Immer mehr junge Menschen wenden sich vom linken Mainstream ab. Sie haben genug von Lehrern, Medien und Influencern, die ihnen vorschreiben wollen, wie sie zu reden, zu denken oder zu leben haben. Linke Politik steht für viele Jugendliche heute für Bevormundung, Verbote und moralischen Druck. Rechts dagegen verbinden sie mit Freiheit, Selbstbestimmung und einer klaren Absage an «woke» Regeln.
Das zeigt sich überall im deutschsprachigen Raum: Gendersprache ist unpopulärer denn je, junge Frauen und Männer wollen sich nicht länger schuldig fühlen, nur weil sie arbeiten, reisen oder ihren eigenen Lebensstil pflegen. Die linke Dominanz in Schulen und Medien bröckelt – während in der Jugendkultur immer mehr Stimmen offen sagen, dass der bisherige Kurs in Sackgassen führt.
Der Trend ist klar: Die Jugend hat genug von moralischer Überheblichkeit und bevormundender Politik. Wer Freiheit und Eigenverantwortung will, sagt heute wieder offen seine Meinung.


