminalität von Ausländern nicht in den Kram – deshalb wird der Autor bedroht. Das ist Faschismus in seiner reinsten Form.

Aber auch bürgerliche Politiker aus dem Ständerat durften die Toleranz der Toleranten in der letzten Session 1:1 miterleben – hautnah sogar. Denn der Nationalrat hatte anlässlich der Budgetdebatte mit Stichentscheid seines Präsidenten eine zusätzliche Million Franken für das Gleichstellungsbüro abgelehnt. Dies brachte die linken Frauen auf die Palme und zum Durchdrehen.

«Mentale Vergewaltigung»

Tamara Funiciello mit Anna Rosenwasser machten mobil. Gleichzeitig starteten sie mit der Schweizer Bewegung «Campax» eine Mail-Aktion an die Mitglieder des Ständerats. Rund 1’200 Nachrichten seien laut der Kampagnenorganisation verschickt worden. Die bürgerlichen Politiker wurden aber je mit buchstäblich tausenden von Mails zudeckt. Wie stark die Debatte aufgeheizt war, zeigt Nationalrätin Bettina Balmers (FDP) Beurteilung des Vorgehens: «Das ist unverhältnismässig und kommt einer mentalen Vergewaltigung gleich.» Der scheidende Präsident des Ständerats, Andrea Caroni (FDP), sprach von einer Mailflut, die im Resultat kaum von russischen Hackern zu unterscheiden sei.

Am Dienstagabend der zweiten Sessionswoche versammeln sich mehrere hundert Personen zu einer Spontankundgebung auf dem Bundesplatz. Der Druck zeigt Wirkung: Am Mittwoch nahm der Ständerat die zusätzliche Million stillschweigend an. Und natürlich liess sich dann auch der Nationalrat weichklopfen – zahlreiche «Bürgerliche» knickten ein, weil sie dem Druck der Strasse nicht mehr standzuhalten vermochten. Auch hier zeigen sich faschistische Methoden …

Andersdenkende mundtot machen

Die Linken versuchen, jede ihnen nicht passende oder unliebsame Meinungsäusserung zu torpedieren. Neuerdings sogar mit anonymen Klagen gegen bürgerliche Politiker – angeblich wegen Rassismus und Hetze gegen Transgender-Menschen. Sogar die Jungpolitikerin Vivienne Huber wurde eingeklagt. Sie hatte ein paar demonstrierende «LGBTQI+ Menschen» als «Parasiten» bezeichnet. Solches kann man unschön finden – aber eine funktionierende Demokratie kann und wird das aushalten. Die Linken nicht: Sie klagen unentwegt und versuchen so, die Politiker der SVP mundtot zu machen …

Am letzten Sessionstag musste die gute Frau Rosenwasser nach eigenen Angaben das Parlamentsgebäude fluchtartig verlassen: Allzu sehr hatten ihr das Nein des Nationalrates zu einem Vorstoss ihrer Ratskollegin und die Rede von Nationalrat Marcel Dettling zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zugesetzt. Ein demokratischer Entscheid des demokratisch gewählten Parlaments und eine äussert gehaltvolle Rede des Präsidenten der grössten Partei des Landes reichten hierfür. Sie wird wohl nach Badran, Wermuth und Meyer die vierte Linke sein, welche eine Auszeit braucht …

Dass all diese Methoden und Machenschaften von den Medien nicht gerügt, sondern mehrheitlich totgeschwiegen oder gar gelobt werden, ist die Krönung des üblen Spiels.

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Publiziert von Andreas Glarner

Andreas Glarner ist Unternehmer und SVP-Nationalrat des Kantons Aargau.

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14 Kommentare

  1. Stehe voll und Ganz hinter Andi Glarners Koment. Es braucht nicht nur in der Schweiz eine drastische Änderung sondern in ganz Europa,vorallen bei der in die Diktatur verfallene EU.

  2. Bravo Andreas Glarner! Machen Sie weiter so auch im 2026! Wir brauchen immer mehr solche Eidgenossen, die sich nicht fürchten, den Linken den Marsch zu blasen!
    Peter Bachmann

  3. Feministinnen sind professionelle Opfer. Die Schallplatte der Unterdrückung und Benachteiligung wird nun schon ein halbes Jahrhundert gespielt, und immer noch lässt sie sich in Vorteile und Sonderbehandlungen umwandeln.

    Bereits in den 1970er-Jahren hat Erin Pizzey, Gründerin des weltweit ersten Frauenhauses und Aktivistin gegen häusliche Gewalt festgestellt, dass sich ein universitärer marxistisch-leninistischer Feminismus auf erpresserische Weise zu einem Milliardengeschäft entwickelt hat.

  4. Also wenn im Nationalrat die Ausländer-und Halbausländer-mit-Schweizerpass nicht da wären, und die Juden auch nicht – die Rosenwasser, Fumiciello, Wermuth, Badran, Molina, Roth, Nordmann, Bendahan, usw – da bliebe von dieser zu Recht kritisierten Linke nicht viel übrig, da deren Tun und Handeln nicht der Art und Weise der Eidgenossen entspricht, da sozialistisch geneigte Eingeborenen andere Saiten aufziehen als die oben erwähnten Papierschweizer.

  5. Gescheite Menschen suchen Lösungen für die Probleme-
    Dumme Menschen suchen Sündenböcke 🙊

    Faschismus ist ein blödes Wort
    genauso wie Nazi und Antisemitismus
    Anti anti anti …..🐛🐛🐛🙈

    Wozu die Energie gegen „ etwas „
    vergeuden ?
    Nachdenken 🤔 analysieren und gute Lösungen finden müssen wir !

  6. Vielen Dank, Herr Glarner für diesen Beitrag. Die Linken fahren die Schweiz an die Wand. Es wäre höchste Zeit, dass die Bürgerlichen eine stabile Allianz gegen diese Sozialisten machten. Aber Leute wie Vinzenz-Stauffacher und Mühlemann, das neue FDP Führungsduo, geben kein Anlass zur Hoffnung. Die SVP ist die einzige Partei, die für die Rechte und Interessen der Schweiz einsteht. Es gibt viel zu tun: die wichtigste Aufgabe ist die Aufklärung der Bevölkerung über die üblen Machenschaften der EU, deren sozialistischer Ziele mit Zentralismus und Planwirtschaft.

  7. Ditip ist ein Ableger von Dianet, Letzterer ist in der Schweiz ziemlich aktiv.
    Es gibt weder Untersuchungen darüber, wie dieser der türkischen Regierung anhängige Verband mit den Linken verbandelt ist, noch wie die Islamverbände miteinander vernetzt wird.
    Überhaupt wird allenthalben an der Behauptung festgehalten, dass die Linken zu Zeiten der Machtergreifung Hitlers mehrheitlich gegen die Nazis gewesen seien.
    Stimmt das überhaupt?

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