Professor Dr. Stefan Hockertz rechnet im Schweizerzeit-Podcast mit der fehlenden Corona-Aufarbeitung ab. Er schildert die dramatischen Folgen der mRNA-Spritzen, warnt vor einer «nationalen Katastrophe» und kritisiert die Rolle von WHO, Politik und Medien – auch in der Schweiz. Professor Hockertz sieht die Ermordung des US-Aktivisten Charlie Kirk als Ausdruck einer wachsenden Verfolgung von Christen und Andersdenkenden. Und er erklärt, warum Frieden Mut statt Angst braucht, weshalb die Schweiz sich von EU und NATO fernhalten sollte und wieso es höchste Zeit ist, wieder zu christlichen Werten und klaren Bekenntnissen zu stehen.
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