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Gewaltstatistik verzerrt die Realität

Die Aussage, 60 Prozent der Jugendlichen hätten Gewalt erlebt, ist stark irreführend. Der Gewaltbegriff wird so weit gedehnt, dass selbst alltägliches Schimpfen als Gewalt gilt. Dadurch wird von der tatsächlichen Zunahme schwerer Gewalt abgelenkt. Seriöse Fachanalysen zeigen, dass genau dort angesetzt werden müsste – und nicht bei künstlich aufgeblähten Statistiken.


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Publiziert von Schweizerzeit

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Ein Vertrag, vier Teile – null Selbstbestimmung