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Genug vom SRG-Eintopf: 200 Franken sind genug!

Einmalige Chance am 8. März 2026

Am 8. März stimmen wir über die SRG-Initiative ab – eine einmalige Chance, um die überrissenen SRG-Gebühren auf ein gesundes Mass zu senken! Die SRG ist aufgebläht, links-ideologisch und sie erfüllt ihren Kernauftrag längst nicht mehr. Dabei ist eines sicher: Ohne ein klares Ja des Souveräns wird es bei der SRG keine spürbaren Einsparungen geben!

Entgegen ihren Sparversprechen hat die SRG in den letzten Jahren immer mehr Geld ausgegeben. Bei einem Betriebsaufwand von 1,54 Milliarden Franken (Rekord!) beschäftigte die SRG im Jahr 2024 über 7‘000 Angestellte (400 mehr als noch 2021).

Schweizer Haushalte müssen der SRG jedes Jahr Gebühren in der Höhe von 335 Franken abdrücken – selbst wenn sie deren Programme gar nicht konsumie­ren! Während die Bürger den Gürtel enger schnallen müssen, lässt sich die SRG-Spitze mit Ihren Gebühren fürstlich entschädigen:

SRG-Direktorin Susanne Wille verdient pro Jahr eine halbe Million Franken, die Geschäftsleitungs­mitglieder der SRG durchschnittlich 400’000 Franken.

Die Schweizerinnen und Schweizer bezahlen die mit Abstand höchsten Radio- und TV-Gebühren ganz Europas. 19 europäische Staaten kennen gar keine staatlichen Rundfunkgebühren oder stehen kurz davor, diese abzuschaffen. Unhaltbar ist zudem, dass in der Schweiz sogar Unternehmen verpflichtet sind, eine SRG-Abgabe zu entrichten: Je nach Umsatz bis zu 50‘000 Franken pro Jahr! Dabei bezahlen sowohl die Firmeneigentümer als auch die Angestellten be­reits als Privatpersonen mehr als genug an die SRG!

Während die SRG (trotz Dauergejammer) immer mehr Geld einnimmt, sinkt die Qualität der Programme ste­tig. Dafür verzettelt sie sich mit sinnfreiem Aktionis­mus und sie konkurrenziert private Medien. So kann es nicht weiter gehen!

Unser Auftrag: Wir müssen diese Abstimmung gewinnen!

Laut einer Erhebung der Zürcher Hochschule für an­gewandte Wissenschaften (ZHAW) bezeichnen sich rund 70 Prozent der SRG-Journalisten als links oder sehr links. Wie sich diese Schieflage auf das SRF-Programm auswirkt, stellt man jeden Tag wieder aufs Neue fest, wenn die Honeggers, Brotz‘ und Co. am Bildschirm flackern: Linkslastige Beeinflussung und ideologische Belehrungen dominieren die SRF-Nachrichtensparte. Wiederholt wird der gesetzliche Auftrag zur Ausgewogenheit verletzt, statt objektiv und fair zu berichten.

Nun, im Abstimmungskampf um die Gebührensen­kung, geht es ums Eingemachte. Die an Geld im Über­fluss gewohnte SRG fürchtet um ihre Pfründe – und wirft alles in die Waagschale, was sie aufbieten kann. Susanne Wille tingelt als Abstimmungskämpferin durchs Land und (siehe da) auf einmal macht die SRG vermehrt auf Swissness und Volkskultur.

In ihrem Eifer überschreitet die SRG auch Grenzen: Wie die Eidgenössische Finanzkontrolle offenlegte, investiert die SRG-Trägerschaft 400’000 Franken in den Abstimmungskampf.

Die SRG tritt damit offiziell als politischer Akteur in Erscheinung, der Gebührengelder für Propaganda missbraucht. Eine solche Zweckentfremdung ist un­verfroren und skandalös.

Dieser geballten Übermacht wird sich die Schweizer­zeit mit einer eigenen Abstimmungskampagne ent­gegenstellen. Im Gegensatz zum «SRG-Staatsfunk» können wir uns nicht bei einem millionenschweren Gebührentopf bedienen. Getragen von unseren Abon­nenten und Unterstützern, agieren wir unabhängig und setzen unsere Mittel gezielt und effektiv ein.

Schon für 100 Franken können wir einen Videoclip oder Inserat in den sozialen Medien 5‘000 Personen zugänglich machen. Mit 100‘000 Franken gelingt es uns, 5 Millionen Nutzer zu erreichen. Bitte unter­stützen Sie uns, um diese Abstimmung zu gewinnen.

Zum Voraus herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Publiziert von Schweizerzeit

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